Drama in Berlin: Tourist stirbt nach Sprung in die Spree

In Höhe des Bodemuseums sprangen die Touristen am Sonntagmorgen in die Spree. Einer ist nun tot (Symbolbild).
In Höhe des Bodemuseums sprangen die Touristen am Sonntagmorgen in die Spree. Einer ist nun tot (Symbolbild).  © DPA

Berlin - Am frühen Sonntagmorgen badeten drei Touristen in der Spree. Einer von ihnen tauchte nicht mehr auf.

Wie die B.Z. berichtet, sprangen die drei Männer am Bodemuseum in den Fluss.

Während zwei der nach ersten Angaben amerikanischen Touristen wieder auftauchten, blieb der dritte Mann verschwunden.

Eine Rettungsschwimmerin aus Dänemark, die zufällig in der Nähe war, sprang ebenfalls ins Wasser, wollte den Verschwundenen bergen. Doch sie konnte ihn nicht finden.

Nachdem Feuerwehr und Krankenwagen alarmiert waren, kamen Taucher zum Einsatz.

Nach 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte den Schwimmer bergen.

Unter Reanimationsversuchen wurde der Tourist ins Krankenhaus gebracht. Kurze Zeit später verstarb dieser.

Wie es zu dem tödlichen Unglück kam, ist noch nicht bekannt.


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