Tennisstar Serena Williams zeigt sich nackt mit Babybauch

Serena Williams (35), hier noch ganz züchtig bedeckt, ließ sich für ein US-Magazin nackt ablichten.
Serena Williams (35), hier noch ganz züchtig bedeckt, ließ sich für ein US-Magazin nackt ablichten.  © dpa/Aurore Marechal

New York - Wie einst Schauspielerin und Bruce-Willis-Ex Demi Moore (1991): Die schwangere Tennisspielerin Serena Williams (35) hat sich vom Magazin "Vanity Fair" mit ihrem Babybauch ablichten lassen.

Fast vollständig unbekleidet, lediglich ein hautfarbenes Höschen und eine goldenen Kette um die Hüfte - mehr bedarf es nicht. In ihrer ganzen Pracht zeigt die 35-Jährige ihre Schwangerschaft.

Im Netz ist sie damit natürlich ein absoluter Hit. Mehr als 100.000 Reaktionen bekam ihr Post zur August-Titelstory des Magazins allein auf Facebook in den ersten Stunden, knapp 10.000 User teilten ihren Beitrag. Auf Instagram gab es mehr als 340.000 Herzen.

"My first and only pregnancy pictures" ("Meine ersten und einzigen Schwangerschafts-Fotos"), schrieb die mehrfache Grandslam-Siegerin über das Titelbild.

Williams' Pose auf dem Coverfoto erinnert an den legendären Titel der "Vanity Fair" vom August 1991, der die damals hochschwangere Schauspielerin Demi Moore (54, "Drei Engel für Charlie", "Girls' Night Out") ebenfalls nackt von der Seite zeigte. Das Titelbild hatte in den USA für Entrüstung gesorgt, da es viele für pornografisch gehalten hatten.

Derartige Bedenken spielten in den Reaktionen der User auf das aktuelle Titelbild keine große Rolle. Die Ähnlichkeit zu dem Titel von vor 26 ist wohl kein Zufall - sowohl Moore als auch Williams wurden für das Magazin von Fotografin Annie Leibovitz abgelichtet.

Die ersten und einzigen Schwangerschafts-Fotos von Serena Williams sind die Bilder der "Vanity Fair" allerdings nicht: Die Tennisspielerin selbst hatte im April nach eigenen Angaben versehentlich ein Bild von ihrem Babybauch auf Snapchat veröffentlicht und ihre Schwangerschaft so erst öffentlich gemacht.

Aber das schreiben wir ab unter "Schwangerschaftsdemenz". ;-)

Titelfoto: dpa/Aurore Marechal


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