Achtung! Diese Stolperfalle könnte euch umhauen

Konrad Krause (32) vom ADFC bemängelt die hohen Bordsteine in Richtung Elberadweg
Konrad Krause (32) vom ADFC bemängelt die hohen Bordsteine in Richtung Elberadweg

Von Hermann Tydecks

Dresden - Holpriger Start auf der Albertbrücke: Kaum ist der erste Abschnitt für Fußgänger und Radler freigegeben, gibt es schon die ersten Probleme!

Zwei Stolperfallen haben Bürger gemeldet. Wer in Richtung Neustädter Seite radelt und auf den Elberadweg abbiegen will, muss auf der Straße anhalten und absteigen: Es gilt einen zwölf Zentimeter hohen Bordstein zu überwinden.

„Aus Sicherheitsgründen sollte die Kante am Übergang abgesenkt werden“, fordert Konrad Krause (32), Chef des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Sachsen.

Auf der Altstädter Elbseite hebt sich eine Kante farblich nicht vom Fußweg ab, wird so vor allem für Fußgänger zur „unsichtbaren“ Stolperfalle.

Brückenchef Reinhard Koettnitz (60) kennt beide Mängel:

„Wir prüfen, ob wir für Radfahrer eine Rampe an der Neustädter Seite setzen können und die Kante auf der anderen Seite farblich markieren.“

Auf der Altstadt-Seite übersieht man die Kante schnell und kann stolpern.
Auf der Altstadt-Seite übersieht man die Kante schnell und kann stolpern.
Der erste Abschnitt der Albertbrücke ist bereits für Fußgänger und Radler freigegeben.
Der erste Abschnitt der Albertbrücke ist bereits für Fußgänger und Radler freigegeben.

Fotos: Petra Hornig, Christian Suhrbier


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