Mönch sticht Straßenhändler in Kopf und Nacken, weil er beweisen will, dass er Unrecht hat

Thailand - Was haben sich beide Beteiligten nur dabei gedacht? In Bangkok (Thailand) wollte ein Mann jetzt beweisen, dass sein Amulett höhere Kräfte besitzt und bezahlte das jetzt fast mit seinem Leben.

Der Tourist kümmerte sich um den blutüberströmten Mann, während der Mönch daneben stand.
Der Tourist kümmerte sich um den blutüberströmten Mann, während der Mönch daneben stand.  © Screenshot/Youtube/ViralPress

Der Straßenhändler Nai Atchawanit verkaufte Amulette. Laut "Daily Mail" begann er eine Diskussion mit einem buddhistischen Mönch über die Wirkung dieser.

Der 30-Jährige erklärte dem 54-jährigen Mönch Niwan Phrachakasem, dass seine Amulette besondere Kräfte besitzen und Angriffe abwehren können.

Der Mönch wollte das Gegenteil beweisen und beide kamen auf eine folgenschwere Idee. Denn plötzlich zog er ein Messer und stach dem Straßenhändler damit in den Kopf und in den Nacken.

Der 30-Jährige stürzte daraufhin zu Boden und landete in einer großen Lache Blut. Ein aufmerksamer Tourist kam dem Mann schließlich zur Hilfe und versuchte, den Blutverlust zu stoppen. Laut Polizei hatte er eine 20 Zentimeter lange Stichverletzung.

Der Mönch stand währenddessen mit dem Messer in der Hand daneben. Die alarmierte Polizei traf schließlich am Ort des Geschehens ein und verhaftete den Mönch. Er sagte den Beamten, dass der 30-Jährige, ihn dazu anstiftete.

Niwan Phrachakasem wurde in ein Krankenhaus gebracht und überlebte den Messerangriff wie durch ein Wunder, auch dank des helfenden Touristen.

Ein Video der Tat wurde mittlerweile im Internet geteilt.

Titelfoto: Screenshot/Youtube/ViralPress


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