Vor diesen tödlichen Krankheiten haben die Menschen am meisten Angst

München - Krebs, Demenz und Schlaganfälle - das sind die Krankheiten, vor denen sich die Menschen in Bayern einer Studie zufolge am meisten fürchten.

Viele Bayern fürchten sich davor: Auf dem Monitorbild sind Melanom-Zellen (schwarzer Hautkrebs) zu sehen. (Archivbild)
Viele Bayern fürchten sich davor: Auf dem Monitorbild sind Melanom-Zellen (schwarzer Hautkrebs) zu sehen. (Archivbild)  © Bernd Wüstneck/dpa

Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Krankenkasse DAK, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Auch Herzinfarkte beunruhigen noch gut jeden Dritten - über beide Geschlechter und alle Altersgruppen hinweg.

Dennoch nutzen nur 56 Prozent der Bayern Vorsorgeuntersuchungen gegen Krebs und 41 Prozent den Gesundheits-Check gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Um ihr persönliches Risiko zu senken, setzen die Bayern nach eigener Aussage auf Sport, gesunde Ernährung sowie Alkohol- und Nikotinverzicht.

Frauen gaben zudem deutlich häufiger als Männer an, zur Krebsvorsorgeuntersuchung zu gehen oder Entspannungsübungen gegen Stress zu machen.

Für die Umfrage wurden 1000 Menschen im Freistaat befragt. Dies allerdings bereits im vergangenen Oktober - die durch das neue Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 war damals noch nicht ausgebrochen.

Frauen gehen der Umfrage nach häufiger zu Vorsorgeuntersuchungen, als Männer (Symbolbild)
Frauen gehen der Umfrage nach häufiger zu Vorsorgeuntersuchungen, als Männer (Symbolbild)  © Christin Klose/dpa-tmn

Mehr zum Thema Gesundheit:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0