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11 Tote bei Terroranschlag in St. Petersburger U-Bahn

In der U-Bahn von St. Petersburg hat es mindestens zehn Tote bei einer Explosion gegeben. #Russland
Am Montag gab es mind. eine Explosion in der St. Petersburger U-Bahn.
Am Montag gab es mind. eine Explosion in der St. Petersburger U-Bahn.

St. Petersburg - In einer U-Bahn-Station im Zentrum der russischen Stadt St. Petersburg hat sich eine Explosion ereignet.

Es soll Verletzte geben, meldete die Agentur Tass am Montag unter Berufung auf Sicherheitsbehörden. Details waren zunächst nicht bekannt. Fotos in sozialen Netzwerken (z.B. bei Twitter) zeigten Verletzte auf dem Bahnsteig und zerstörte Türen eines U-Bahn-Wagens. Kremlchef Wladimir Putin war am Montag zu einer Konferenz in der Dresdner Partnerstadt St. Petersburg.

Update, 14.24 Uhr: Laut der russischen Nachrichtenagentur Tass soll es mindestens zehn Tote geben. Bei dem U-Bahnhof soll es sich um den "Sennaya Ploshchad" handeln, der sich im Zentrum von St. Petersburg befindet. Sieben U-Bahnstationen sollen infolge der Explosion gesperrt worden sein.

Laut dem russischen Katastrophenschutz werden aktuell Hinweise untersucht, die von einer Rauchentwicklung in der U-Bahn berichten.

Rettungskräfte vor der Station "Tekhnologichesky Institut"
Rettungskräfte vor der Station "Tekhnologichesky Institut"

Update, 14.43 Uhr: Die Nachtrichtenagentur RIA berichtet inzwischen von insgesamt zwei Explosionen in verschiedenen U-Bahnstationen. Wo genau sich die zweite Detonation ereignet haben soll, ist bisher nicht klar. RIA bezieht sich auf Aussagen von Rettungskräften. Mindestens 20 Personen sollen zudem verletzt worden sein.

Update, 14.52 Uhr: Präsident Wladimir Putin war am Montag in St. Petersburg, hielt sich aber nach Angaben seines Sprechers im Vorort Strelna auf. Behördenquellen schätzten die Sprengkraft auf 200 bis 300 Gramm Dynamit. Sieben U-Bahn-Stationen im Zentrum der Fünf-Millionen-Stadt wurden geräumt. Der genaue Hintergrund der Explosion war zunächst unklar. In der Vergangenheit hatte es mehrere Anschläge auf die U-Bahn in Moskau mit zahlreichen Toten gegeben. In St. Petersburg gab es bislang keine Anschläge.

Update, 15.30 Uhr: "Wir ziehen alle Möglichkeiten in Betracht – ob es eine kriminelle Tat war oder sie einen terroristischen Charakter hat", sagte er der Agentur Interfax zufolge. Alle Anzeichen deuteten auf einen Terroranschlag hin, sagte Viktor Oserow, Abgeordneter im russischen Föderationsrat. Nach ersten Erkenntnissen sei kein Selbstmordattentäter unterwegs gewesen. Der Sprengsatz sei in dem Wagen platziert worden.

Update, 15.37 Uhr: Inzwischen ist in weiterer, nicht explodierter Sprengsatz entdeckt worden. Das meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Behördenquellen in der russischen Millionenstadt. Gefunden wurde die Bombe demnach in der Metrostation Ploschtschad Wosstanija (Platz des Aufstands), die direkt unter dem größten Bahnhof der Stadt liegt.

Bei der Explosion zuvor in einem U-Bahnwagen in der Station Sennaja Ploschtschad (Heuplatz) waren etwa 50 Menschen verletzt worden, wie ein Sprecher der Stadtverwaltung sagte.

Am St. Petersburger Flughafen Pulkowo wurden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, ebenso in der Metro der Hauptstadt Moskau.

Update, 17.42 Uhr: Der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert (45, FDP) bekundete sein Beileid: „Das sind furchtbare Nachrichten aus St. Petersburg. In Gedanken sind wir bei den Menschen, die Angehörige zu betrauern haben. Wir stehen den Bürgerinnen und Bürgern in St. Petersburg besonders nah, da uns eine jahrzehntelange Beziehung eint.“

Zuletzt war der Oberbürgermeister im September 2016 zu Besuch in St. Petersburg. Er besuchte dort unter anderem den Auftritt des Dresdner Kreuzchores in der russischen Partnerstadt.

Update, 19 Uhr: Das staatliche Ermittlungskomitee geht inzwischen von einem Terroranschlag aus. Nach Angaben der Ermittler ereignete sich die Explosion in dem U-Bahnzug auf der Fahrt zwischen den Stationen Sennaja Ploschtschad (Heuplatz) und Technologisches Institut im Zentrum der Stadt. «Der Maschinist traf die absolut richtige Entscheidung, nicht anzuhalten, sondern bis zu nächsten Station zu fahren, damit den Opfern unverzüglich geholfen werden konnte», sagte die Sprecherin des staatlichen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko. So seien vermutlich Menschenleben gerettet worden.

Nach ersten Erkenntnissen war kein Selbstmordattentäter unterwegs. Videokameras hätten eine Person erfasst, die die Bombe in dem Wagen ablegte, meldete Interfax.

Update, 19.30 Uhr: Nach dem Terroranschlag suchen die Behörden Medienberichten zufolge nach zwei Verdächtigen. Einer von ihnen soll die Bombe in einer Aktentasche unter einem Sitz in der U-Bahn platziert haben, wie die Agentur Interfax am Montag unter Berufung auf Sicherheitskreise meldete. Der andere soll eine Bombe an der Metro-Station Ploschtschad Wosstanija (Platz des Aufstands) deponiert haben. Der zweite Sprengsatz wurde von Sicherheitskräfte entdeckt und unschädlich gemacht.

Update, 22.24 Uhr: Nach der Explosion in der U-Bahn der Millionenmetropole St. Petersburg ist die Zahl der Todesopfer nach Angaben der russischen Behörden auf mindestens elf gestiegen. Weitere 45 Verletzte würden noch in Krankenhäusern behandelt, teilte das Informationszentrum des staatlichen Anti-Terror-Komitees laut Nachrichtenagentur Tass am Montagabend mit.

Offiziell geht man von 10 Toten und rund 50 Verletzten aus.
Offiziell geht man von 10 Toten und rund 50 Verletzten aus.
Noch sind die Hintergründe der Tat anklar. Die Ermittlungen laufen.
Noch sind die Hintergründe der Tat anklar. Die Ermittlungen laufen.
OB Dirk Hilbert sprach den Menschen in St. Petersburg sein Beileid aus.
OB Dirk Hilbert sprach den Menschen in St. Petersburg sein Beileid aus.

Fotos: Screenshot/twitter, dpa/Peter Kovalev, DPA, Steffen Füssel

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