GNTM Kandidatin Toni: "In der Schule wurde ich mit Steinen beworfen"

Stuttgart - Sie ist derzeit die Überfliegerin bei Germany's Next Topmodel und seit der letzten Folge wohl auch ganz oben auf Heidi Klums Liste der potenziellen Staffel-Gewinnerinnen: Toni wächst Woche für Woche über sich hinaus!

Die sonst so fröhliche Toni hat in ihrer Kindheit schlimme Mobbing-Attacken über sich ergehen lassen müssen.
Die sonst so fröhliche Toni hat in ihrer Kindheit schlimme Mobbing-Attacken über sich ergehen lassen müssen.  © Screenshot/ Instagram/ mzloba

Mit ihrer positiven Art und ihrem strahlenden Lächeln meisterte sie bisher jede Aufgabe, die sie von Model Mama Heidi gestellt bekam und wurde prompt für ihre überdurchschnittliche Leistung gelobt: Gemeinsam mit Kandidatin Klaudia durfte sie Heidi zur AmfAR Gala begleiten.

"Du hast dich auf dem roten Teppich sehr professionell verhalten", lobte Heidi. "Die Zeitungen spekulieren jetzt schon, ob du eine der Finalistinnen bist. Wenn du in den nächsten Wochen so weiter ablieferst, wird aus den Spekulationen vielleicht Realität".

Fakt ist, Heidi Klum ist jetzt schon ein großer Fan der 18-jährigen Stuttgarterin. Es hagelte nicht einmal Kritik, als Toni, im Gegensatz zu den anderen Kandidatinnen, ohne Ratte auf ihrer Schulter den Entscheidungs-Walk bestritt. So Lustig das auch klingen mag, aber die 18-Jährige hat eine Weichtier-Phobie und befürchtete der Rattenschwanz könnte sich wie ein Wurm an ihrem Körper anfühlen.

"Ich habe es versucht aber es ging einfach nicht. Ich habe zu große Panik", erklärte Toni. Heidi Klum reagierte verständnisvoll und gestand: "Ich habe das immer, wenn ich in ein kleines Flugzeug oder einen Helikopter einsteigen soll. Dann fange ich sofort an zu weinen!".

"Es war die schlimmste Zeit meines Lebens"

So positiv, wie Toni durchs Leben schreitet, kann man gar nicht glauben, wie krass sie in ihrer Vergangenheit gemobbt wurde! "Das ganze ging ab der fünften Klasse los und ging über drei Jahre lang. Ich wurde mit Stöcken und Steinen beworfen und bespuckt", erzählt die Stuttgarterin im RED Interview. "Das war die schlimmste Zeit meines Lebens".

Gemobbt wurde sie nicht nur wegen ihrer Hautfarbe, sondern absurderweise auch wegen ihrem Namen, der eigentlicher Oluwatoniloba Dreher-Adenuga lautet. Zuflucht fand sie in der schwierigen Zeit in der Kirche und ihrem Glauben zu Gott.

Seit ihrer Kindheit ist sie streng gläubig, betet viel und wird auch im Alltag durch ihren Glauben beeinflusst: "Ich habe mich dafür entschieden, keinen Sex vor der Ehe zu haben und trinke keinen Alkohol, weil ich Herr über meine Sinne bleiben möchte".

Heute ist Toni mit 18-Jähren eine bodenständige und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was sie im Leben erreichen möchte. In Kombination mit ihrer positiven Persönlichkeit dürfte dem Sieg als Germany's Next Topmodel also nichts mehr im Weg stehen. Ob die sympathische Stuttgarterin auch nächste Woche beim großen Unterwasser-Shooting überzeugen kann, seht ihr nächsten Donnerstag (20.15 Uhr, Pro7).


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0