Mark Forster erklärt: Damit ist jetzt Schluss bei The Voice!

Berlin - Anders als bei manch anderen Castingshows ist "The Voice of Germany" dafür bekannt, dass die Musik im Vordergrund steht. Kein Sänger wird hier bloßgestellt. Hat einer die Coaches überzeugt, beginnt der Kampf um die Talente.

Mark Forster kündigte an den Streit mit Yvonne Catterfeld beilegen zu wollen.
Mark Forster kündigte an den Streit mit Yvonne Catterfeld beilegen zu wollen.  © DPA

Damit diese auch in ihr Team kommen, gibt es unter den Juroren auch den ein oder anderen Seitenhieb. Vor allem im letzten Jahr konnte sich Mark Forster die ein oder andere Stichelei gegen Konkurrentin Yvonne Catterfeld nicht verkneifen. So entstand der Eindruck, dass beide nicht gerade das beste Verhältnis zueinander haben.

Doch damit ist jetzt Schluss. In der November-Ausgabe des Cosmopolitan verriet der Pop-Star, dass er sich mit der hübschen Brünetten vertragen möchte. "Ich wollte in diesem Jahr auch das Kriegsbeil mit Yvonne Catterfeld begraben", so Forster. Er gibt jedoch zu: "Ich kann nur so viel verraten: Das klappt nicht immer."

Ob der 34-Jährige tatsächlich auf Sticheleien verzichtet, ist nur schwer vorstellbar. Schließlich sind seine Sprüche beim Kampf um die Talente mittlerweile fast zu einem Markenzeichen der Sendung geworden. Von einem Konkurrenten ist der "Chöre"-Interpret richtig angetan: Paddy Kelly. "Er besitzt so eine Yoda-artige Ruhe und Gelassenheit. Paddy hat auch sechs Jahre im Kloster gelebt. Das finde ich total faszinierend."

Spätestens am Donnerstag (20.15 Uhr/ProSieben) werden die Zuschauer erfahren, ob sich Mark an seine Vorsätze halten konnte. Dann treten die Talente noch einmal bei den Blind-Auditions an.

Harmonie unter den The-Voice-Coaches.
Harmonie unter den The-Voice-Coaches.  © DPA

Titelfoto: DPA

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