Til Schweiger hält nicht viel vom deutschen Schulsystem

Hamburg - Mit seiner Schulzeit ist Schauspieler Til Schweiger (54) im Nachhinein unzufrieden, wie er jetzt in einem Interview mit dem "Playboy" offenbarte.

Til Schweiger findet, das man in der Schule nicht die Dinge lernt, die wirklich wichtig sind.
Til Schweiger findet, das man in der Schule nicht die Dinge lernt, die wirklich wichtig sind.  © DPA

"Ich finde, man lernt in der Schule sehr viel unnützes Zeug und zu wenig darüber, was wirklich wichtig ist: soziale, emotionale Intelligenz", sagte er dem Herrenmagazin.

Schweiger, heute auch als Filmproduzent ("Keinohrhasen") erfolgreich, kann sich nach eigenen Worten noch gut an einen Satz seines Lehrers nach einem Streich erinnern: "Til, ich kann dir nur sagen, wenn du so weiter durchs Leben gehst, wirst du scheitern" - diese Worte seien ihm damals sehr nahe gegangen.

Am 20. September erscheint Schweigers neue Komödie "Klassentreffen 1.0" im Kino.


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