"Tatort" am Ostermontag: So knifflig wird der letzte Fall in Bremen

Bremen - Mit ihren Mordermittlungen taucht das Bremer "Tatort"-Team in seinem nächsten Fall in ein Netz aus Korruption und illegalen Geldgeschäften - und verabschiedet sich vom Publikum.

Schauspieler Mommsen, als Kommissar Nils Stedefreund und Schauspielerin Postel, als Kommissarin Inga Lürsen bei einem Pressetermin am Rande der Dreharbeiten eines Bremer "Tatorts".
Schauspieler Mommsen, als Kommissar Nils Stedefreund und Schauspielerin Postel, als Kommissarin Inga Lürsen bei einem Pressetermin am Rande der Dreharbeiten eines Bremer "Tatorts".  © DPA

Der letzte Einsatz für das Ermittlerduo Inga Lürsen, gespielt von Sabine Postel (64) und ihren Kollegen Nils Stedefreund, den Oliver Mommsen (50) darstellt, bricht mit der Sonntagabend-Tradition und wird am Ostermontag, den 22. April ausgestrahlt.

Los geht es trotzdem wie immer um 20.15 Uhr im Ersten. Das teilte Radio Bremen am Dienstag mit. Weiter hieß es: "Der letzte Fall wird zu einer schweren Belastung für das Bremer Team".

Wer als Nachfolger für das Duo in der ARD-Krimireihe in Bremen auf Verbrecherjagd gehen wird, ist noch nicht bekannt.

Der nächste Bremer "Tatort"-Dreh ist nach Angaben eines Sendersprechers für Anfang 2020 geplant.

Der letzte Film mit Lürsen und Stedefreund trägt den Titel "Wo ist mein Schatz nur geblieben?" und wurde von Regisseur Florian Baxmeyer in Szene gesetzt.

Der Mord an einer Frau führt zu einer Firma, die im Visier der BKA-Beamten Maller (Robert Hunger-Bühler) und Kempf (Philipp Hochmair) steht - beide versuchen, die Ermittlungen zu behindern.

Auch Stedefreund scheint wichtige Informationen für sich zu behalten - und Kommissarin Lürsen weiß bald nicht mehr, wem sie trauen kann. Ein kniffliger Fall steht an!

Wie der letzte Fall der beiden Bremer Ermittler ausgeht, erfahren die Zuschauer am Ostermontag.

Das Bremer Duo ermittelt am Ostermontag das letzte Mal gemeinsam.
Das Bremer Duo ermittelt am Ostermontag das letzte Mal gemeinsam.  © dpa/Carmen Jaspersen

Titelfoto: dpa/Carmen Jaspersen

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