Van Gogh stellt im Städel alles bislang Dagewesene in den Schatten

Frankfurt - Für die Sonderschau über den Maler Vincent van Gogh (1853-1890) im Herbst räumt das Frankfurter Städel-Museum seinen unterirdischen Neubau frei.

Das Bild zeigt ein Selbstporträt von Vincent van Gogh.
Das Bild zeigt ein Selbstporträt von Vincent van Gogh.  © Indien van Toepassing/Städel/dpa

Rund zehn Monate vor Beginn der Ausstellung, die nach Angaben des Museums die "größte und aufwendigste Präsentation in der Geschichte des Städel" ist, steht auch der Titel fest: "Making van Gogh: Geschichte einer deutschen Liebe".

Sie beginnt am 23. Oktober und ist bis 16. Februar 2020 zu sehen.

Auch in anderen Städten Hessens gibt es 2019 Spannendes zu entdecken. In Wiesbaden wird eine bedeutende europäische Privatsammlung als Dauerausstellung präsentiert.

Der Mäzen Ferdinand Wolfgang Neess hatte dem Museum 570 Kunstwerke des Jugendstils und des Symbolismus geschenkt, die nun erstmals zu sehen sind.

Im Norden gilt die Ausstellung "Kassel… verliebt in Saskia. Liebe und Ehe im Goldenen Zeitalter" als Höhepunkt des Ausstellungsjahres.

Es geht um den Barockmaler Rembrandt (1606-1669) und seine Frau Saskia Uylenburgh, deren Porträt in Schloss Wilhelmshöhe hängt.

Im Städel können die Gemälde Van Goghs ab Herbst bestaunt werden.
Im Städel können die Gemälde Van Goghs ab Herbst bestaunt werden.  © DPA

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