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9 Tipps, wie Du Deine Bikini-Figur durch den Winter rettest

Mit diesen Tipps bleibst Du auch im Winter schön schlank und gesund. Alle werden neidisch sein auf diesen perfekten Bikini-Body.
Sexy Bikini-Figur auch nach Weihnachten? Eine Herausforderung!
Sexy Bikini-Figur auch nach Weihnachten? Eine Herausforderung!

Dresden - Der Sommer ist vorbei und die Bikini-Figur leidet darunter. Wer jedoch am Ball bleibt und die folgenden Tipps beherzigt, kann die Fettpölsterchen über den Winter vermeiden, ohne auf allzu viel verzichten zu müssen.

Um zur sommerlichen Badesaison einen schlanken und straffen Körper vorzuweisen, haben sich viele Frauen mit Diäten und zahlreichen Sporteinheiten gequält. Wenigstens ein vorzeigbares Strand-Foto im Bikini sollte dabei rausspringen.

Nun, da dies erledigt ist, der Herbst begonnen hat und die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, werden viele wieder nachlässiger, gehen nicht mehr zum Sport und packen zum Feierabend die Tüte Chips aus. Bald ist ja ohnehin Weihnachten und all die Kekse und die anderen Leckereien sorgen sowieso für neuen Speck auf den Hüften, so wahrscheinlich die Ausrede vieler Naschkatzen.

Doch sollen all die Strapazen wirklich umsonst gewesen sein? All der Schweiß und all der Verzicht, nur um sich jetzt dem Jojo-Effekt hinzugeben? Nein! So geht's auch anders:

1. Raus in die Natur - Aktiv durch den Herbst und Winter

Ein Spaziergang bei schönstem Herbstwetter regt den Kreislauf an und macht Spaß!
Ein Spaziergang bei schönstem Herbstwetter regt den Kreislauf an und macht Spaß!

Bewegung an der frischen Luft regt den Kreislauf an, hebt die Stimmung und fördert die Fettverbrennung. Fällt es den Meisten in der warmen Jahreszeit noch leicht, sich viel an der frischen Luft zu bewegen, so sieht dies im Herbst und Winter schon anders aus.

Doch auch zu diesen Jahreszeiten gibt es sonnige und schöne Tage, die genutzt werden sollten. Anbei weitere Tipps für eine aktive Herbst- und Winterzeit im Freien:

2. INDOOR-ALTERNATIVEN BEI REGEN UND KLIRRENDER KÄLTE

Klettern bedeutet Herausforderung, Geschick, Kraft, Mut und Erlebnis, vor allem aber eines: Spaß.
Klettern bedeutet Herausforderung, Geschick, Kraft, Mut und Erlebnis, vor allem aber eines: Spaß.

Zugegeben, wenn es draußen in Strömen regnet oder das Thermometer auf zehn Grad Minus sinkt, hat kaum noch jemand Lust, sich allzu lange in der freien Natur aufzuhalten. Doch es gibt auch jede Menge Indoor-Aktivitäten, die den Stoffwechsel in Schwung bringen und die Pfunde purzeln lassen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch im Hallenbad? Schwimmen trainiert ganz unterschiedliche Muskelpartien und ist zudem sehr gelenkschonend. Besonders effektiv ist Kraulen, wer es entspannter angehen mag, schwimmt auf dem Rücken.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Kletterhallen. Mindestens eine gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt. Klettern ist zwar anstrengend, doch wer sich vornimmt, die Wand zu bezwingen, hat ein Ziel vor Augen und ist somit gleich noch motivierter. Zudem verbrennen 45 Minuten Klettern bereits 300 bis 400 Kalorien.

Eine Sportart, die sehr gut zuhause ausgeführt werden kann, für die bis auf eine Matte nichts weiter benötigt wird und die den Körper effektiv trainiert und strafft, ist Pilates. Video-Anleitungen gibt es online zahlreiche.

Wer sich selbst nur schwer aufraffen kann, belegt einfach einen Pilates-Kurs und trainiert unter professioneller Anleitung. Grundsätzlich sind natürlich Fitness-Kurse aller Art immer eine gute Idee.

3. Obst und Gemüse gehen immer

Herbstzeit ist Apfelzeit.
Herbstzeit ist Apfelzeit.

Die Faustregel, mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse täglich zu essen, kennt wohl jeder. Doch Obst und Gemüse helfen nicht nur dabei, schlank zu bleiben, sie versorgen den Körper auch mit allen wichtigen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen.

Diese stärken das Immunsystem, welches sich gerade im Winter unter Dauerbeschuss befindet. Am gesündesten sind Obst und Gemüsesorten, die gerade Saison haben (zum Saisonkalender für Obst und Gemüse).

Im Herbst sind dies unter anderem frische Äpfel, Birnen, aber auch Pilze und Kürbisse.

Im Winter stehen Mandarinen, Rosenkohl, Grünkohl und Steckrüben auf dem Plan. Wer Inspirationen sucht, kann sich auch auf dem Wochenmarkt umsehen oder in vegetarischen Kochbüchern stöbern. Sie bieten viele Anregungen, wie Obst und Gemüse abwechslungsreich und lecker zubereitet werden können.

4. Ausreichend trinken, aber bitte das Richtige

Zwei Liter Wasser am Tag sollte jeder trinken.
Zwei Liter Wasser am Tag sollte jeder trinken.

Im Winter locken zahlreiche flüssige Kalorienfallen, wie Glühwein, Punsch, Kakao und Co. Viel trinken ist wichtig und regt den Stoffwechsel an.

Wer jedoch seine Bikini-Figur behalten möchte, greift zu stillem Wasser, Fruchtschorlen und ungesüßten Tees. Ab und an darf es natürlich auch mal ein warmer Kakao sein, dann sollte dieser aber mit fettarmer Milch zubereitet und in einer kleinen Tasse serviert werden, ohne Sahne, versteht sich.

5. Kalorienfalle Weihnachtsmarkt

Wer gesättigt auf den Weihnachtsmarkt geht, tappt nicht so oft in die Kalorienfalle.
Wer gesättigt auf den Weihnachtsmarkt geht, tappt nicht so oft in die Kalorienfalle.

Ob nun mit der Familie, den Freunden oder mit den Arbeitskollegen – um den einen oder anderen Weihnachtsmarktbesuch in der Vorweihnachtszeit kommt wohl kaum jemand herum. Blöd nur, dass gerade dort an jeder Ecke verführerische Dickmacher lauern.

Am besten ist es, gar nicht erst hungrig loszugehen. Wer vorher etwas Gesundes isst, beispielsweise Pellkartoffeln mit Kräuterquark, Gemüsesuppe mit Brotbeilage oder Fisch und Salat, ist weniger anfällig für Heißhungerattacken auf Brautwurst, kandierte Äpfel und Co.

Ein Glühwein, welcher mit 200 Kalorien zu Buche schlägt, ist grundsätzlich in Ordnung, danach sollte es allerdings Tee oder heißen Apfelsaft mit Zimt geben. Wer sich letzteren, aufgrund des hohen Zuckergehalts, noch mit etwas Wasser verdünnen lässt, macht alles richtig.

Wer unbedingt etwas naschen mag, hält besser Abstand von gebrannten Mandeln und Co und entscheidet sich für Maronen. Sie sind auch lecker, haben aber deutlich weniger Kalorien.

6. Gesunde Alternativen in der Weihnachtszeit

Vielleicht ist ja dieses leichte Gericht ein Alternative zu Kartoffelsalat und Würstchen.
Vielleicht ist ja dieses leichte Gericht ein Alternative zu Kartoffelsalat und Würstchen.

Zu Weihnachten müssen nicht immer die fettige Ente oder die deftige Gans serviert werden. Wie wäre es stattdessen mit Putenbraten oder mit Fisch?

Forelle eignet sich besonders gut, ist sie doch deutlich kalorienärmer als Lachs. Dazu gibt es Pellkartoffeln oder auch einen Kartoffelsalat mit Essig und Öl. Wer das ständige Naschen vom Plätzchenteller nicht lassen kann, sollte es mit Trockenobst versuchen.

7. Das Weihnachtsmenü kalorienarm gestalten

Kartoffeln lassen sich vielfältig verarbeiten und sind eine gute Beilage zum Weihnachtsbraten.
Kartoffeln lassen sich vielfältig verarbeiten und sind eine gute Beilage zum Weihnachtsbraten.

So gut die eigenen Absichten auch sein mögen, spätestens, wenn zum Weihnachtsessen bei den Schwiegereltern geladen wird, rücken die kalorienarmen Alternativen plötzlich in weite Ferne. Mit ein paar Tricks lassen sich auch beim klassischen Weihnachtsmenü zahlreiche Kalorien sparen.

So können die Knödel durch Kartoffeln ersetzt werden. Zwar sind in Kartoffeln viele Kohlenhydrate enthalten, doch 100 Gramm Kartoffeln haben gerade einmal 70 Kalorien, während die gleiche Menge an Knödeln fast doppelt so kalorienreich ist.

Eatsmarter.de empfiehlt zudem, die Gans ganz einfach ohne Haut zu verzehren. Zugegeben, die Haut ist besonders lecker, steckt aber eben auch voller Fett.

Apropos Fett, wer schlank bleiben möchte, sollte das Fett von fetten Suppen und Braten vor dem Servieren abschöpfen. Oft wird zudem geraten, die Sahne in der Soße durch Milch zu ersetzen. Doch Fett ist eben immer auch Geschmacksträger und eine mit Milch zubereitete Soße schmeckt nur noch halb so gut. Dann besser mit Sahne kochen und dafür eben nicht ganz so viel Soße auftun.

Ebenfalls schlau ist es, das Weihnachtsmenü mit einer Gemüsesuppe oder einem leckeren Salat zu beginnen. So ist der Magen bereits etwas gefüllt und die Portionen fallen beim Hauptgang kleiner aus.

8. Sich ab und an auch mal etwas gönnen

Hin und wieder ist eine kleine Sünde durchaus erlaubt.
Hin und wieder ist eine kleine Sünde durchaus erlaubt.

Deftige Braten, Lebkuchen, Christstollen, Nüsse und Plätzchen – sie alle sind unheimlich lecker, machen jedoch leider auch unheimlich schnell dick. Wer sich aber alles verbietet, entwickelt nur noch mehr Gelüste und irgendwann auch ziemlichen Frust.

Deshalb darf sich jeder ab und zu auch mal etwas gönnen, in Maßen versteht sich. Ein Plätzchen zum Tee vernaschen oder abends mal den Kopf des Schokonikolauses abknabbern, ist vollkommen in Ordnung. Diese Dinge gehören zur Weihnachtszeit schließlich einfach dazu.

Wer sich sportlich betätigt und sich grundsätzlich gesund und ausgewogen ernährt, darf gelegentlich auch mal sündigen. Das schlechte Gewissen fällt dabei besonders klein aus, wenn vor dem Naschen Sport getrieben wurde. Wer also eine große Runde im Wald gedreht hat oder einige Bahnen im Hallenbad geschwommen ist, kann abends entspannt die Füße hochlegen und sich ein paar Nüsse knacken oder Omas Lebkuchen genießen.

9. Ein bisschen tricksen ist erlaubt

Mit der richtigen Kleiderwahl lässt sich ein bisschen Hüftspeck ganz einfach wegschummeln.
Mit der richtigen Kleiderwahl lässt sich ein bisschen Hüftspeck ganz einfach wegschummeln.

Disziplin ist gut, doch wer es einfach nicht schafft, all den verführerischen Versuchungen der Vorweihnachtszeit und der Feiertage aus dem Weg zu gehen und zu Silvester dann ein paar Pfunde mehr auf die Waage bringt, muss nicht gleich verzweifeln. Schließlich lässt sich ein bisschen Hüftspeck mithilfe der richtigen Kleiderwahl ganz einfach wegschummeln.

Für Untenrum empfehlen sich dazu Mieder und Korsagen sowie spezielle Strumpfhosen, die die Figur straffen. Was drüber getragen werden sollte, hängt vom jeweiligen Figurtyp ab (zur Übersicht der einzelnen Figurtypen).

So sollte sich der A-Typ zum Beispiel für Hosen mit einem geraden Schnitt entscheiden, um so die etwas breiteren Hüften zu kaschieren und der H-Typ trägt vornehmlich Röhrenjeans oder Leggins, um seine Vorzüge zu betonen. Das dunkle Farben schlank machen und Querstreifen dem Körper mehr Fülle verleihen, sollte zudem jedem klar sein.

Fotos: Fotolia

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