Frau schneidet ihrem Mann Penis und Hoden ab, doch das ist noch nicht alles

Taiwan - "Wenn ich es nicht haben kann, soll es auch niemand anderes haben." Das soll eine betrogene Frau zu ihrem Noch-Ehemann gesagt haben, ehe sie ihm sein bestes Stück nahm.

Mit einer Schere führte die Frau ihren Plan durch. (Symbolbild/Montage)
Mit einer Schere führte die Frau ihren Plan durch. (Symbolbild/Montage)  © 123RF/Andrei Seleznev/Tuomas Lehtinen

Die Frau aus Hukou im Nordwesten Taiwans fasste den grausamen Entschluss, nachdem sie herausfand, dass ihr Mann untreu gewesen war. Laut "The Sun" soll die 58-Jährige zur Schere gegriffen haben, erst seinen Penis und danach seine Hoden abgeschnitten haben.

Die Frau soll zunächst versucht haben, ihren Mann zu verführen. Als sie ihn soweit hatte, zog sie ihren schmerzhaften Plan durch. Doch damit war es noch nicht genug. Sowohl den Penis, als auch die Hoden übergoss sie mit Säure und spülte sie die Toilette hinunter.

Nach der Tat soll sie versucht haben, sich mit Schlaftabletten selbst das Leben zu nehmen.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch. Laut Polizei soll der Mann (56) gegen 9 Uhr abends die Beamten angerufen haben. Er hatte sich aus Angst vor seiner Frau im Badezimmer eingeschlossen. Als die Polizei eintraf, wurde die Frau bewusstlos gefunden. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht und befinden sich in stabilem Zustand.

Obwohl Beamten seine Genitalien fanden, konnten diese nicht wieder angenäht werden.

Das Paar soll bereits seit einem Monat getrennt gewesen sein. Da der 56-Jährige aber seit zwei Jahren arbeitslos ist, wurde er finanziell von seiner Noch-Ehefrau unterstützt.

Normalerweise zieht die Redaktion es vor, nicht über versuchte Suizide zu berichten. Da der Vorfall aber öffentliches Interesse mit sich zieht, hat sich die Redaktion entschieden, es zu thematisieren.

Solltet Ihr selbst von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, bei der Telefonseelsorge findet Ihr rund um die Uhr Ansprechpartner, natürlich auch anonym. Telefonseelsorge, bundeseinheitliche Nummer: 08001110111 oder 08001110222 oder 08001110116123.

Titelfoto: 123RF/Andrei Seleznev/Tuomas Lehtinen


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