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Krasser Leak! "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" hätte ganz anders aussehen sollen

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers hätte ganz anders enden können

Das ist ja der Hammer! Wenn Colin Trevorrow Regie geführt hätte, wäre Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers ganz anders ausgegangen. Disney entschied sich anders.

Von Stefan Bröhl

USA - Dieser Leak sorgt für große Diskussionen! Branchenexperten aus den USA haben herausgefunden, dass "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" (>>TAG24-Kritik) ganz anders ausgesehen hätte, wenn Colin Trevorrow wie geplant das Drehbuch geschrieben- und Regie geführt hätte!

J.J. Abrams (l.), der bei den Episoden 7 und 9 Regie führte und Produzentin Kathleen Kennedy haben einige fragwürdige Entscheidungen getroffen.
J.J. Abrams (l.), der bei den Episoden 7 und 9 Regie führte und Produzentin Kathleen Kennedy haben einige fragwürdige Entscheidungen getroffen.

Was vielleicht auch besser gewesen wäre. Denn nicht nur ich persönlich war schwer enttäuscht von Episode IX, auch insgesamt kam der Abschluss der Skywalker-Saga äußerst durchwachsen bei Fans und Kritikern an.

Disney muss sich nun den Vorwurf gefallen lassen, dass man nach "Die letzten Jedi" vor allem die Stimmen wahrnahm, die den Film (heftig und lautstark) zerrissen.

Doch es gab auch genügend Kritiker und zumindest einige Fans, die anerkannten, dass Rian Johnson die Reihe mit einem ganz eigenen und vor allem frischen Stil sowie neuen Figuren belebt hatte.

Natürlich hat auch er nicht alles richtig gemacht, doch von den Episoden 7 bis 9 war sein Werk das mit großem Abstand mutigste.

J.J. Abrams, der am Ende bei den beiden anderen Filmen "Das Erwachen der Macht" und "Der Aufstieg Skywalkers" Regie führte, torpedierte es und hat es mit einigen Entscheidungen erkennbar untergraben.

In Trevorrows Version wäre das ganz anders gewesen. Das zeigt der Leak von YouTuber und Filmemacher Robert Meyer Burnett, der auf "Reddit" zu finden ist und unter anderem von "The Playlist" bestätigt wird.

Demnach sollte die neunte Episode ganz anders heißen, nämlich "Duel of the Fates" (Deutsch: "Duell der Schicksale"). Das Film-Medium bezieht sich dabei auf eigene, produktionsnahe Quellen.

Die Geschichte von "Star Wars Episode IX" wäre laut dem Leak eine ganz andere gewesen!

Colin Trevorrow, hier am Set von "Jurassic World", sollte ursprünglich bei "Star Wars Episode IX" Regie führen, wurde aber vorzeitig entlassen.
Colin Trevorrow, hier am Set von "Jurassic World", sollte ursprünglich bei "Star Wars Episode IX" Regie führen, wurde aber vorzeitig entlassen.

Achtung, SPOILER voraus!

Trevorrows Version hätte sich also viel stärker an Rian Johnsons 8. Episode angeschlossen. So wäre im Vorspanntext erklärt worden, dass die Erste Ordnung die Kommunikation zwischen den einzelnen Planeten abgeschnitten hätte, um der aufkeimenden Rebellion keine Chance zu geben.

Dabei wären sie ausgerechnet dem Beispiel von Jedi Luke Skywalker gefolgt, der sich in Episode 8 auf Ahch-To von der Macht abgekappt- und dann im spektakulären Kampf gegen Kylo Ren auf Crait dafür gesorgt hatte, dass der kümmerliche Rest des Widerstandes entkommen konnte.

Für die Rebellen wäre es in Trevorrows Fassung von Episode IX also darum gegangen, die Kommunikationskanäle wieder zu öffnen.

Dazu hätte Trevorrow Darth Sidious/Imperator Palpatine zwar erwähnt, ihn aber im Gegensatz zu seinem Nachfolger J.J. Abrams nicht wiederbelebt. Er hätte im weiteren Verlauf demzufolge keine Rolle gespielt!

Viel größere Parts wären daher an Sturmtruppler Finn und Rose Tico, die in "Die letzten Jedi" eingeführt wurde, gefallen. Zu Beginn hätten sie gemeinsam mit dem Droiden BB-8 einen Sternenzerstörer voller Waffen und Fahrzeuge des Imperiums gestohlen.

Sturmtruppler Finn hätte unter Colin Trevorrow in "Star Wars Episode IX" eine größere Rolle gespielt

Finn (l., John Boyega) hätte unter Colin Trevorrow eine viel tragendere Rolle gespielt.
Finn (l., John Boyega) hätte unter Colin Trevorrow eine viel tragendere Rolle gespielt.

Doch vor allem wäre der komplette Bogen zu Finns begonnener und durch die Abrams-Fassung nicht beendete Geschichte geschlagen worden.

Der Sturmtruppler, der seinen moralischen Kompass rechtzeitig fand und die Erste Ordnung deshalb verließ - so war er zu Beginn von "Das Erwachen der Macht" eingeführt worden. In Episode 9 hätte er nun andere Sturmtruppler ohne Helme entdeckt und einen von ihnen erkannt.

Dabei wären seine inneren Konflikte wieder zutage getreten und er hätte es nicht über sich bringen können, einen seiner früheren Waffenbrüder zu töten.

Er und Rose wären gefangen genommen worden. General Hux hätte Rose verhört. Finn wäre irgendwann entkommen und hätte sich mit anderen Sturmtrupplern verbunden, sie auf die Seite des Widerstands gezogen und einen Aufstand angezettelt.

In den Straßen von Coruscant wäre es dann zur großen Schlacht gekommen. Finn hätte diese auf dem Boden mit den bekehrten Sturmtruppen angeführt. Der Widerstand hätte sie dabei nach Kräften unterstützt. In der Luft hätte Poe Dameron den parallel verlaufenden Kampf angeführt.

Kylo Ren hätte einen Kampf mit Darth Vader gehabt

Kylo Ren (Adam Driver) wäre in Trevorrows Fassung auch am Ende noch der Bösewicht gewesen.
Kylo Ren (Adam Driver) wäre in Trevorrows Fassung auch am Ende noch der Bösewicht gewesen.

Die Rebellen hätten gewonnen und alle Macht-verbundenen Kinder auf einen entfernten Planeten gebracht, wo Rey sie zu Jedi-Rittern ausgebildet hätte. Auch der "Besenjunge" aus Episode 8 wäre hier wieder aufgetaucht. In der Abrams-Version ist er komplett weggefallen.

Finn und Rose hätten zudem noch eine Nebenmission auf Coruscant gehabt. Der Planet wäre von Feinden besetzt gewesen. Sie hätten einen uralten Sender im alten Jedi-Tempel entzünden- und die Galaxie somit in den Krieg rufen sollen.

Und auch Reys Geschichte wäre ganz anders ausgefallen. Sie hätte sich, mit einem doppelseitigen Lichtschwert, das an die Waffe von Darth Maul erinnert, an der Seite von Poe auf die Suche nach Kylo Ren gemacht, in dem festen Glauben, dass noch Gutes in ihm steckt.

Rey wollte den Dauerkonflikt zwischen Jedi und Sith beenden.

Kylo Ren selbst hätte sogar einen Kampf gegen Darth Vader spendiert bekommen. In einem Machttraum hätten die beiden die Lichtschwerter gekreuzt.

Rey, Obi-Wan, Yoda und Luke Skywalker hätten Kylo Ren auch gemeinsam nicht bekehren können

Rey (Daisy Ridley) hätte in Trevorrows Fassung in keiner Verbindung zu Imperator Palpatine gestanden.
Rey (Daisy Ridley) hätte in Trevorrows Fassung in keiner Verbindung zu Imperator Palpatine gestanden.

Außerdem hätte er ein Sith-Holocron gefunden, das ihn zu einem Sith-Lord geführt hätte. Vor allem aber wäre er derjenige gewesen, der Reys Eltern getötet hätte!

Rey hätte zudem überhaupt keine Verbindung zu Palpatine gehabt. Es wäre also zum finalen Kampf zwischen Ren und Rey gekommen. Die hätte Unterstützung von den Machtgeistern von Obi-Wan Kenobi, Yoda und natürlich Luke bekommen.

Sie alle wären dabei gescheitert, Ben wieder auf die helle Seite zu bringen, denn der Sohn von Leia und Han Solo wäre zu diesem Zeitpunkt schon "ausgelöscht" gewesen und in Kylo Ren aufgegangen. Rey hätte diesen Endkampf gewonnen und der Galaxis den lang ersehnten Frieden gebracht.

All das muss man erst einmal verdauen! Denn diese Handlungsstränge lesen sich viel stimmiger, als die Abrams-Version, die gehetzt wirkte und auch sonst viele fragwürdige Szenen hatte.

Wie etwa die, in der Finn und seine Freunde auf einem Sternenkreuzer auf dem Rücken Pferde-ähnlicher Wesen reiten. Dem erwartbaren finanziellen Erfolg taten solche Momente aber keinen Abbruch. "Der Aufstieg Skywalkers" hat mittlerweile die Eine-Milliarde-Dollar-Marke geknackt und ist der nächste Blockbuster, der bei Disney die Kasse klingeln lässt.

Fotos: dpa/Rob Grabowski/Invision, PR/Copyright Universal Pictures, PR/Disney/Lucasfilm

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