Toten Hosen machen Mainstream statt Punk? Das sagt Campino!

Essen/Düsseldorf - Der Toten-Hosen-Sänger Campino (56) hat kein Problem damit, dass die Band mehr und mehr im Mainstream ankommt.

Campino bei der Vorstellung der neuen Toten-Hosen-Doku in Essen.
Campino bei der Vorstellung der neuen Toten-Hosen-Doku in Essen.  © DPA

"Ich bin sehr glücklich über die Mischung von Leuten bei unseren Konzerten. Junge Menschen arbeiten sich über unsere neuen Lieder bis zu den alten Songs vor", sagte er der "WAZ" (Donnerstag).

Dass sich inzwischen alle Gesellschaftsschichten und Altersgruppen auf die Musik der Band einlassen, findet Campino zwar erstaunlich.

"Aber ich denke, es geht den Menschen mehr um die Haltung und darum, wie wir uns geben und weniger um einen einzelnen Hit. Alles in allem haben die Leute ihren Frieden mit uns gemacht", so Campino.

In den Kinos ist seit Donnerstag der Dokumentarfilm "Weil du nur einmal lebst" über die Band zu sehen.

Für den Film von Regisseurin Cordula Kablitz-Post hatten Kameramänner die Düsseldorfer Punker bei ihrer vergangenen Tournee monatelang bis nach Argentinien begleitet.

Die Band die Toten Hosen mit Filmemacherin Cordula Kablitz-Post in Essen.
Die Band die Toten Hosen mit Filmemacherin Cordula Kablitz-Post in Essen.  © Caroline Seidel/dpa

Titelfoto: DPA

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