"Die beste Show": Steffen Henssler schwärmt von Herausforderer

Unterföhring/Tecklenburg - "Das war die beste Show und das hat viel mit Jost zu tun", so lautete das Fazit von Steffen Henssler, nachdem er den 36-jährigen Kinderarzt aus Tecklenburg (nahe Osnabrück) bei seinem fünften "Schlag den Henssler"-Duell auf ProSieben besiegte.

Seinen Gegner Jost kochte Steffen Henssler eiskalt ab.
Seinen Gegner Jost kochte Steffen Henssler eiskalt ab.  © DPA

Beim letzten Mal musste sich der Star-Koch noch geschlagen geben (TAG24 berichtete). Am Samstagabend gierte der Henssler förmlich nach einem Sieg.

Im Qualifikationsspiel "Das Trapez" setzte sich Jost gegen seine Konkurrenten Robert (31 aus München) und Malte (34 aus Düsseldorf) durch. Dem Tecklenburger gelang es, am längsten am Trapez zu hängen.

Danach traf der begeisterte Sportler in insgesamt 13 Spielen auf den Koch. "Er war ein sehr starker Gegner – Respekt!", urteilte der 45-Jährige.

Nach fünf Shows sei er endlich in der Sendung angekommen. Von Beginn an habe er nicht lockergelassen "und den Druck hochgehalten".

Schon im ersten Spiel gab Henssler alles: Er hobelte, was das Zeug hält! Denn es ging schließlich darum, wer innerhalb von drei Minuten mit einem Hobel das meiste Holz von einem Balken raspelt.

Am Ende gewann Steffen Henssler die Show.
Am Ende gewann Steffen Henssler die Show.  © DPA

Auch Jost kamen einige Spiele entgegen: Immerhin konnte er als leidenschaftlicher Fußballer und Tennis-Spieler sein Geschick beweisen. Es folgten mehrere Führungswechsel. Aber Henssler blieb dran und holte immer wieder auf.

Der Kinderarzt musste sich dem feineren Gehör, taktischen Gespür und den besseren Fahrkünsten Hensslers in mehreren spannenden Duellen geschlagen geben. Im 13. Spiel hatte der Koch den entscheidenen Matchball und siegte. Somit füllte er den Jackpot auf 500.000 Euro.

Für den Herausforderer war die Niederlage kein Problem. Mit echtem Sportsgeist freute er sich über die Chance, bei der Show mitzumischen: "Es war ein super Abend und hat viel Spaß gemacht!"

Am Anfang sei er nervös gewesen, dann habe er in die Spiele gefunden. "Ich bin nicht enttäuscht, dass ich das Geld nicht gewonnen habe. Steffen war ehrgeizig und mental beeindruckend stark", resümierte Jost am Ende des Abends.


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