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Terroranschlag in Stockholm: Vier Tote und viele Verletzte

Ein Bericht, wonach es Tote geben soll, wurde noch nicht bestätigt.
Ein Kleinlaster ist Medienberichten zufolge in der Stockholmer Königinstraße in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus gerast.
Ein Kleinlaster ist Medienberichten zufolge in der Stockholmer Königinstraße in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus gerast.

Stockholm - Mehrere Verletzte in einer Einkaufsstraße in der schwedischen Hauptstadt Stockholm.

Nach schwedischen Medienberichten soll ein Lastwagen in eine Menschenmenge gerast sein.

Nach Angaben des Fernsehsenders SVT vom Freitag gibt es Verletzte. Eine Nachrichtenagentur spricht sogar von Toten. Bislang wurde noch nichts bestätigt.

Die Einsatzkräfte sind vor Ort, sperrten den Bereich weiträumig ab.

Die Polizei spricht mittlerweile von einem Terrorverdacht.

Nähere Informationen unten im Liveticker. TAG24 updatet, sobald es Neuigkeiten gibt.

Im Hintergrund ist der Lkw zu sehen, der in ein Kaufhaus gekracht ist.
Im Hintergrund ist der Lkw zu sehen, der in ein Kaufhaus gekracht ist.

Update, 22.54 Uhr: Berichten zufolge ist es unklar, ob es sich bei dem Festgenommen wirklich um den Fahrer des Lasters handelt.

Update, 22.18 Uhr: Schwedens Innenminister Anders Ygeman sagte dem schwedischen Rundfunk, die vollständigen Kontrollen an den äußeren Grenzen könnten nach Ablauf der zehn Tage um weitere 20 Tage verlängert werden. "Das ist natürlich wichtig, um einen Täter oder eventuelle Helfer daran zu hindern, das Land zu verlassen und sich einer Festnahme der Polizei zu entziehen", sagte Ygeman dem Sender öffentlichen SVT.

Update, 21.50 Uhr: Die schwedische Regierung verstärkt nach einem möglichem Anschlag in Stockholm die Grenzkontrollen des Landes. "Wir haben am Abend beschlossen, die Grenzkontrollen zu verstärken", sagte Ministerpräsident Stefan Löfven "Ihr könnt nicht über unser Leben bestimmen. Ihr werdet niemals gewinnen", sagte er an die Terroristen gerichtet.

Update, 21.43 Uhr: Der festgenommene Mann in Stockholm hat sich nach Angaben der Polizei am Abend in einem Laden auffällig verhalten. Das bestätigte ein Sprecher am Freitagabend auf einer Pressekonferenz. Deshalb sei eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam geworden und habe ihn festgenommen. Die Person stimme mit dem Mann überein, der auf einem Bild unweit des Tatorts aufgetaucht war. Ob es sich um den Täter handelt, war zunächst unklar.

Update, 21.25 Uhr: "Wir haben eine Arbeitshypothese, dass das hier eine Terrortat ist", sagte Sprecher Stefan Hector. Ein weiterer Sprecher sagte: "Wir haben eine Anzahl von Personen kontrolliert, die interessant waren, und vor einer Weile eine Person festgenommen, an der wir besonders interessiert sind."

Update, 20.58 Uhr: Bei dem Lkw-Attentat in Stockholm sind am Freitag laut schwedischen Medien vier Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten mehrere Zeitungen unter Berufung auf die Nachrichtenagentur TT.

Der Chefarzt des Karolinska-Instituts bei Stockholm bestätigte dem Sender Radio Schweden am Freita, dass mindestens 15 Menschen verletzt worden. Ein Mann sei im Krankenhaus gestorben. Unter den Verletzten seien auch zwei Kinder, eines davon wurde schwer verletzt. 9 der 15 Verletzten seien schwer verletzt worden.

Update 20.28 Uhr: Laut schwedischen Medien wurde jetzt ein Mann festgenommen, der behauptet für den Anschlag verantwortlich zu sein.

Update, 18.55 Uhr: Über die genaue Opferzahl gab es unterschiedliche Angaben. Reichspolizeichef Eliasson sagte, es kursierten so viele Aussagen, deshalb sei es besser zu warten.

Laut schwedischen Medien sollen bislang drei Menschen gestorben sein.

Update, 18.01 Uhr: Dagegen wurden Berichte, die über mögliche Festnahmen berichteten, dementiert. "Es ist niemand festgenommen worden", sagte ein Sprecher der Stockholmer Polizei am Freitag auf einer Pressekonferenz. Es habe nach der Lkw-Attacke keine weiteren Vorfälle mehr gegeben, erklärte der Sprecher. Ob er sich damit auf Medienberichte über Schüsse bezog, sagte er nicht.

Update, 17.45 Uhr: Die Polizei sucht jetzt nach einem Verdächtigen. Der Mann ist mit einem schwarzen Kapuzenpulli und einer grünen Jacke bekleidet. "Mit dieser Person würden wir gern in Kontakt kommen", sagte Reichspolizeichef Dan Eliasson und zeigte am Freitag bei einer Pressekonferenz entsprechende Fotos.

Auch weitere Hinweise sollten den Behörden gemeldet werden. "Wir tun alles, was wir können, um Klarheit in die Ereignisse zu bringen", versprach der Chef der Sicherheitspolizei, Anders Thornberg. Die Bevölkerung rief die Polizei dazu auf, nicht ins Zentrum der schwedischen Hauptstadt zu fahren. Der Hauptbahnhof sei nicht mehr gesperrt.

Unterdessen bestätigte ein Sprecher des Lastwagen-Unternehmens, dass der Lkw vor der Tat entführt wurde. Ein maskierter und bewaffneter Mann bedrohte den Fahrer, der die Entführung offenbar noch versuchte, zu verhindern.

Update, 17.48 Uhr: Nach dem mutmaßlichen Anschlag in Stockholm mit mehreren Toten wird das Brandenburger Tor in Berlin nicht in den schwedischen Nationalfarben angestrahlt. Das teilte der Senat am Freitag auf Anfrage mit. Vor wenigen Tagen hatte es für Wirbel gesorgt, dass das Tor nach dem Terroranschlag in St. Petersburg nicht in den russischen Farben illuminiert wurde. Daraufhin hatte der Berliner Senat klar gestellt, dieses besondere Zeichen des Mitgefühls und der Solidarität komme nur bei Partnerstädten zum Tragen, wie zuletzt etwa nach Attentaten in Paris, Brüssel, London oder Istanbul. Stockholm ist keine Partnerstadt von Berlin.

Update, 17.40 Uhr: Wegen des mutmaßlichen Terroranschlags stellen alle Kinos und viele Theater in Stockholm und Umgebung Medienberichten zufolge ihr Abendprogramm ein. Das berichtete unter anderem die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Sveriges Television AB am Freitag.

Update, 17.16 Uhr: Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag in Stockholm hat das Auswärtige Amt Reisenden geraten, vorerst in ihren Unterkünften zu bleiben. Sie sollten die Entwicklung der Lage über die Medien verfolgen und auf weitere Sicherheitshinweise achten, teilte die Behörde am Freitag mit. Zudem solle den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge geleistet werden.

Der Betrieb der U-Bahn sei vorläufig eingestellt worden, hieß es weiter. Das Parlamentsgebäude sei abgesperrt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin gab es zunächst keine Informationen über Deutsche unter den Opfern in Stockholm.

Auf der Straße ist Blut zu sehen.
Auf der Straße ist Blut zu sehen.

Update, 17.06 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Anschlag mit einem Lastwagen sind in Stockholm auch mehrere Menschen verletzt worden. Das bestätigte die Polizei der schwedischen Hauptstadt am Freitag auf Twitter. Zur Zahl verletzter Personen und zur Schwere der Verletzungen könne man aber noch keine Angaben machen.

Update, 16.49 Uhr: Laut Medienberichten wurden mittlerweile zwei Personen festgenommen. Der Lkw soll zuvor entführt worden sein. Sprengstoff soll aber keiner gefunden worden sein.

Update, 16.39 Uhr: Nach einem möglichen Anschlag mit einem Lastwagen räumt die Polizei einem Medienbericht zufolge den Hauptbahnhof Stockholms. Das bestätigte der Pressedienst der Schwedischen Bahn, berichtete die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Sveriges Television AB am Freitag.

Update, 16.28 Uhr: Laut schwedischen Nachrichten wurden bei dem Terrorakt drei Menschen getötet und acht Menschen verletzt. Eine Person soll zudem festgenommen worden sein.

Update, 16.26 Uhr: Die schwedische Königsfamilie hat schockiert auf das mögliche Attentat mit einem Kleinlaster in Stockholm reagiert. "Ich und die gesamte Königsfamilie haben mit größter Bestürzung die Informationen über das Attentat am Nachmittag in Stockholm entgegengenommen", schrieb König Carl XVI. Gustaf am Freitag auf der Homepage der Königsfamilie. "Wir folgen der Entwicklung, aber vorerst gehen unsere Gedanken an die Getöteten und deren Familien."

Update, 16.22 Uhr: Das Personal des Universitätskrankenhauses Karolinska-Institut bei Stockholm ist Medienberichten zufolge in Alarmbereitschaft versetzt worden. Zusätzliches Personal sei angefordert worden. Alle Ärzte seien gebeten worden, sich einzufinden.

Update, 16.14 Uhr: Schwedens Regierung spricht im Zusammenhang mit dem Zwischenfall in Stockholm von einer Terrortat. "Schweden ist angegriffen worden. Alles deutet auf eine Terrortat hin", sagte Ministerpräsident Stefan Löfven dem schwedischen Fernsehen am Freitag.

Auf Facebook wurde mittlerweile der Safety Check eingerichtet.

Update, 16.12 Uhr: Der schwedische Radiosender "Echo" berichtet von fünf Toten.

Update, 16.01 Uhr: Jeglicher U-Bahn-Verkehr soll eingestellt worden sein. Polizeihubschrauber kreisten über dem Zentrum, schwer bewaffnete Polizisten hätten Stellung bezogen.

Update, 15.56 Uhr: Das Parlamentsgebäude in Stockholm ist Medienberichten zufolge abgesperrt worden. Die Polizei bittet die Bevölkerung in geschlossenen Räumen zu bleiben und sich vom Zentrum fernzuhalten.

Update, 15.35 Uhr: Auf einer zentralen Einkaufsstraße in Stockholm ist ein Lastwagen nach Medienberichten zunächst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus gerast. Die Polizei spricht von Terrorverdacht. "Wir haben erste Angaben darüber, dass Menschen verletzt sind", sagte ein Polizeisprecher dem schwedischen Fernsehsender SVT am Freitag.

Nach Angaben des schwedischen Radios soll es mindestens drei Tote geben. SVT-Reporter vor Ort berichteten von einem Brand auf der Einkaufsstraße und völligem Chaos. Durch die Stadt fahre ein Polizeiwagen, aus dem Beamte "Warnung vor einer Terrortat" riefen.

Fotos: DPA

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