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Welche Ziele hat Trainer Waibl noch mit dem DSC?

Dresden - Alexander der Zweite, so wurde Alex Waibl scherzhaft genannt, als er mit seinem DSC dreimal hintereinander das Bundesliga-Finale verlor und damit Zweiter wurde. Doch nun erhält der Spitzname eine völlig neue Bedeutung, denn der gebürtige Schwabe hat sein Team zum zweiten Mal in Folge zum Meistertitel geführt.
Mit Ex-DSC-Spielerin Stefanie Karg plant Trainer Alex Waibl nun seine nächsten drei Jahre in Dresden.
Mit Ex-DSC-Spielerin Stefanie Karg plant Trainer Alex Waibl nun seine nächsten drei Jahre in Dresden.

Von Steffen Grimm

Dresden - Alexander der Zweite, so wurde Alex Waibl scherzhaft genannt, als er mit seinem DSC dreimal hintereinander das Bundesliga-Finale verlor und damit Zweiter wurde.

Doch nun erhält der Spitzname eine völlig neue Bedeutung, denn der gebürtige Schwabe hat sein Team zum zweiten Mal in Folge zum Meistertitel geführt. Jetzt kann sich Dresdens Trainer des Jahres zurücklehnen und seinen Erfolg genießen.

An sein erstes Aufeinandertreffen mit dem DSC kann sich Waibl noch sehr gut erinnern. In der Saison 1996/97 kam er mit dem TSV Bernhausen, den er von der Bezirksliga bis in die 2. Bundesliga geführt hatte, nach Dresden.

„Es war Winter, wir sind mit Kleinbussen angereist. Auf der Gamigstraße haben wir sang- und klanglos 0:3 verloren. In nur 39 Minuten war alles vorbei.“

Waibl mit seinen beiden Spielerinnen Katharina Schwabe (l.) und Myrthe Schoot mit der Meisterschale.
Waibl mit seinen beiden Spielerinnen Katharina Schwabe (l.) und Myrthe Schoot mit der Meisterschale.

Es war die Saison, in der die DSC-Schmetterlinge unter Klaus Kaiser den Aufstieg in die 1. Bundesliga feierten.

Waibl gelang das elf Jahre später mit Allianz Volley Stuttgart. Doch schon nach wenigen Monaten, im März 2009, gab es den Crash in Schwaben.

Im Sommer begann Waibl seine Arbeit in Elbflorenz. Und die war sofort von Erfolg gekrönt.

2010 holte der DSC den DVV-Pokal und in eigener Halle den Challenge Cup. Der Titel auf der europäischen Volleyball-Bühne ist für den Trainer „einer meiner beiden größten Triumphe“.

Und der zweite? „Der Meistertitel 2014, weil es unglaublich schwer war, nach drei zweiten Plätzen aus dem Muster auszubrechen. Emotional fühlt sich der jetzige Titel natürlich genauso gut an.“

Unbändige Freude bei Trainer Waibl nach der Titelverteidigung am Donnerstag.
Unbändige Freude bei Trainer Waibl nach der Titelverteidigung am Donnerstag.

Der Coach weiter: „Ich habe in sechs Jahren beim DSC eine Unmenge an Erfahrungen gesammelt. Ich habe große Siege und bittere Niederlagen erlebt. Das macht mich gelassener, was den Ausgang der Saison betrifft.

Wenn man gewinnt, sollte man auch Demut zeigen. Und wenn man am Ende Zweiter ist, darf man nicht alles in Frage stellen.

Denn der Erfolg hängt nicht nur von der eigenen Arbeit ab, sondern auch von Faktoren wie Verletzungen, Krankheiten und Schiedsrichter-Entscheidungen.“

Schon vor Beginn der Play-offs hat der DSC den Vertrag mit Alex Waibl um drei Jahre bis 2018 verlängert. Vorstands-Chef Jörg Dittrich unterstrich dabei den „großen Erfolgshunger“ und die „außergewöhnliche Besessenheit“ seines Chefcoachs.

Der so Gelobte über sich selbst: „Positiv besessen zu sein, das ist das Erfolgsgeheimnis für Trainer. Ich weiß auch, dass ich polarisierend und nicht immer der beste Verlierer bin.

Aber Emotionalität gehört bei mir dazu, auch wenn ich manchmal über die Stränge schlage.“

Zu den Zielen für die kommenden drei Jahre sagt Alex Waibl: „Wir müssen wirtschaftlich wachsen, damit wir unsere besten Spielerinnen halten und näher an Europas Top-Teams herankommen können.

Ich habe Lust, etwas zu entwickeln. Ich sehe nicht nur meine Mannschaft, sondern den Verein, das große Ganze.“

Von der Arbeit abzuschalten, ist für den 47-Jährigen nicht so einfach. Aber jetzt ist endlich Zeit für Zweisamkeit. Waibls Lebensgefährtin, die Ex-DSCerin Stefanie Karg, hat die Saison mit ihrem tschechischen Verein Agel Prostejov als Meister und Pokalsieger abgeschlossen und ist wieder daheim.

In Ruhe wird die Familienplanung mit Eigenheim in Dresden oder der näheren Umgebung vorangetrieben. Und mit Vorfreude erzählt Alex Waibl vom Urlaub: „Im Juli fliegen wir nach London zur Hochzeit meiner Schwester. Im Anschluss daran starten wir zu unserem großen USA-Trip mit New York, Washington, Chicago und Los Angeles.“

Ganz ohne Volleyball geht es aber auch im Urlaub nicht. In Omaha/Nebraska findet die Finalrunde des World Grand Prix statt - die wollen sich Alex Waibl und Stefanie Karg auf keinen Fall entgehen lassen...

Fotos: Lutz Hentschel

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