Testphase gestartet: Mobile Kameras sollen Berliner fortan schützen

Die Polizei will die mobile Videoüberwachung zunächst an fünf Orten mit viel Kriminalität testen.
Die Polizei will die mobile Videoüberwachung zunächst an fünf Orten mit viel Kriminalität testen.  © DPA

Berlin - Die Berliner Polizei beginnt in den nächsten Tagen mit dem Einsatz mobiler Videokameras an fünf sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten in der Hauptstadt.

Wie Innensenator Andreas Geisel (51, SPD) und Polizeipräsident Klaus Kandt (57) am Donnerstag bei der Präsentation der neuen Kamera-Überwachungstechnik vor dem RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain mitteilten, soll "mehr Sicherheit an Berlins kriminalitätsbelasteten Orten" geschaffen werden.

Die zwei neuangeschafften mobilen Geräte sollen zunächst in einer dreimonatigen Testphase an der Warschauer Brücke am RAW-Gelände, Alexanderplatz, Kottbusser Tor in Kreuzberg, auf dem Hermannplatz in Neukölln und dem Leopoldplatz in Wedding eingesetzt werden.

Kandt sagte zu dem Einsatz der Überwachungstechnik: "Es schreckt ab und verbessert hoffentlich die Beweisführung."

Vertreter von Polizei und Politik stellten die neue mobile Videoüberwachungstechnik der Polizei vor.
Vertreter von Polizei und Politik stellten die neue mobile Videoüberwachungstechnik der Polizei vor.  © DPA

Titelfoto: DPA


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