Terror-Anschlag in Straßburg: So schaut es jetzt an der deutschen Grenze aus

Stuttgart - Nach dem Terroranschlag in Straßburg gehen die Kontrollen an den Grenzübergängen von Deutschland nach Frankreich weiter.

Deutsche Beamte an der Grenze.
Deutsche Beamte an der Grenze.  © DPA

Wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Donnerstagmorgen sagte, sei die Polizei in Baden-Württemberg landesweit im Einsatz. Besonderes streng werde weiter am Grenzübergang Kehl-Straßburg kontrolliert. Mit Beginn des Berufsverkehrs sei mit längeren Verzögerungen zu rechnen.

Neben dem Straßenverkehr werde auch der öffentliche Nahverkehr überprüft. "Wir kontrollieren alle grenzübergreifenden Zugverbindungen und den Tramverkehr", sagte die Sprecherin. Zwischen Straßburg und Kehl wird auch verstärkt die Fußgänger- und Radfahrerbrücke Passerelle des Deux Rives kontrolliert.

Bei dem Angriff in der Straßburger Innenstadt wurden am Dienstagabend zwei Menschen getötet, ein Opfer sei hirntot. Die Behörden fahnden nach dem mutmaßlich islamistischen Attentäter Cherif Chekatt (29).

Cherif Cherkatt war als radikalisierter Islamist bekannt.
Cherif Cherkatt war als radikalisierter Islamist bekannt.  © DPA

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