Gleich zwei Filme aus Thüringen schaffen es zu den Deutschen Filmfestspielen!

Zwei Beiträge aus Thüringen haben es zu den Deutschen Filmfestspielen geschafft!
Zwei Beiträge aus Thüringen haben es zu den Deutschen Filmfestspielen geschafft!

Radolfzell - Gleich zwei Teams aus Thüringen haben es dieses Jahr mit ihren Filmen zu den Deutschen Filmfestspielen geschafft.

Die Deutschen Filmfestspiele finden dieses Jahr im baden-württembergischen Radolfzell statt. Filme aus ganz Deutschland werden hier gezeigt und prämiert. Dafür müssen die Streifen allerdings vorher schon bei einem Wettbewerb ausgezeichnet worden sein.

Autor und Regisseur Christoph Eder ist mit seinem Dokumentarfilm "Imbiss" im Wettbewerb vertreten. Der Film erzählt von den problematischen Zuständen auf der griechischen Insel Lesbos während der Flüchtlingskrise. Eder begleitet eine Familie, die mit ihrem Imbiss vor Ort ist, wenn die Flüchtlinge ankommen. Der Kiosk boomt, denn die Flüchtlinge sind gute Kunden.

Der zweite Beitrag aus Thüringen stammt von Paula Preller und Janine Mokbel und heißt "Auschwitz - Von Massenmördern und Touristenmassen". Die beiden Schülerinnen des Gymnasiums Bergschule Apolda haben für den Film bereits einen Jugendförderpreis gewonnen.

Vom 25. bis zum 28. Mai finden die Filmfestspiele in Radolfzell statt. Dann wird sich zeigen, ob sich die beiden Beiträge aus Thüringen mit Recht Hoffnung auf die "Obelisken" für die Filme des Jahres machen durften.


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