"Widerlich" und "krank": Fans entsetzt über Idee von schwangerer Pornodarstellerin

Sydney (Australien) - Seit Anfang August steht die Pornodarstellerin Tyi Starr (22) unter Beschuss ihrer eigenen Fans. Diese reagierten entrüstet auf einen Tweet der 22-Jährigen, für den sie sich jetzt in der "Daily Mail" rechtfertigte.

Die hochschwangere Tyi Starr (22) erwartet in wenigen Wochen ihr Kind.
Die hochschwangere Tyi Starr (22) erwartet in wenigen Wochen ihr Kind.  © Twitter/Screenshot/@tyiistarr

Grund des Aufruhrs ist Starrs Idee, die Geburt ihrer Tochter zu filmen und danach zu Geld zu machen. Als "krank" und "widerlich" wurde die Hochschwangere auf Twitter angefeindet. Doch Tyi Starr kann an der Idee nichts Schlimmes finden.

Der "Daily Mail Australia" erklärte die junge Frau aus Sydney, dass ihr bewusst sei, dass ihr Beruf von den meisten nicht geschätzt werde, was sie jedoch nie gestört habe.

Sie fügte jedoch hinzu, dass Menschen, die ihre Eltern-Fähigkeiten infrage stellten und davon ausgingen, dass sie eine schlechte Mutter sein werde, einfach schrecklich seien.

"Ich möchte die Menschen auch informieren, dass ich nicht die einzige Person oder der einzige Pornostar bin, der seine Geburt aufgezeichnet und... verkauft hat", sagte sie.

"Wir haben alle kostenlose Geburtsvideos auf YouTube gesehen, aber da ich bereits einen Namen in der Pornoindustrie habe, stehen die Leute unter Schock...", fuhr sie fort. "Ich sollte mich nicht verteidigen müssen, weil ich weiß, was ich tue und es auf keinen Fall falsch finde."

Wie die Geschichte am Ende ausgeht und ob es wirklich ein Video der Geburt geben wird, ist noch offen. Die Schwangere überlegt es sich vielleicht noch einmal anders, wenn sie erstmal Mutter ist.


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