Schon wieder Sturm im Norden? Nach "Sabine" kommt "Uta"

Hamburg - Nach Sturmtief "Sabine" kommt "Uta": Für das kommende Wochenende werden weitere Unwetter für den Norden prognostiziert.

Die wenigsten Hamburger werden beim Blick aus dem Fenster die Elbphilharmonie sehen können, doch Regentropfen dagegen schon.
Die wenigsten Hamburger werden beim Blick aus dem Fenster die Elbphilharmonie sehen können, doch Regentropfen dagegen schon.  © Axel Heimken/dpa

Zum Ende der Woche wird "Uta" auf Norddeutschland treffen und in der Nacht von Sonntag auf Montag voraussichtlich seinen Höhepunkt erreichen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mitteilte.

Neben Windstärken von acht bis zehn im Inland und bis zu elf an den Küsten erwarte man auch langanhaltende, starke Regenfälle.

"'Uta' könnte eine ähnliche Qualität wie 'Sabine' besitzen", sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes.

Allerdings befinde sich das Sturmtief derzeit noch zu weit weg, um genauere Prognosen abzugeben.

"An den Küsten der Nord- und Ostsee rechnen wir mit einem orkanartigen Sturm. Bisher gibt es jedoch Unsicherheiten darüber, ob es auch im Inland zu einem starken Unwetter wie nach "Sabine" kommt", betonte der Wetterexperte.

Eine Sturmflut in Hamburg sei bisher unwahrscheinlich, "der Wind steht anders als bei 'Sabine'". An den Küsten hingegen schließe man diese nicht aus.

Der DWD rät, sich auf ein insgesamt stürmisches und regnerisches Wochenende einzustellen.

Titelfoto: Axel Heimken/dpa

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