Sex, Soldaten, "Spielverderber" - So wird der Tatort

Charlotte Lindholm hat es in der Pathologie mit der toten Ex-Frau eines Bundeswehrpiloten zu tun.
Charlotte Lindholm hat es in der Pathologie mit der toten Ex-Frau eines Bundeswehrpiloten zu tun.

Hannover - Diesen Sonntag verschlägt es Hauptkommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler, 49) zur Luftwaffe. Eigentlich stand heute der Action-Tatort mit Til Schweiger und Helene Fischer auf dem Programm, wurde aber verschoben. Die Gründe und warum sich das Einschalten trotzdem lohnt:

Unzählige Fans hatten darauf gewartet: Der Tatort mit Til Schweiger (51) als Kommissar Nick Tschiller und Schlagerstar Helene Fischer (31).

Nun müssen sie sich noch bis Neujahr gedulden, denn der Terror-Doppeltatort wurde aus Respekt nach den Pariser Anschlägen verschoben.

Nun flimmert statt actionreicher Terroristenjagd in Hamburg eine schöne Frauenleiche aus Hannover über den Bildschirm.

Spannend wird "Spielverderber" trotzdem, soviel lässt sich schon mal sagen.

Kommodore Friedrichs (Richard van Weyden, 49) hat es Hauptkommissarin Lindholm (Maria Furtwängler, 49) auch privat angetan.
Kommodore Friedrichs (Richard van Weyden, 49) hat es Hauptkommissarin Lindholm (Maria Furtwängler, 49) auch privat angetan.

Denn Hauptkommissarin Charlotte Lindholm muss in ihrem 23. Einsatz den Fall der ermordeten Ex-Frau eines Bundeswehrpiloten aufklären.

Zunächst scheint das Motiv klar: Die Pilotengattin hatte sich auf einigen Feldbetten ausgetobt, doch der eifersüchtige Ex-Mann hat ein Alibi.

Pikant: Auch Kommissarin Lindholm wird von den Prachtkerlen in Uniform nicht kaltgelassen.

Nach und nach wird das Militärmilieu aber immer abgründiger.

Fazit: Diesen Sonntag bekommt der Zuschauer zwar einen eher konventionellen Tatort mit klarer Handlung zu sehen, das Einschalten wird jedoch trotzdem mit Thriller-Spannung und starken Schauspielern belohnt!

Fotos: dpa/Holger Hollemann (2), NDR/Frederic Batier (1)


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