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Mehrere Tote bei Terror-Anschlag auf Weihnachtsmarkt! Innenstadt von Straßburg abgeriegelt

Polizeikreise: Schüsse und Verletzte in Straßburg

Bei einem Zwischenfall hat es am Dienstag im ostfranzösischen Straßburg Schüsse gegeben.

Straßburg - Bei einem Angriff mit vermutlich terroristischem Hintergrund am Straßburger Weihnachtsmarkt sind vier Menschen getötet und dreizehn verletzt worden.

Das Standbild aus einem Video von CMM zeigt am Boden liegende Menschen nahe dem Weihnachtsmarkt.
Das Standbild aus einem Video von CMM zeigt am Boden liegende Menschen nahe dem Weihnachtsmarkt.

Der mutmaßliche Täter, der nach Angaben des französischen Innenministers Christophe Castaner der Polizei bekannt ist, war am Dienstagabend auf der Flucht.

Das bestätigte die Polizei in Straßburg der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Man gehe von einem terroristischen Hintergrund aus.

Der vermutlich radikalisierte Mann sei vor seiner Flucht von patrouillierenden Soldaten verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Polizei.

Bei dem Zwischenfall waren am Abend Schüsse abgegeben worden. Die Polizei riegelte Teile der Innenstadt ab. Das Innenministerium in Paris sprach ohne weitere Details von einem "schwerwiegenden Ereignis der öffentlichen Sicherheit". Bewohner sollten zu Hause bleiben.

Das Europaparlament in der elsässischen Stadt wurde abgeriegelt. Niemand dürfe das Gebäude verlassen, Mitarbeiter seien per Handy-Kurznachricht oder Mail gewarnt worden, teilte eine Parlamentssprecherin der dpa mit.

Update 21.17 Uhr:

Laut der Nachrichtenagentur AFP soll der Täter geflüchtet sein. Hintergründe zu seiner Tat sind bislang nicht bekannt.

Update 21.20 Uhr:

Inzwischen wurde auch das Europäische Parlament, das seinen Sitz in Straßburg hat, komplett abgeriegelt, twitterte die Abgeordnete Nadja Hirsch (FDP).

Niemand dürfe das Gebäude verlassen, Mitarbeiter seien per Handy-Kurznachricht oder Mail gewarnt worden, teilte eine Parlamentssprecherin der dpa mit.

Update 21.22 Uhr:

Laut der französische Nachrichtenagentur AFP ist bei dem Angriff ein Mensch getötet worden. Sechs Menschen wurden verletzt.

Update 21.42 Uhr:

Die Zahl der Verletzten hat sich auf mindestens sieben erhöht. Der Angreifer sei weiter auf der Flucht, bestätigte die Polizei in Straßburg der Deutschen Presse-Agentur.

Die Polizei bat auf Twitter darum, keine falschen Informationen zu verbreiten. Am Grenzübergang kontrollierte die Polizei am Abend Autos, die von Deutschland nach Frankreich fuhren, wie eine dpa-Reporterin berichtete.

Update 21.50 Uhr:

Die Polizei geht bei dem Angriff in Straßburg von einem terroristischen Hintergrund aus.

Mittlerweile gebe es zwei Tote, elf Menschen seien verletzt worden, bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur.

Die Route de l'Hopital in Straßburg nahe dem Polizeipräsidium ist von der Polizei abgesperrt.
Die Route de l'Hopital in Straßburg nahe dem Polizeipräsidium ist von der Polizei abgesperrt.

Update 21.57 Uhr:

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron schickt nach dem schweren Angriff in Straßburg Innenminister Christophe Castaner in die elsässische Metropole. Das berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf den Élysée-Palast.

Update 22.07 Uhr

"Wir verstärken (...) aktuell die Kontrollen an der deutsch-französischen Grenze in diesem Bereich", teilte die Bundespolizei Baden-Württemberg auf Twitter mit.

Update 22.11 Uhr:

In der Stadt war Sirenengeheul zu hören. Eine Straße südlich der Innenstadt war abgesperrt. Ein Mann, der sich der Absperrung näherte, wurde angewiesen, kehrtzumachen. Als er der Aufforderung nicht nachkam, richteten mehrere Sicherheitskräfte ihre Waffen auf ihn. Schließlich kehrte er um. Die Polizei bat auf Twitter darum, keine falschen Informationen zu verbreiten.

Der Straßburger Markt sollte schon einmal Ziel eines Attentats sein: Im Jahr 2000 wurde ein geplanter Sprengstoffanschlag einer algerischen Gruppe rechtzeitig verhindert.

Update 22.17 Uhr:

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat sein Mitgefühl ausgedrückt. "Meine Gedanken sind bei den Opfern der Schießerei in Straßburg, die ich mit großer Entschiedenheit verurteile", schrieb er bei Twitter. Straßburg sei eine symbolische Stadt für den Frieden und die europäische Demokratie. "Werte, die wir immer verteidigen werden." Die EU-Kommission stehe an der Seite Frankreichs.

Update 22.24 Uhr:

Nach dem dem Angriff in der Gegend des Straßburger Weihnachtsmarkts haben Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Die Untersuchung wurde unter anderem dem Inlandsgeheimdienst DGSI übergeben, wie Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur in Paris bestätigten.

Polizisten sprechen nahe dem Tatort mit Augenzeugen.
Polizisten sprechen nahe dem Tatort mit Augenzeugen.

Update 22.32 Uhr:

Angesichts der Schießerei in der Straßburger Innenstadt hat CSU-Europapolitiker Manfred Weber sein Mitgefühl ausgedrückt. "Meine Gedanken sind bei den Opfern der heutigen Attacke in Straßburg, die einfach nur einen schönen Abend in dieser wundervollen Stadt haben wollten", schrieb der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament am Dienstagabend auf Twitter. An alle Menschen in Straßburg richtete er: "Bleibt sicher."

Das Standbild aus einem Video zeigt die Rettungswagen auf dem Weihnachtsmarkt.
Das Standbild aus einem Video zeigt die Rettungswagen auf dem Weihnachtsmarkt.

Update 22.59 Uhr:

Der Straßburger Angreifer ist vor seiner Flucht von patrouillierenden Soldaten verletzt worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend unter Berufung auf die Polizei. Wie Innenminister Christophe Castaner dem Sender Franceinfo sagte, ist der Tatverdächtige den Behörden wegen - nicht näher bezeichneter - krimineller Taten bekannt.

Inzwischen soll die Polizei den flüchtigen Täter im Stadtteil Neudorf umstellt haben, berichten französische Medien. Anschließend sollen sie die Eingangstür des Gebäudes, in dem er sich befindet eingerammt haben.

Update 23.11 Uhr:

Der flüchtige Täter sollte wegen eines Raubdeliktes am Dienstagvormittag verhaftet werden, sei aber nicht zuhause gewesen, heißt es in mehreren französischen Medien.

Die Zeitung "Le Figaro" berichtet unterdessen, dass es Hinweise auf einen zweiten Täter gibt. Bestätigt ist dies noch nicht.

Update 23.15 Uhr:

Die französische Polizei habe drei Häuser im Stadtteil Neudorf gestürmt, der mutmaßliche Täter soll aber nicht drin gewesen sein. Die Suche nach ihm geht weiter.

Polizisten unterhalten sich in einem dem Tatort nahe gelegenen Restaurant mit Augenzeugen.
Polizisten unterhalten sich in einem dem Tatort nahe gelegenen Restaurant mit Augenzeugen.

Update 23.17 Uhr:

Nach Informationen des französischen Nachrichtensenders BFMTV ist die Zahl der Toten auf vier gestiegen. Außerdem habe es mehrere Schwerverletzte gegeben, berichtete der Sender am Dienstagabend. Die Polizei in Straßburg bestätigte diese Angaben auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht. Bisher sprechen die Behörden von zwei Todesopfern.

Update 23.30 Uhr:

Die französischen Behörden bestätigten, dass es vier Todesopfer gegeben hat.

Update 0.05 Uhr:

Nach wie vor fahndet die Polizei nach dem Täter. Er wird offenbar im Stadtteil Neudorf vermutet, wo die Polizei alles abgesperrt hat. Drei Häuser wurden bereits gestürmt, ohne ihn allerdings zu finden. Hubschrauber kreisen über dem Stadtviertel.

Fotos: Violetta Heise/dpa, Milja Rämö/Lehtikuva/dpa, -/aptn/AP/dpa , Uncredited/CMM/dpa, DPA

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