HSV: So sieht das Volksparkstadion jetzt nicht mehr aus

Hamburg - Nichts ist mehr so, wie es war. Die legendäre Stadionuhr ist aus dem Hamburger Volksparkstadion entfernt worden.

Die legendäre Stadionuhr im Volksparkstadion zeigte die Zeit an, wie lange der HSV in der Bundesliga war.
Die legendäre Stadionuhr im Volksparkstadion zeigte die Zeit an, wie lange der HSV in der Bundesliga war.  © dpa/Axel Heimken

Wie der Hamburger SV am Mittwoch bestätigte, wurde der Abbau rechtzeitig vor dem Start in die neue Saison abgeschlossen.

Die Uhr hatte bis zum Abstieg in die 2. Liga der Hanseaten im Mai 2018 die Dauer der Bundesliga-Zugehörigkeit des HSV und danach die Zeitspanne der Vereinsexistenz des 1887 gegründeten Clubs angezeigt.

"Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir inhaltlich und personell eine Veränderung möchten", hatte Vorstandschef Bernd Hoffmann die im Juni getroffene Entscheidung begründet.

An der Stelle, an der bisher die Uhr hing, sind nun die GPS-Koordinaten des Anstoßpunktes im Volksparkstadion angebracht: 53°35'14'' N 9°53'55'' O.

"Damit rücken wir den Fußball weiter in den Mittelpunkt", twitterte der HSV dazu am Mittwochnachmittag. Die Bild-Zeitung hatte zuerst vom Abbau der Uhr berichtet.

Zur Neuorientierung gehörte auch das Abrücken von der bisherigen Stadionshow. Das sonst immer von Lotto King Karl gesungene Lied "Hamburg, meine Perle" wird es nicht mehr zu hören geben.

Für den HSV beginnt die Saison am 28. Juli mit dem Heimspiel gegen Darmstadt 98.

Titelfoto: dpa/Axel Heimken

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