Oh Du Schreckliche: Frau macht Gruselfund in ihrem Weihnachtsbaum

Springfield (Virginia) - Plötzlich waren sie überall in ihrem Haus in Springfield/Virginia: Fangschrecken! Molly Kreuze fand sie an ihren Wänden, Decken, in ihrem Badezimmer und dem Schlafzimmer.

Was fand denn Molly Kreuze da in ihrem Weihnachtsbaum?
Was fand denn Molly Kreuze da in ihrem Weihnachtsbaum?  © Facebook/Screenshot/Erie County, Ohio

Das Ungeziefer machte der Frau die Vorweihnachtszeit zur Hölle, wie der "Daily Star" kürzlich berichtete. "Sie sind schnell. Sie springen", sagte die Amerikanerin, die zum Glück mit Tieren aller Art umgehen kann - sie ist Tierärztin.

So wusste Molly Kreuze, dass sie die Fangschrecken mit Fruchtfliegen füttern musste, damit diese langsamer wurden. Der Plan ging auf und die Medizinerin schaffte es die Insekten nach und nach einzusammeln und wieder loszuwerden.

Doch wo kamen die Tiere überhaupt her? Ein Blick auf ihren Weihnachtsbaum öffnete Molly Kreuze die Augen. Die Fangschrecken waren in einem Ohothek, einem sogenannten Eipaket, "mitgereist". In solch einem "Klumpen", der fast wie ein Tannenzapfen aussieht, können bis zu 200 Fangschrecken heranreifen.

Die Tierärztin machte ein Foto des "Blinden Passagiers", der dutzende weitere "Blinde Passagiere" enthalten hatte, auch um andere davor zu warnen.

Kann das auch bei uns passieren?

Gute Nachricht für Deutschland: Hier dürfte es nahezu ausgeschlossen sein, dass so ein Ohothek am Weihnachtsbaum hängt. Die Tiere sind hier so gut wie gar nicht verbreitet.

Na dann: Frohe Weihnachten!

So sehen die Fangschrecken aus.
So sehen die Fangschrecken aus.  © Amelia Martin/´123RF

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