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Dutzende Milchbauern geben auf - Branche hofft auf Besserung 2017

Ein dramatischer Verfall des Milchpreises hat Thüringens Bauern 2016 gebeutelt. Nun hofft man im nächsten Jahr auf Besserung.
Mehr als jeder dritte Milchbauer hat an dem EU-Programm zur Verringerung der Milchmenge teilgenommen.
Mehr als jeder dritte Milchbauer hat an dem EU-Programm zur Verringerung der Milchmenge teilgenommen.

Erfurt - Thüringens Bauern hoffen auf eine Entspannung am Milchmarkt im kommenden Jahr. "2016 war das schwierigste und verluststärkste Jahr seit Anfang der 90er Jahre", resümierte der Geschäftsführer der Landesvereinigung Thüringer Milch, Walter Pfeifer.

Zeitweise hatten die Bauern nur weniger als 20 Cent je Kilogramm Milch ausgezahlt bekommen. Um rentabel zu wirtschaften ist laut Pfeifer etwa das Doppelte nötig.

"Eine Reihe von Betrieben hat deswegen ihre Kühe verkauft und die Türen der Ställe zugemacht." 2015 seien es 17 gewesen, allein bis Ende Oktober dieses Jahres 35.

"Das heißt, in knapp zwei Jahren haben 14,5 Prozent der Betriebe die Milchproduktion aufgegeben." Dadurch seien auch Arbeitsplätze verloren gegangen. Nach jüngsten Zahlen des Statistischen Landesamtes ist der Bestand der Milchkühe in Thüringen innerhalb von zwei Jahren um fast 9500 auf 103 600 Tiere gesunken. Aktuell gibt es um die 300 Milchviehhalter.

Der Bestand der Milchkühe in Thüringen ist innerhalb von zwei Jahren um fast 9500 auf 103 600 Tiere gesunken.
Der Bestand der Milchkühe in Thüringen ist innerhalb von zwei Jahren um fast 9500 auf 103 600 Tiere gesunken.

Den Trend sieht der Experte noch nicht gebrochen. Zuletzt habe sich der Milchpreis zwar erholt, liege aber immer noch nur um die 30 Cent.

"2016 war ein besonders schwieriges Jahr für die Thüringer Landwirte", konstatierte auch Agrarministerin Birgit Keller (Linke) und verwies auf das Hilfsprogramm des Landes, über das auch 2017 Bürgschaften mit einem Volumen von bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung stünden. Nach Angaben des Ministeriums haben 119 Thüringer Betriebe an dem EU-Programm zur Verringerung der Milchmenge teilgenommen. Das ist mehr als jeder dritte Milchbauer hierzulande. Im Gegenzug könnten sie dafür 2017 mehr als 2 Millionen Euro an Beihilfen erhalten.

Der Politik bescheinigte Pfeifer zwar einen guten Willen, die Hilfen für die Milchbauern seien aber zu spät und in zu geringem Umfang gekommen.

Er gehe davon aus, dass sich das aktuelle Preisniveau bei Milch zu Beginn des neuen Jahres halte und vielleicht sogar noch etwas nach oben gehe, sagte Pfeifer. Das hänge davon ab, wie sich die Nachfrage auf den internationalen Märkten sowie das Angebot in Europa entwickle.

Als Ursachen für die Misere nennt Pfeifer vor allem die gestörten Handelsbeziehungen zu Russland, aber auch eine schwächelnde Nachfrage aus China und Ländern, die stark auf Einnahmen aus dem Ölgeschäft angewiesen sind. Hier bekämen die Milchbauern die negativen Folgen des niedrigen Ölpreises zu spüren.

Fotos: DPA

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