Trotz katastrophaler Ergebnisse: Markus Weinzierl bleibt Trainer des VfB Stuttgart!

Stuttgart - Also doch noch kein Felix Magath oder Markus Gisdol! Der Trainer des VfB Stuttgart, Markus Weinzierl, darf zumindest bis zum nächsten Ligaspiel gegen RB Leipzig seinen Job behalten.

Hat seinen Job zumindest bis zum nächsten Bundesligaspiel sicher: VfB-Trainer Markus Weinzierl.
Hat seinen Job zumindest bis zum nächsten Bundesligaspiel sicher: VfB-Trainer Markus Weinzierl.  © DPA

"Er wird heute das Training leiten, er wird auch in dieser Woche das Training leiten, und er wird gegen Leipzig auf der Bank sitzen", sagte VfB-Sportvorstand Michael Reschke am Montag in Stuttgart.

Tags zuvor musste der VfB eine 0:3-Pleite in Düsseldorf einstecken (TAG24 berichtete). "Das war ein Rückschlag für uns alle", sagte Reschke.

Am Montagmorgen leitete der 44-Jährige das Training, assistiert von Wolfgang Beller, Halil Altintop und Thomas Barth.

Unter Weinzierl gelangen dem VfB aus 14 Spielen lediglich drei Siege und ein Remis. Es setzte ganze zehn Niederlagen. Das bedeutet einen Punkteschnitt von miserablen 0,71.

Entscheidendes ist durch die Niederlage gegen Düsseldorf aber nicht passiert.

Da auch der FC Augburg (Platz 15) mit 0:4 gegen Werder Bremen verlor, haben die Stuttgarter als 16. nach wie vor drei Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

Spekulationen über Nachfolger bereits im Gange

Jedoch sollte schnellstmöglich die sportliche Wende eingeleitet werden, wenn man den Anschluss nicht verlieren will.

Im Vorfeld der Partie gegen Düsseldorf wurde bereits über mögliche Nachfolger von Markus Weinzierl spekuliert - es fielen die Namen Felix Magath und Markus Gisdol (TAG24 berichtete). Sollte der VfB auch am kommenden Wochenende verlieren, werden die Stimmen nicht leiser werden - ganz im Gegenteil.

Und mit RB Leipzig wartet eine noch wesentlich schwierigere Aufgabe auf den VfB, als es Fortuna Düsseldorf war.

Die Sachsen trennten sich gegen Eintracht Frankfurt zwar nur 0:0, haben als Tabellenvierter aber nach wie vor ein solides Polster auf Platz fünf und melden ganz klar Champions-League-Ansprüche an.

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