Tränen auf der Bühne! So lief Böttchers erste Solo-Show

Thomas Böttcher (51) hatte vor seinem ersten Soloauftritt mächtig 
Muffensausen. Nach dem Stück flossen Tränen der Erleichterung und Rührung.
Thomas Böttcher (51) hatte vor seinem ersten Soloauftritt mächtig Muffensausen. Nach dem Stück flossen Tränen der Erleichterung und Rührung.  © Scheffler-Fotografie

Radeberg - Minutenlanger Applaus vom Publikum. Alle Gäste stehen. Tränen bei Ex-Radiomoderator Thomas Böttcher (51) auf der Bühne. So endete Sonntagnacht die Premiere von Böttchers erstem Theatersolo „Lieber radioaktiv als im Radio aktiv“ im Radeberger Biertheater.

Im Publikum - ein „Spion“ von Ex-Arbeitgeber Radio R.SA. Er sollte wohl schauen, ob Böttcher zu viel aus dem Nähkästchen plaudert. Hat er aber nicht. „Es geht im Stück nur um mich. Es ist keine Abrechnung mit Kollegen, ich wasche keine schmutzige Wäsche“, sagt Böttcher.

Und gesteht im gleichen Atemzug: „Ich hab um mein Leben gespielt. Ich war aufgeregt wie nie. Habe alles gegeben und mein erstes Soloprogramm wohl recht ordentlich über die Bühne gebracht.“

300 Zuschauer hat er überzeugt - und es sollen noch mehr werden. „Denn nun gehe ich mit dem Stück auf Tournee, aber nur ein Jahr lang.“ So gastiert er im Boulevardtheater Dresden (5.11.), im Sonnenhof Ossig in Roßwein (19.11.), im Blauen Salon Leipzig (25.11.) und in der Pirnaer Kleinkunstbühne Q24 (2.12.). Alle Termine findet Ihr hier.

Ab Mai will der „Bö“ mit der Arbeit an einem neuen Stück beginnen, das Ende 2018 Premiere feiern soll. „Es wird sich um kein spezielles Thema drehen, sondern ein Kessel Buntes sein.“

Das ganze Radeberger Biertheater lacht über Böttchers „Lieber radioaktiv als 
im Radio aktiv“.
Das ganze Radeberger Biertheater lacht über Böttchers „Lieber radioaktiv als im Radio aktiv“.  © Scheffler-Fotografie

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