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Mehr Thüringer Studenten arbeiten nebenbei

In der Kneipe, im Büro oder als Babysitter - viele Studenten in Thüringen jobben neben ihren Vorlesungen und Seminaren.
Thüringer Studenten arbeiten besonders häufig als Aushilfen in Kneipen, Büros und Fabriken oder als Babysitter (Symbolbild).
Thüringer Studenten arbeiten besonders häufig als Aushilfen in Kneipen, Büros und Fabriken oder als Babysitter (Symbolbild).

Erfurt - Ein größerer Anteil der Thüringer Studenten hat mindestens einen Nebenjob. 57 Prozent der Studenten sind nach einer Thüringer Auswertung der aktuellen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks im Sommersemester 2016 mindestens einer Tätigkeit nachgegangen.

16 Prozent aller Studenten im Land hatten demnach sogar zwei oder mehrere Nebentätigkeiten. Damit arbeiteten deutlich mehr der jungen Frauen und Männer zur Finanzierung ihres Studiums als in den vergangenen Jahren. Dies entspräche auch dem Bundestrend.

Bei der vorangegangenen Erhebung 2012 gaben nur 52 Prozent der Studenten an, in den Semesterferien zu arbeiten. Während der Vorlesungszeit lag der Anteil der Studenten, die mindestens einer Tätigkeit nachgingen, bei nur 45 Prozent. Nach Angaben des Deutschen Studentenwerks ist der Anteil von Studenten mit mindestens einem Nebenjob bundesweit seit 2012 um 6 Prozentpunkte auf 68 Prozent gestiegen.

Besonders häufig arbeiten Thüringer Studenten den Angaben nach als Aushilfen in Kneipen, Büros und Fabriken oder als Babysitter. Andere seien an ihrer Hochschule als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft tätig. Bei der Art der Nebenjobs hat es zwischen 2012 und 2016 kaum Veränderungen gegeben.

Viele Studenten, die nicht jobben, gaben bei der jüngsten Sozialerhebung an, sie könnten keinen Nebenjob machen, weil sie das Studium stark fordere. Sie hätten keine Zeit zum Geldverdienen. Zwischen Frauen und Männern gibt es jedoch Unterschiede. So gaben nur 39 Prozent der Studentinnen an, nicht nebenbei zu arbeiten. Bei den Männern waren es 47 Prozent.

Die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerk ist eine Langzeituntersuchung, die seit 1951 immer wieder Auskunft über die soziale und wirtschaftliche Lage von Studenten in Deutschland gibt. Ihre Ergebnisse sind repräsentativ für alle Studenten.

Fotos: DPA

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