Nach peinlicher Tagesschau-Panne: So reagiert Jan Hofer

Hamburg - Nachdem der Mitschnitt eines privaten Gesprächs zwischen zwei Sprechern der ARD Tagesschau an die Öffentlichkeit gelangt ist, hat sich Jan Hofer selbst zu Wort gemeldet.

Der Screenshot der ARD zeigt den "Tagesschau"-Sprecher Jan Hofer.
Der Screenshot der ARD zeigt den "Tagesschau"-Sprecher Jan Hofer.

Dem Tagesschau-Sprecher scheint die Prahlerei mit seinem Vermögen nun eher unangenehm zu sein.

Im Gespräch mit dem Online-Portal Focus erklärte der 69-Jährige jetzt: "Es war ein privater Joke unter Kollegen, der die Öffentlichkeit nichts angeht".

Bei Twitter verkündete er noch am Donnerstag: "Zur Bitcoin-Affäre. Schon interessant, wenn sich seriöse Nachrichtenblätter mit einer kollegialen Frotzelei beschäftigen: Ich kann alle beruhigen: Ich besitze weder Bitcoins, noch weiß ich, wo man die herbekommt."

Tatsächlich konnten viele User nicht glauben, dass das Gespräch der Moderatoren tatsächlich echt sein sollte. Viele hielten es für "gespielt". "Echt ist das auf gar keinen Fall", schrieb eine Userin bei YouTube und bekam viel Zuspruch.

Der Sender allerdings bestätigte die Panne bereits kurz nach Bekanntwerden. Es handle sich zwar um ein privates aber nicht ganz ernst gemeintes Gespräch der beiden.

Nach einer 15-Uhr-Sendung auf dem Online-Kanal "Tagesschau24" hatten Jan Hofer und Claus-Erich Boetzkes Scherze über ihre Honorare gemacht. Die Kameras allerdings liefen noch und auch die Mikrofone waren noch eingeschaltet (TAG24 berichtete).

So fragte Boetzkes seinen Kollegen, ob er eigentlich schon die Achsen seines Autos verstärkt habe, "damit du die Honorare wegfahren kannst, ohne dass das Ding wegknickt", und Hofer antwortete: "Das mache ich doch heute alles in Bitcoins."

Außerdem habe er zuletzt den Wert seiner Immobilien schätzen lassen, teilweise sei dieser um das Dreifache gestiegen. "Warum arbeitest du hier noch, Alter?", neckte Boetzkes ihn weiter.

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