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Erstes Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft

Freiburg: Im Prozess um einen missbrauchten Jungen ist es zur ersten Urteilsverkündung gekommen

Im Missbrauchsprozess um einen über Jahre hinweg missbrauchten Neunjährigen bei Freiburg wurde das erste Urteil gesprochen.

Freiburg - Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg hat das Landgericht Freiburg das erste Urteil verkündet. Zehn Jahre Haft für einen 41 Jahre alten Deutschen.

Heute ist das erste Urteil im Landgericht Freiburg gefallen.
Heute ist das erste Urteil im Landgericht Freiburg gefallen.

Die Plädoyers und das letzte Wort des Angeklagten vor dem Urteil finden nach einem Beschluss des Gerichtes hinter verschlossenen Türen statt.

Für die Urteilsverkündung ist die Öffentlichkeit zugelassen. Eine Uhrzeit hierfür steht nach Angaben eines Gerichtssprechers noch nicht fest, geplant ist das Urteil den Angaben zufolge im Laufe des Nachmittags.

In dem Prozess ist ein 41 Jahre alter Deutscher angeklagt. Er hat gestanden, den aus Staufen bei Freiburg stammenden Jungen zwei Mal vergewaltigt zu haben.

Der Hauptbeschuldigte und Stiefvater des heute neun Jahre alten Opfers hatte am Mittwoch vor Gericht seine Taten eingeräumt: Der Junge sei mehr als zwei Jahre lang von mehreren Männern und auch von ihm selbst sexuell missbraucht worden, sagte der 39-Jährige.

Er und seine Lebensgefährtin, die 47 Jahre alte Mutter des Kindes, hätten den Jungen für Vergewaltigungen im Internet angeboten und mehreren Männern hierfür überlassen.

In dem Missbrauchsfall gibt es insgesamt acht Tatverdächtige. Jeder von ihnen ist gesondert angeklagt.

UPDATE: 15.20 Uhr - Erstes Urteil gefallen

Der 41 Jahre alte Deutsche habe sich in mindestens zwei Fällen an dem heute neun Jahre alten Jungen aus dem südbadischen Staufen vergangen.
Der 41 Jahre alte Deutsche habe sich in mindestens zwei Fällen an dem heute neun Jahre alten Jungen aus dem südbadischen Staufen vergangen.

Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen ist er d41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg am Donnerstag Sicherungsverwahrung und die Zahlung einer Geldstrafe von 12.500 Euro an.

Sicherungsverwahrung tritt nach Ende der Haftstrafe in Kraft und soll die Allgemeinheit vor als gefährlich eingestuften Tätern schützen. Der Mann hatte gestanden, den aus Staufen bei Freiburg stammenden Jungen zweimal vergewaltigt zu haben.

Der Gelegenheitsarbeiter aus dem badischen Ortenaukreis habe sich unter anderem der Vergewaltigung in zwei Fällen und des schweren Kindesmissbrauchs schuldig gemacht, sagte der Vorsitzende Richter Stefan Bürgelin. Es ist das erste Urteil in dem Missbrauchsfall, der bundesweit Schlagzeilen machte. Die Staatsanwaltschaft hatte zwölfeinhalb Jahre plus Sicherungsverwahrung gefordert. Weitere Prozesse folgen in den kommenden Monaten.

Der nun Verurteilte hatte gestanden, sich im Sommer vergangenen Jahres an dem Jungen aus Staufen vergangen zu haben. Die Taten waren gefilmt worden. Der Mann ist wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraft. Vor rund acht Jahren hatte ihn das Landgericht Freiburg zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er nach Überzeugung des Gerichts 2009 einen zehn Jahre alten Jungen in ein Maisfeld gelockt und sich an ihm vergangen hatte.

Das Urteil vom Donnerstag ist noch nicht rechtskräftig. Die am Prozess Beteiligten haben nach Angaben des Gerichts eine Woche Zeit, Revision einzulegen.

Der Prozess gegen die Mutter des Jungen und ihren wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraften Lebensgefährten beginnt am 11. Juni vor dem Freiburger Landgericht. Der Neunjährige ist, seitdem die Tatverdächtigen festgenommen wurden, in staatlicher Obhut.

Justizbeamte bringen den wegen Kindesmissbrauchs Angeklagten zum Landgericht.
Justizbeamte bringen den wegen Kindesmissbrauchs Angeklagten zum Landgericht.

Fotos: DPA

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