Spielwarenmesse und das Coronavirus: Aussteller aus China ein Risiko?

Nürnberg - Trotz vieler Aussteller aus China wird das Coronavirus nur wenig Auswirkungen auf die weltgrößte Spielwarenmesse in Nürnberg haben.

Die 71. Spielwarenmesse startet am Mittwoch, 29. Januar 2020.
Die 71. Spielwarenmesse startet am Mittwoch, 29. Januar 2020.  © Daniel Karmann/dpa

Von den rund 360 chinesischen Unternehmen stamme nur eins aus der betroffenen Region, sagte Messechef Ernst Kick am Donnerstag.

Um eine Ausbreitung der Lungenkrankheit zu verhindern, haben die Behörden die Millionenmetropole Wuhan praktisch abgeriegelt.

Auf der 71. Spielwarenmesse werden vom 29. Januar bis 2. Februar fast 3000 Aussteller ihre Neuheiten präsentieren.

Die Messe wird auf dem Gelände die Spender mit Desinfektionsmitteln aufstocken - angesichts der Sorge um das Coronavirus, aber auch wegen der Grippesaison.

Fast 3000 Aussteller werden in Nürnberg ihre Neuheiten präsentieren.
Fast 3000 Aussteller werden in Nürnberg ihre Neuheiten präsentieren.  © Daniel Karmann/dpa

Titelfoto: Daniel Karmann/dpa


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