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Stationärer Handel oder Online-Shopping? Besser ist...

Wo liegt die Zukunft im Handel – nur stationär, nur online oder sowohl als auch? Alle Antworten auf diese Frage gibt es hier...
Immer häufiger werden Artikel von heimischen Wohnzimmern aus bestellt.
Immer häufiger werden Artikel von heimischen Wohnzimmern aus bestellt.

Das Online-Shopping, auch als "E-Commerce" bekannt, bestimmt das Einkaufsverhalten der Menschen zunehmend. Das zeigt sich besonders im wirtschaftsstarken Winter, wenn es darum geht, Weihnachtsgeschenke zu kaufen oder neue Kleidung.

Immer mehr Produkte werden vom heimischen Wohnzimmer aus bestellt. Der Gang in die Stadt und die Geschäfte wird zunehmend unbeliebter. Dennoch gibt es weiterhin Menschen, die sich dem E-Commerce verwehren und stattdessen im stationären Handel die notwendigen Anschaffungen tätigen. Daraus resultieren einige wichtige Fragen, die versucht werden, im kommenden Text näher zu beleuchten.

  • Welche Rolle spielt der stationäre Handel in Zukunft?
  • Welche Kanäle wir der Verbraucher nutzen?
  • Mit welchen Veränderungen ist zu rechnen?

Definitionen

Buchläden gehören zum traditionellen stationärem Handel und sind besonders bedroht vom E-Commerce.
Buchläden gehören zum traditionellen stationärem Handel und sind besonders bedroht vom E-Commerce.

Stationärer Handel

Dieser Begriff bezeichnet jene Geschäfte, die über einen festen Standort verfügen. Häufig betreiben solche Läden ebenfalls E-Commerce, allerdings ist gerade im Einzelhandel das Aufkommen kleinerer Shops aufgrund des Angebotes im Netz zurückgegangen, sodass diese Form der Geschäfte unter dem E-Commerce leiden.

Aus dem Grund drohen regelmäßig rückläufige Zahlen, wie die Marktdatenexpertin Simone Baecker-Neuchl in folgender Pressemitteilung bestätigt:

Das veränderte Verbraucherverhalten spiegelt sich direkt in den Einzelhandelsumsätzen wider: Die Online-Umsatzzuwächse werden noch deutlicher als in den Jahren zuvor zu Lasten des stationären Einzelhandels gehen. Der Strukturwandel im Handel ist in vollem Gange und Einzelhändler müssen stimmige und zukunftsweisende Konzepte für ihre Online- und Offline-Verkaufskanäle entwickeln.“

Die fortschreitende Vernetzung im Internet führt zu weitreichenden Umbrüchen im Einkaufsverhalten.
Die fortschreitende Vernetzung im Internet führt zu weitreichenden Umbrüchen im Einkaufsverhalten.

E-Commerce

Im Grunde ist der E-Commerce durch drei wichtige, weltweite Eigenschaften zu charakterisieren, welche in dieser Publikation näher erläutert werden.

Dabei geht es zum einen um eine Vernetzung über das Internet zur weltweiten Beschaffung von Informationen sowie Ressourcen.

Des Weiteren sind die globalen Absatzmärkte von Bedeutung sowie die umfassende Standardisierung aller Technologien zur Kommunikation ohne Einschränkung, im Grunde als ein offenes Internet zum Datentransfer.

Der E-Commerce beruht auf diesen drei Säulen, steht für den Kauf der Ressourcen über das Internet und bezieht sich daher vorwiegend auf einzelne Unternehmen, Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen sowie den Verbraucher.

1. Vergleich zwischen stationärem Handel und E-Commerce

Wichtig ist, dass die Stärken sowohl vom stationären Handel als auch des E-Commerce ausgespielt werden.
Wichtig ist, dass die Stärken sowohl vom stationären Handel als auch des E-Commerce ausgespielt werden.

Ob es sich nun um stationären Handel oder den E-Commerce handelt, der Konsumoptimismus in Deutschland hat im Zuge der Finanzkrise nachgelassen. Obwohl diese überstanden scheint, sind die Deutschen vorsichtig, was die Ausgaben betrifft.

Konjunktursorgen sind weiterhin vorhanden und prägen somit das Verhalten der Käufer entscheidend, obgleich sich die Bilanzen der letzten Jahre wieder gebessert haben.

Es ist erkennbar, dass sowohl Online- als auch Offlinehandel davon parallel betroffen waren. Trotz dieser gemeinsamen Problematik gibt es dennoch erhebliche Unterschiede zwischen den Bereichen.

1.1. Der stationäre Handel

Immer mehr Einzelhändler werden zum Opfer der Digitalisierung.
Immer mehr Einzelhändler werden zum Opfer der Digitalisierung.

Die aktuellen Probleme des Einzelhandels

Die Innenstadt, in der früheren Zeit eine Hochburg des Einzelhandels, wird immer mehr zum Opfer der Digitalisierung. Die zunehmende Vernetzung, die digitalen und mobilen Endgeräte sowie das vermehrte Aufkommen des E-Commerce sind die großen Herausforderungen, die die Verantwortlichen aktuell zu bekämpfen haben.

Mit jener neuen Situation gehen auch Investitionen einher, die den Einzelhandel fordern, allerdings häufig nicht getätigt werden, was dazu führt, dass der E-Commerce weiter an Zulauf gewinnt, während der stationäre Handel Probleme hat, die notwendigen Zahlen zu generieren.

Ferner geht damit eine Reduzierung der Mitarbeiter einher. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Geschäfte die Anzahl der Arbeitnehmer reduzieren müssen, um keine roten Zahlen zu schreiben. Es wird deutlich, dass der stationäre Handel erheblich unter der zunehmenden Digitalisierung leidet.

Das Smartphone spielt auch beim stationären Handel eine große Rolle.
Das Smartphone spielt auch beim stationären Handel eine große Rolle.

Die Herausforderung: Digitalisierung des stationären Handels

Es findet also, wie die Wirtschaftswoche in diesem Artikel berichtet, ein Umbruch statt. Denn jeder elfte Euro wird, so eine Studie der Universität Köln, online ausgegeben. Bis 2020 wird es jedoch schon jeder vierte Euro sein, was erneut zeigt, dass sich der Einzelhandel ändern muss, wenn er konkurrenzfähig bleiben möchte.

Eine Möglichkeit, diesem Trend Herr zu werden, ist die Digitalisierung. Das bestätigt eine Studie von Deloitte. Dies ist etwa möglich, indem der Gebrauch eines Mobile Wallets ermöglicht sowie eine Verbindung zu den mobilen Endgeräten hergestellt wird, schließlich nutzen 92 Prozent der befragten Konsumenten dieses während des Einkaufs im stationären Handel.

Der stationäre Handel sollte digitales Kauferlebnis für seine Kunden schaffen.
Der stationäre Handel sollte digitales Kauferlebnis für seine Kunden schaffen.

Drittens ist die Recherche über das Internet zu ermöglichen, denn ungefähr die Hälft der Nutzer tätigen dies bereits zu Hause und gehen im Anschluss in die Stadt, um das Produkt zu kaufen. Das zeigt, dass ein ganzheitliches Auftreten, welches sowohl Online- als auch Offlinehandel ermöglicht, sich für den stationären Handel am erstrebenswertesten herausstellt.

Denn Kaufentscheidungen werden zunehmend außerhalb der Geschäfte getroffen, sodass das Einkaufserlebnis nicht mehr ausschließlich im Geschäft stattfindet. Durch den gezielten Einsatz von Social Media ist es zudem möglich, die Menschen in die Geschäfte zu locken. Anders als viele annehmen, reduzieren Facebook und andere soziale Netzwerke nicht den Einkauf im Einzelhandel. Stattdessen meinen Forscher, sogar eine Korrelation gefunden zu haben, zwischen dem Einsatz von Social Media und einem gesteigerten Offline-Umsatz.

Der stationäre Handel muss seinen Kunden also ein personalisiertes sowie ein digitales Kauferlebnis gewährleisten, etwa durch eine moderne Internetpräsenz, Gewinnspiele oder Rabatte. Die elektronische Geldbörse, das Mobile Wallet, gaben 44 Prozent der Befragten als Wunsch für den Offlinehandel an. Lediglich 12 Prozent der Geschäfte kommen dem aktuell nach, was zeigt, das sich hier ein enormes Potential versteckt.

Im Geschäft aussuchen und im Internet kaufen - Showrooming ist ein großes Problem für den Einzelhandel.
Im Geschäft aussuchen und im Internet kaufen - Showrooming ist ein großes Problem für den Einzelhandel.

Die große Gefahr: Das Showrooming

Viele Ladenbetreiber befürchten, dass ihr Geschäft lediglich als Ausstellungsraum genutzt wird, um die Ware anschließend im Internet zu erstehen. Dieses Problem wird als Showrooming bezeichnet und kann durchaus gefährlich werden, sofern die Händler nicht adäquat reagieren.

Einer Studie zufolge ist es bisher ein Viertel der Käufer, die die Ware online erstehen, jedoch im Handel anprobieren, begutachten und aussuchen. Dies geht auf eine Umfrage zurück, die 1034 Konsumenten in einer Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren interviewt hat.

  • Jeder Vierte in der Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren kauft direkt online via Smartphone.
  • 88 Prozent aller Kaufer im Alter zwichen 18 und 24 Jahren betreiben Showrooming.
  • Lediglich jeder Dritte davon hat ein schlechtes Gewissen.

Das Einkommen spielte dabei allerdings keine Rolle. Zwar gaben besserverdienende Konsumenten an, im Nachgang ein schlechtes Gewissen zu haben, allerdings hinderte sie dies nicht daran, im Internet die Ware zu kaufen, die vorher im Handel begutachtet wurde.

Entscheidenden Einfluss auf eine positive Bilanz übt ein gelungenes Weihnachtsgeschäft aus.
Entscheidenden Einfluss auf eine positive Bilanz übt ein gelungenes Weihnachtsgeschäft aus.

Eine Bilanz: Weihnachten rettet das Jahr 2014

Im Endeffekt war es das Weihnachtsgeschäft, das dem Einzelhandel das Jahr 2014 rettete. Dieses verlief besser als gedacht und bereinigte auf diese Weise die bis dato eher rückläufige Bilanz. Zwar sei die Kauflaune besser geworden in den Jahren nach der Krise, aber die Skepsis der Verbraucher ist weiterhin vorhanden, sodass auch im kommenden Jahr nicht eindeutig zu sagen ist, wie die Bilanz ausfallen wird. Immerhin rechnen die Geschäfte erneut mit einem Umsatzplus, allerdings sind diese Kalkulationen eng an andere Aspekte geknüpft. Hier ist das Rohöl hervorzuheben, denn der niedrige Preis im Hinblick auf die Rohstoffe hat dafür gesorgt, dass mehr Geld für andere Dinge zur Verfügung stand. Solange die Menschen also weniger Ausgaben haben im Hinblick auf das Heizen und Tanken, kann der Handel mit steigenden Zahlen rechnen. Allerdings ist dies auf den gesamten Konsumbereich ausgelegt, der Offlinehandel hat trotz dieser positiven Entwicklung weiterhin mit den genannten Problemen zu rechnen.

Die Veränderungen bis 2020

  • Einfluss des Mobiltelefons
    Das Mobiltelefon ist grundsätzlich auf dem Vormarsch. Dies zeigt sich auch im Einzelhandel. Mobile Wallet, QR-Codes und andere Bequemlichkeiten sind es, die den Verbraucher anlocken. Die digitalen Geräte haben besonders bei der Zielgruppe bis 44 Jahre einen großen Einfluss. Smartphones und Laptop werden täglich mehrfach genutzt. Sogenannte „Smart Shopper“ informieren sich über diese mobilen Geräte nach dem günstigsten Preis und kaufen die Artikel schließlich bei besagtem Händler, ob on- oder offline. Es erfolgt also eine Verschmelzung beider Eigenschaften. Dies sollte das Anliegen des Einzelhandels sein, denn bisweilen gibt es zwar Produkte, die vorwiegend offline erstanden werden, allerdings kann sich dies schnell ändern, sofern hier die richtigen Schritte verschlafen werden.

    Eine Einbindung des Mobiltelefons sollte die erste Möglichkeit sein, für den Offlinehandel bei der zunehmenden Digitalisierung mithalten zu können.

  • Wichtige Pilotprojekte
    Grundlegende Projekte wie die Suchmaschinenoptimierung der Geschäfte sind hier zu nennen. Aber darüber hinaus sind es auch andere, zielgruppengetreue Aktionen, die dabei helfen sollen, den stationären Handel auch in Zukunft konkurrenzfähig zu machen. Grundsätzlich sollte die Attraktivität der Innenstädte gewährleistet werden. Denn auf diese Weise wird das Einkaufserlebnis entscheidend geprägt. Ein Gefühl, das der Onlinehandel nicht bieten kann. Andere Projekte konzentrieren sich auf eine Vernetzung zwischen Einzelhandel und E-Commerce, um so beide Arten der Konsumenten besser erreichen zu können.
Kaufen und mit nach Hause nehmen - ein wichtiger Vorteil des Einzelhandels.
Kaufen und mit nach Hause nehmen - ein wichtiger Vorteil des Einzelhandels.

Die Vorteile des Einzelhandels

  • Beratung vor Ort
    Die Beratung vor Ort ist es, die dem Einzelhandel die entscheidenden Vorteile verschafft, sofern dieser in der Lage ist, das digitale Angebot weiter auszubauen. Durch die Expertise der Verkäufer ist nicht nur gewährleistet, dass die passenden Stücke gekauft werden, sondern auch, dass Reklamationen einfacher durchzuführen sind und ein gewisses Einkaufserlebnis entsteht. Die Händler können demnach durch eine fachmännische und sympathische Art entscheidende Vorteile für sich verbuchen.
  • Der direkte Kauf
    Das Wunschobjekt direkt mit nach Hause nehmen. Dies ist ein weiterer Vorteil des Einzelhandels. Statt auf das Päckchen zu warten, ist es möglich, die Ware direkt zu erhalten. Das erlaubt einen kurzfristigen Kauf, der direkt zur Verfügung steht. Des Weiteren ermöglicht der Gang in die Stadt einen Test vor Ort, sodass ausgeschlossen ist, dass die Produkte im Nachhinein nicht mehr gefallen. Im E-Commerce ist dies nicht möglich, denn dort wird der Kunde häufig vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn die Ware zu Hause eintrifft.

1.2. Der Onlinehandel

In den Warenkorb - beim Onlineshopping lassen sich unterschiedliche Charaktere definieren.
In den Warenkorb - beim Onlineshopping lassen sich unterschiedliche Charaktere definieren.

Es wurde bereits deutlich, dass der E-Commerce in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat und dem stationären Handel große Probleme bereiten kann. Das Potential ist auf jeden Fall vorhanden, bisher sind allerdings immer noch einige Menschen skeptisch, gerade in Hinblick auf Datenschutz, Sicherheit und Seriosität der Verkäufer. Nichtsdestotrotz wird die Anhängerschaft immer größer, denn E-Commerce wurde 2014 von 45 Millionen Deutschen genutzt. Gerade Kleidung, Sportartikel und Spielzeug sowie Bücher sind es, die sich der Verbraucher über das World Wide Web frei Haus liefern lässt.

Die vier Typen des Onlineshoppings

Insgesamt haben sich vier Typen des Onlineshoppings herauskristallisiert, welche in folgendem Dokument beschrieben werden. Diese untergliedern sich in:

  • Entdecker
    Entdecker sind neu im Internet als Käufer aktiv. Sie lassen sich schnell davon begeistern und sind zudem gerne bereit, jene Produkte online zu erstehen, die es im stationären Handel nicht gibt. Des Weiteren lassen sie sich von der Vielzahl an Informationen und Produkten hinreißen, sodass sie dem Internetkauf durchaus eine hohe Tragweite zukommen lassen.
  • Souveräne
    Sie kennen sich im Internet aus, nutzen das Netz regelmäßig und haben Kontrolle über ihre Daten sowie Transaktionen. Aus diesem Grund schätzen sie das Internet und nutzen es zum einen als Informationsquelle und zum anderen zum Shopping.
  • Berechnende
    Dieser Typ informiert sich im Netz über die günstigsten Angebote und schlägt schließlich zu. Allerdings haben sie auch häufig Probleme mit dem Online-Shopping, da sie die Reklamationsmöglichkeiten sowie die vermeintlich unsicheren Zahlungsmethoden kritisieren. Aus diesem Grund kann der Berechnende durchaus ohne das Online-Shopping auskommen. Eine Eigenschaft, die etwa beim Souveränen nicht zutrifft.
  • Traditionalist
    Im Vergleich zu den anderen Typen, die die Vorteile im Online-Shopping sehen, diese gerne im Rahmen nutzen, sofern sie sich der Vertraulichkeit der Daten und der Souveränität des Händlers bewusst sind, sind die Traditionalisten gegen den E-Commerce und nutzen stattdessen den herkömmlichen Offline-Handel. Sie haben keine Probleme, auf das Internet als Kaufmöglichkeit zu verzichten. Häufig gehören diese einer älteren Zielgruppe an und wohnen in ruralen Regionen. Die Vorteile des Online-Shoppings sehen diese kaum, stattdessen gehen sie lieber in einem herkömmlichen Geschäft einkaufen, das ihnen vertraut ist.

Die Vorteile des E-Commerce

Es gibt unterschiedliche Vorteile, die an dieser Stelle zu nennen sind. Hierzu gehört zum einen der Verzicht auf Öffnungszeiten sowie die breite Produktpalette. Des Weiteren geben viele Befragten die Bequemlichkeit als Grund an, denn die Ware kann zu Hause sowohl bestellt als auch entgegengenommen werden. Oftmals gibt es durch Vergleichsportale zudem die Chance, die Produkte günstiger zu erstehen, sodass der E-Commerce in einigen Fällen trotz Porto auch als günstigere Variante anzusehen ist. Ein weiterer Vorteil ist die Vernetzung des Angebots. Denn inzwischen verfügen die großen E-Commerce-Anbieter über zahlreiche Produkte sowie über ein Angebot, das weit über den Einkauf hinausgeht.

Die Herausforderung

Der Datenschutz beim Onlineshopping sowie die Sicherheit der Transaktionen sind besonders wichtig und seitens der Hersteller eindeutig zu benennen. Es ist äußerst relevant, in Form von Datenschutz- und Nutzungsbedingungen den Verbraucher über alle notwendigen Begebenheiten aufzuklären. Adlerwerbegeschenke.de stellt ein Beispiel zur Verfügung, das die wichtigen Aspekte der Bedingungen aufzeigt. Dazu gehören neben den herkömmlichen Gesichtspunkten wie Anmeldename und Passwort auch Informationen über die Zahlungsmethoden, die Lizenzgewährungen sowie eine Aufklärung über die Verwendung personenbezogener Daten. Für den Kunden sind es im Grunde Sicherheit hinsichtlich Datenschutz sowie Transaktionen, die zu den wichtigsten Eigenschaften gehören und seitens der Unternehmen äußerst sensibel und vertrauenswürdig zu behandeln sind.

  • Sicherheit beim Datenschutz
    Informationssicherheit und Datenschutz gehören zu den wichtigen Herausforderungen, die der E-Commerce dauerhaft zu bewältigen hat. Es ist wichtig, diese intimen Informationen über die Kunden geheim zu halten. Das heißt für die Betreiber der Seiten, dass sie regelmäßig Experten zu Rate ziehen müssen, die die Verwundbarkeit reduzieren und auf diese Weise dem Kunden mehr Grund geben, bei ihnen die Produkte zu beziehen.
  • Sicherheit der Transaktionen
    Das e-commerce MAGAZIN erläutert die Herausforderungen, die die Zahlungssysteme mit sich bringen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten, wenn es um das Begleichen von Rechnungen geht, die durch den Kauf im Internet fällig werden. Immer wieder werden jedoch Accounts gehackt, Zahlungen umgeleitet oder Daten ausgespäht. Dies stellt ein großes Problem für den E-Commerce dar, obgleich es inzwischen Möglichkeiten gibt, diesem Problem zu begegnen. Oftmals sind es allerdings nicht nur die Anbieter, die die Probleme haben, sondern auch die Käufer selbst, da diese unsichere Kennwörter oder öffentliche Netzwerke nutzen und sich damit angreifbar machen.

Eine Bilanz: Der Onlinehandel im Jahre 2014

Das Jahr 2014 war hinsichtlich des E-Commerce von einigen Meilensteinen geprägt. Zu diesen gehören laut Onlinehaendler-news.de unter anderem die Insolvenz von Weltbild, der Beginn von Amazon Prime Instant Video sowie der Shitstorm gegenüber Zalando aufgrund fragwürdiger Arbeitsbedingungen. Nichtsdestotrotz haben die Zahlen eigentlich gestimmt. Zwar konnten bei weitem nicht mehr die Wachstumszahlen erreicht werden, die im Jahre 2012 und 2013 noch dokumentiert wurden, allerdings war auch 2014 ein gemäßigtes Wachstum von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu erkennen. Errechnet wurde dies auf Grundlage des Umsatzes der Top-1000-Onlineshops. Was ergänzend zugenommen hat sind die Verkäufe, die über Smartphones sowie Tablets getätigt werden. Diese sind von 19,6 Prozent auf 38,4 Prozent angestiegen und stehen exemplarisch für den Stellenwert des Smartphones, welcher im Vorfeld bereits eingehend erläutert wurde.

Das Internet kennt keine Öffnungszeiten.
Das Internet kennt keine Öffnungszeiten.

Vorteile des E-Commerce im Detail

Die Vorteile, die der E-Commerce bietet, wurden bereits kurz erwähnt und sind im Folgenden näher zu erläutern.

  • Barrierefreier Einkauf
    Dies ist besonders für ältere Menschen ein wichtiger Aspekt, der nicht in jedem Geschäft in den Innenstädten gewährleistet ist. Onlineshopping ist barrierefrei und auf diese Weise können auch ältere oder behinderte Menschen ohne Probleme die Produkte beziehen, die für sie wichtigen sind. Dies haben die Apotheken bereits erkannt und bieten daher häufig an, Medikamente online zu bestellen, welche schließlich frei Haus geliefert werden.
  • Keine Öffnungszeiten
    Des Weiteren ist es im Internet rund um die Uhr möglich, die Produkte zu kaufen. Häufig haben Arbeitnehmer das Problem, dass ihnen unter der Woche die Zeit fehlt, wichtige Besorgungen zu tätigen. Mit Hilfe des E-Commerce sind solche Probleme nicht mehr von Bedeutung. Stattdessen ist es kein Problem, auch in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen einzukaufen.
  • Größerer Einfluss des Konsumenten durch Bewertungssysteme
    Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Bewertungssystemen, die den Einkauf bei den Shops transparenter gestalten. Auf den öffentlichen Portalen sowie in den hauseigenen Plattformen können die Konsumenten die Zuverlässigkeit und Kundenfreundlichkeit der Händler benoten und auf diese Weise anderen Kunden Empfehlungen aussprechen. Gerade in der heutigen Zeit, wo das

Auswertung des Vergleichs

  • Welche Rolle spielt der stationäre Handel in Zukunft?
  • Welche Kanäle wir der Verbraucher nutzen?
  • Mit welchen Veränderungen ist zu rechnen?

Diese Fragen standen Eingangs im Raum und sind im Artikel behandelt worden. Der Einzelhandel steht mitnichten vor dem Ruin. Zwar stellt der E-Commerce eine große Bedrohung dar und verkörpert viele Vorteile, aber der stationäre Handel verfügt ebenso über Eigenschaften, wie etwa Einkaufserlebnis, unmittelbarer Besitz der Ware sowie Beratung, die der E-Commerce aktuell noch nicht gewährleisten kann. So gesehen ist es zwar richtig, dass der Gang in die Stadt seltener wird und mehr Produkte über das Internet bezogen werden, aber dennoch existieren weiterhin Vorteile, die den Einzelhandel „über Wasser halten“.

Nichtsdestotrotz muss dieser in Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung entscheidende Maßnahmen ergreifen. Dazu gehört zum einen eine Verflechtung zwischen E-Commerce und Einzelhandel durch zuverlässige, eigene Onlineshops sowie die Möglichkeit, Produkte online zu suchen und im Laden schließlich zu kaufen. Ferner wird das Smartphone zunehmend wichtiger als Verkaufskanal und ist daher als eine der großen Veränderungen anzusehen, die in der nächsten Zeit den Einkauf prägen werden.

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