Frau lässt ihren Hund allein zu Haus und muss es bitter bereuen

Teesside (England) - Kleiner Hund, große Wirkung: Rund 1700 Euro Schaden richtete ein Vierbeiner an, als er wenige Stunden alleine im Haus ausharren musste, berichtet die "Daily Mail".

Tara Jameson (29) staunte nicht schlecht, als sie nach Hause kam.
Tara Jameson (29) staunte nicht schlecht, als sie nach Hause kam.  © Facebook/Screenshot/Tara Jameson

Seine Besitzerin Tara Jameson (29), aus dem englischen Teesside, ließ den vierjährigen Bobbie im Haus ihrer Mutter zurück, was diesem ganz offensichtlich gar nicht passte. Der Schaden, den er anrichtete, forderte eine neue Tür, Bodenfliesen, Sockelleisten und Tapeten (Bild siehe unten).

Die Postangestellte sagte zu dem Vorfall, den sie bitter bereute: "Bobbie hat eine Phase durchgemacht, in der er ziemlich destruktiv wurde, als er verlassen wurde und ich engagierte sogar einen Hunde-Therapeuten, der versuchte ihm zu helfen."

Jameson war wenige Tage zuvor bei ihrer Mutter eingezogen, nachdem sie ihren zweiten Hund verloren hatte, der an Alterschwäche gestorben war. Offenbar verursachte der Tod seines Freundes Trennungsängste bei Bobbie und so ging seine Besitzerin alle paar Stunden zurück zum Haus, um nach ihm zu sehen.

"Zuerst war ich schockiert und wütend, aber er war so verärgert darüber, allein zu sein. Ich konnte verstehen, warum er es getan hatte", zeigte sich Jameson einsichtig.

Ihr Bobbie beherrscht den "Hundeblick" par excellence. Und so konnte der Vierbeiner sämtliche Kosten wieder aufwiegen.

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