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Feuerwehr macht in Hamburg ordentlich Wind mit "Twitter-Gewitter"

Am Tag des Notrufs veranstaltet die Hamburger Feuerwehr einen virtuellen Tag der offenen Tür

Mit dem Twitter-Gewitter veranstaltet die Hamburger Feuerwehr einen virtuellen Tag der offenen Tür. Es gibt Einblicke in den Arbeitsalltag und kuriose Tweets.

Hamburg - Mit zahlreichen informativen Kurznachrichten auf Twitter würdigt die Hamburger Feuerwehr den "europäischen Tag des Notrufs" und berichtet über ihre Arbeit. Außerdem sind jede Menge "Smileys" im Einsatz.

Ein Feuerwehrmann der Hamburger Feuerwehr steht während einer Übung an einem Löschfahrzeug. Am europaweiten Tag des Notrufs will sich die Hamburger Berufsfeuerwehr am Montag besonders transparent auf Twitter zeigen.
Ein Feuerwehrmann der Hamburger Feuerwehr steht während einer Übung an einem Löschfahrzeug. Am europaweiten Tag des Notrufs will sich die Hamburger Berufsfeuerwehr am Montag besonders transparent auf Twitter zeigen.

Das Social-Media-Team der Berufsfeuerwehr ermöglichte den Nutzern des Kurznachrichtendienstes im Internet am Montag Einblicke in den Arbeitsalltag und schilderte kuriose Begebenheiten – selbstverständlich zusätzlich zu den üblichen Tweets zum Einsatzgeschehen.

Der Grund: Der 11. Februar ist seit zehn Jahren der Tag des Notrufs in Europa. An dem "Twitter-Gewitter" beteiligen sich insgesamt 41 Berufsfeuerwehren in ganz Deutschland.

Die Hamburger Feuerwehr twittert bereits seit Mai 2015 und hat mehr als 45.000 Follower. An normalen Tagen verbreitet sie bis zu 20 Tweets, am 11.2. sollten es mindestens 112 werden. Bis zum Mittag waren es schon etwa 50.

Ziel der Aktion sei, dass die Nutzer von Twitter die Mitarbeiter und die Arbeit der Feuerwehr kennenlernen, erklärt Unger weiter. Es ginge außerdem darum, Nachwuchs zu gewinnen.

"Der Notruf 112 ist die überlebenswichtige Telefonnummer, die jeder kennen muss", sagte Feuerwehrsprecher Jan Ole Unger. Er sei kostenfrei und europaweit gültig. Wie viele Hilfesuchende inzwischen einfach die Notruftaste auf ihrem Handy nutzen, konnte Unger nicht sagen. Er betonte jedoch, dass die Feuerwehr nur telefonisch alarmiert werden könne, nicht per Twitter, Mail oder soziale Medien.

"Wir werden ein Twitter-Gewitter über die Republik ziehen lassen, wie es das bisher noch nicht gegeben hat“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr auf Twitter.

Bilder mit Rauch und Feuer gibt es aus Hamburg heute im Spielzeugformat

Kurioser Tweet: "Freundlicher Herr fragt nach der Telefonnummer seiner Frau, er habe sich leider nicht parat. Ob man nicht freundlicherweise nachschauen könnte? Freundliche Antwort: Könnten wir leider nicht..."
Kurioser Tweet: "Freundlicher Herr fragt nach der Telefonnummer seiner Frau, er habe sich leider nicht parat. Ob man nicht freundlicherweise nachschauen könnte? Freundliche Antwort: Könnten wir leider nicht..."

Und an kuriosen Begebenheiten und Einsätzen, die glimpflich ausgehen, mangelt es den Feuerwehrleuten in der Hansestadt nicht:

So hatte eine besorgte Nachbarin am Sonntag den Notruf gewählt, weil sie Hilfeschreie von Kindern gehört hatte. Ein Löschzug fuhr zur Adresse im Stadtteil Hamm.

Dort stellten die Feuerwehrleute fest, dass die Kleinen nur mit Playmobil-Feuerwehrfiguren gespielt hatten. "Verkehrte Welt", twitterte die Feuerwehr mit einem Bild eines Spielzeug-Kollegen beim Löscheinsatz.

Ein Mann, der im Stadtteil Wilhelmsburg Batteriesäure ins Auge bekommen hatte, bekam von der Feuerwehr die Nachricht, dass ein Rettungswagen unterwegs sei - und einen weinenden Smiley. Einen 89-Jährigen mit Atemproblemen munterte das Social-Media-Team mit einem Daumen-hoch-Symbol auf.

Zum Alltag der Retter gehört offenbar nicht nur Dankbarkeit. Ein Patient, der seit einem halben Jahr leichte Schmerzen im Fuß habe, sei am Telefon garstig geworden, weil die Feuerwehr ihn nicht in sein Wunschkrankenhaus brachte, hieß es.

Ein anderer Anrufer habe den Notruf gewählt, um zu wissen, was "asb hamburg" bedeute (Arbeitersamariterbund). "Natürlich ist dies kein Notruf, unser Calltaker gibt dennoch Auskunft", twitterte die Feuerwehr - und verwendete in den folgenden Tweets weitere nur Eingeweihten verständliche Kürzel wie RTW (Rettungswagen) oder NEF (Notarzteinsatzfahrzeug).

Doch dann folgte die Kürzel-Kunde: BMA bedeutet Brandmeldeanlage, BITW Babyintensivtransportwagen, erfuhren die Twitter-Nutzer.

Fotos: DPA

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