Mädchen bringt Kind auf die Welt: Cousin soll die Elfjährige mehr als 100 Mal vergewaltigt haben

St. Louis (USA) - Der Teenager Norvin Leonidas Lopez-Cante (17) soll seine kleine Cousine (11) im US-Bundesstaat Missouri mehr als 100 Mal vergewaltigt haben. Aufgeflogen ist die mutmaßliche Tat erst, als das Mädchen ein Kind gebar.

Das Baby wurde in einer Badewanne geboren und später in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)
Das Baby wurde in einer Badewanne geboren und später in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)  © 123RF/Ольга Бончук

Das Baby brachte die gerade einmal 11-Jährige in einer Badewanne zur Welt, berichtet die "New York Post". Francisco Javier Gonzalez-Lopez, der Vater des mutmaßlichen Vergewaltigers Norvin Leonidas Lopez-Cante (17), soll am Donnerstag das Baby nach der Geburt in ein Krankenhaus gebracht haben, wo er dann behauptete, jemand hätte den Säugling auf seiner Veranda ausgesetzt.

Die Polizei begann mit den Ermittlungen, schließlich mussten die Eltern des "ausgesetzten" Babys gefunden werden. Zwei Tage später befragten sie schließlich Francisco Javier Gonzalez-Lopez in seinem Haus.

Der soll angegeben haben, dass sein Sohn der Vater des Säuglings sei und die 11-Jährige die Mutter des Kindes. Er selbst hätte von den Vergewaltigungen und auch von der Schwangerschaft bis zur Geburt aber nichts gewusst. Norvin Leonidas Lopez-Cante (17) soll später zugegeben haben, dass er mit seiner Cousine zweimal pro Woche Sex gehabt hätte. Insgesamt also etwa 100 Mal.

Der Vater, wie auch sein Sohn wurden verhaftet. Die Anklagepunkte gegen den 17-Jährigen lauten Vergewaltigung, Sodomie und Inzest.

Sein Vater muss sich wegen Kindeswohlgefährdung vor Gericht verantworten.

Wie es dem Säugling und seiner Mutter geht, ist nicht bekannt.

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