Bewohner hörten laute Schreie: Das war ihre Lebensrettung!

50 Feuerwehrleute waren nötig, um den Brand unter starker Rauchentwicklung in den Griff zu bekommen. (Symbolbild)
50 Feuerwehrleute waren nötig, um den Brand unter starker Rauchentwicklung in den Griff zu bekommen. (Symbolbild)  © 123RF/Symbolbild

Sömmerda - Da ein Einfamilienhaus Feuer fing, musste ein Großaufgebot der Feuerwehr anrücken. Der Brand konnte gelöscht werden, verletzt wurde niemand.

Fast 50 Kameraden der freiwilligen Feuerwehren und mehrere Polizisten wurden Sonntagvormittag zu einem Wohnhausbrand in der Rannstedter Straße gerufen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, war eine starke Rauchentwicklung vorhanden. Zur Ursache sei bekannt, dass der Hauseigentümer seine Heizungsanlage im Keller befeuerte und sich anschließend in den Wohnbereich begab. Kurze Zeit später muss der Brand ausgebrochen sein.

Die Frau wurde erst durch eine warnende Stimme von außen auf den Brand aufmerksam gemacht. Die Hauseigentümerin rannte daraufhin mit einer Plastiktüte vor Mund und Nase aus dem Obergeschoss vor das Haus.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand, die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. Die Polizei ermittelt.

Titelfoto: 123RF/Symbolbild


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