Stierkampf: Bulle rammt Matador Hörner in den Penis

Festival-Teilnehmer eilten dem Matador sofort zu Hilfe und verhinderten vermutlich Schlimmeres.
Festival-Teilnehmer eilten dem Matador sofort zu Hilfe und verhinderten vermutlich Schlimmeres.

Mexiko - Stierkämpfe sind ein brutales Ritual, bei dem in der Regel das Tier den Kürzeren zieht. Gestern hat ein Bulle in Mexiko den Spieß kurzerhand umgedreht und dem Matador Luis David Adame seine spitzen Hörner in den Genitalbereich gerammt.

Laut der britischen Nachrichtenplattform "Daily Mail" ereignete sich der Zwischenfall bei einem Festival in der mexikanischen Stadt Querétaro. Der Matador hatte gerade erst angefangen, als der "Toro bravo" das Spektakel frühzeitig beendete.

Zahlreiche Festival-Teilnehmer eilten dem Matador zur Hilfe. Umgehend wurde er in ein örtliches Krankenhaus gebracht und ebenfalls ärztlich behandelt. Laut der "Daily Mail" sei er bereits auf dem Weg der Besserung.

Stierkämpfe besitzen eine langjährige Tradition, gelten aber schon längst als umstritten. Insbesondere Tierschützer klagen über die blutigen Kämpfe, bei dem die Stiere mit mehreren Degenstößen zu Tode gequält werden.


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