Wie kann Baden-Württemberg künftig die Nase vorne haben?

Stuttgart - Nach einer zweitägigen Kabinettsklausur stellt die Regierungsspitze am Dienstag die Ergebnisse vor.

Es geht auch um die Frage, wie Baden-Württemberg künftig bei Innovationen vorne mitmischen kann. (Symbolbild)
Es geht auch um die Frage, wie Baden-Württemberg künftig bei Innovationen vorne mitmischen kann. (Symbolbild)  © DPA

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Vize-Regierungschef Thomas Strobl (CDU) erläutern in Stuttgart, was sie sich beim Thema Innovationspolitik vorgenommen haben.

Diskutiert wurden Fragen wie zum Beispiel: Wie kann Baden-Württemberg sich im Ausland noch besser als Innovationsland vermarkten? Was kann man tun, damit Baden-Württemberg bei Innovationen künftig die Nase vorne hat?

Möglicherweise diente die Klausur auch dazu, die jüngsten atmosphärischen Störungen zu verarbeiten. Wegen der Luftreinhaltung in Stuttgart und den dortigen Diesel-Fahrverboten hing der grün-schwarze Koalitionssegen mächtig schief.

Vor einer Woche hatten Kretschmann und Strobl die Auseinandersetzung aber für beendet erklärt. Die grün-schwarze Regierung ist jetzt beinahe drei Jahre im Amt.

Die nächste Landtagswahl steht im Frühjahr 2021 an.

Thomas Strobl (CDU, links im Bild) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) im Stuttgarter Landtag. (Archivbild)
Thomas Strobl (CDU, links im Bild) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) im Stuttgarter Landtag. (Archivbild)  © DPA

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