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Streit um geprellte Bräute eskaliert: Betroffene erhält Drohungen

Manuela Wolke, die sich um die Aufklärung im Fall der unterschlagenen Brautkleider bemüht, wurde in letzter Zeit wiederholt bedroht. Wer steckt dahinter? #Bielefeld
Die Chancen, Geld von der Inhaberin von Agora Brautmoden zurückzubekommen, werden immer geringer.
Die Chancen, Geld von der Inhaberin von Agora Brautmoden zurückzubekommen, werden immer geringer.

Bielefeld - Seit Wochen kämpft Manuela Wolke (45) aus Bielefeld für das Recht vieler betrogener Bräute (TAG24 berichtete). Nachdem es Anfang April eigentlich hieß, dass alle Bräute ihr Geld zurückbekommen würden, eskalierte die Situation nur kurze Zeit später erneut!

Am 11. April bekam die Betreiberin der Facebook-Gruppe "Aufklärung Agora Brautmoden Bielefeld - Seite für Betroffene" eine E-Mail vom anonymen Absender "rufmord17@web.de".

"bevor wir juristische Schritte gegen Sie einleiten, klären wir sie vorher darüber auf, dass die Hetzjagt, die Sie auf Ihrer Facebook Page gegen Frau Helmrich betreiben einen Straftatbestandteil bildet, [...] da sie ausschließlich Frau Kornelia Helmrich mit Halbwahrheiten versuchen zu schaden", heißt es dort.

Der Autor bezweifelt, dass es Manuela Wolke tatsächlich um die Aufklärung des Falls geht. Angeblich habe sie beispielsweise kein Interesse an der Zahl der Bräute, die bereits ihr Geld zurückbekommen haben.

"Warum posten sie keine Screenshots der Quittungen, die unzählige Auszahlungen beweisen? Sie können sie sich jeder Zeit von Frau Helmrich vorlegen lassen."

Diese E-Mail bekam Manuela Wolke am 11. April von einem anonymen Absender zugeschickt.
Diese E-Mail bekam Manuela Wolke am 11. April von einem anonymen Absender zugeschickt.

Mit der E-Mail wolle man ihr die letzte Chance geben, die Quittungen zu posten und damit das Ansehen der Geschäftsinhaberin wieder aufzupolieren. Unterschrieben wurde die Mail mit "Interessen Gemeinschaft gegen Üble Nachrede und Verleumdung".

Nur einen Tag nach der Droh-Mail bekam Manuela Wolke "den lang ersehnten Anruf": Die betrogenen Bräute sollten am Nachmittag endlich ihr Geld erhalten. Dazu sollten sie nacheinander in die Schneiderei kommen, um ihre Verträge rückgängig zu machen und dann "glücklich nach Hause" zu gehen.

Doch daraus wurde nichts: Denn plötzlich stand neben den Bräuten auch der Gerichtsvollzieher vor der Tür "und nahm das Geld mit sich. 300€ für jede Braut lässt er zurück. Inklusive der wartenden Bräute und geplatzter Träume." Der nächste Tiefschlag für die Betroffenen!

Die Inhaberin von Agora Brautmoden, Kornelia Helmrich (67), scheint die Situation nicht ernst zu nehmen. "Es ist doch noch Zeit", soll sie laut Manuela Wolke in einem Telefongespräch, das beide am 14. April führten, auf die Frage, wie sie die fehlenden Kleider besorgen will, geantwortet haben.

Am 22. April erhielt Manuela Wolke die nächste Drohung.
Am 22. April erhielt Manuela Wolke die nächste Drohung.

Gegenüber der betrogenen Braut soll Helmrich sogar bestätigt haben, noch keine Kleider bestellt zu haben. Wie auch?

"Agora Chefin Grażyna Gałczyńska sagte selbst gegenüber WDR, dass sie keine Bestellungen seit Oktober 2016 erhalten haben und auch keine mehr entgegen nehmen", schreibt Manuela Wolke auf Facebook.

Insgesamt wollen wohl fünf betroffene Bräute ihre Kleider haben. Die restlichen Frauen wollen einfach nur ihr Geld zurück. Doch es sieht schlecht aus: Angeblich hat die Inhaberin kein Geld mehr, kann also nichts zahlen.

"Keine Lösung mehr in Sicht! Möglicherweise gehen jetzt einige Bräute leer aus!", postet Manuela Wolke verzweifelt. Statt Barem gab es nur wenige Tage später eine erneute Drohung:

"MANUELA ICH BIN HEUTE MITTE NACHT ZUHAUSE UND WEN ICH MEINE TOCHTER DEIN SMS ZEIGE WEGEN xxx xxxxxxxxx DA KANIICH NIKS STOPEN WAS SIE UNTERNEHMT MEINE TOCHTER IST DAN NICHT ZU STOPPEN TUT MIR LEID", so zitiert die Bielefelderin eine Nachricht, die sie am 22. April von Helmrich erhalten haben soll.

Mittlerweile scheint die Situation zu eskalieren. Wie ernst die Drohungen zu nehmen sind, ist nicht klar. Auch ob und wie die betroffenen Bräute entschädigt werden, steht weiter in den Sternen.

Fotos: Screenshot/Facebook

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