Streit um Zoo-Skulpturen kommt in Leipzig vor Gericht

Der Sohn des ehemaligen Leipziger Zoodirektors Gebbing, Johannes Gebbing, neben der Plastik "Der Athlet" von Max Klinger im Zoo Leipzig.
Der Sohn des ehemaligen Leipziger Zoodirektors Gebbing, Johannes Gebbing, neben der Plastik "Der Athlet" von Max Klinger im Zoo Leipzig.  © DPA

Leipzig - Der Streit um wertvolle Skulpturen im Zoo Leipzig wird im kommenden Jahr vor Gericht verhandelt.

Der Termin sei für Anfang März 2018 festgelegt worden, sagte Anwalt Hannes Hartung. Er und sein Mandant Johannes Gebbing junior hätten mehr als ein Jahr lang versucht, sich mit der Stadt Leipzig zu einigen. Ein Sprecher des Landgerichts bestätigte die Festsetzung des Verhandlungstermins.

Konkret geht es in dem Streit um vier Bronzeskulpturen, die der ehemalige Zoodirektor Johannes Gebbing senior 1928 und 1932 angeschafft und dem Zoo Leipzig geliehen haben soll.

Die Stadt Leipzig hingegen geht davon aus, dass die Kunstwerke ihr gehören.


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