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Transferticker: Erstliga-Aufsteiger lehnt Ladenhüter Sakai ab

Transferticker zum Hamburger SV und FC St. Pauli

Nach der Saison ist vor der Saison. Für die neuen Sport-Direktoren des Hamburger SV und des FC St. Pauli wartet jede Menge Arbeit. Es stehen Umbrüche bevor.

Hamburg - Trotz großer Ziele und Ambitionen spielen der Hamburger SV und der FC St. Pauli auch in der kommenden Saison wieder in der zweiten Liga. Personell steht beiden Vereinen und ihren neuen Sport-Direktoren in diesem Sommer eine Mammutaufgabe bevor.

St. Paulis Marvin Knoll wird in der kommenden beim Derby nicht mehr auf Pierre-Michel Lasogga treffen. Der Stürmer verlässt den HSV.
St. Paulis Marvin Knoll wird in der kommenden beim Derby nicht mehr auf Pierre-Michel Lasogga treffen. Der Stürmer verlässt den HSV.

Leicht wird das nicht, ihre Vorgänger haben bereits "gute" Arbeit geleistet.

Beim Hamburger SV verpflichtete Ex-Sport-Direktor Ralf Becker bereits fünf Spieler, bevor er Ende Mai vor die Tür entlassen wurde (TAG24 berichtete).

David Kinsombi (Holstein Kiel), Jeremy Dudziak (FC St. Pauli), John Gyamerah, Lukas Hinterseer (beide VfL Bochum) und Berkay Özcan (nach Leihe vom VfB Stuttgart fest verpflichtet) sollen den HSV in der kommenden Saison verstärken.

Dazu kommt der erste Transfer des neuen Sport-Vorstandes Jonas Boldt. Der 37-Jährige holte Daniel Heuer Fernandes vom SV Darmstadt 98.

Dagegen stehen bisher die Abgänge von Filip Kostic (nach Leihe von Eintracht Frankfurt fest verpflichtet), Fiete Arp (Bayern München), Pierre-Michel Lasogga (Al-Arab Sports Club), Mats Köhlert (Willem II Tilburg) und Lewis Holtby (noch ohne Verein) fest, sowie die Rückkehr der drei Leihspieler Leo Lacroix (AS St. Etienne), Orel Mangala (VfB Stuttgart) und Hee-Chang Hwang (RB Salzburg) zu ihren Stammvereinen.

Drei Sport-Direktoren verantworten den St.-Pauli-Kader

Alex Meier kehrt nach nur einem halben Jahr den Kiezkickern den Rücken.
Alex Meier kehrt nach nur einem halben Jahr den Kiezkickern den Rücken.

Ähnlich viel Bewegung herrschte bisher beim Liga-Konkurrenten und Erzrivalen FC St. Pauli. Der Kiezclub verpflichtete mit Luca Zander (nach Leihe von Werder Bremen fest verpflichtet), Rico Benatelli (Dynamo Dresden) und Borys Tashchy (MSV Duisburg) drei neue Spieler.

Der neue Sport-Vorstand Andreas Bornemann konnte erst in den letzten Wochen richtig loslegen. Zuvor lag die Verantwortung noch bei Ex-Manager Uwe Stöver und interimsweise bei Geschäftsführer Andreas Rettig.

Den drei Neuzugängen stehen zahlreiche Abgänge gegenüber. Korbinian Müller, Alex Meier, Sami Allagui (noch ohne Verein), Marc-Andre Schneider (Jahn Regensburg), Brian Koglin (1. FC Magdeburg), Jeremy Dudziak (Hamburger SV) und Maurice Litka (Preußen Münster) verlassen die Kiezkicker.

Zudem kehrt Justin Hoogma nach seiner halbjährigen Leihe zur TSG Hoffenheim zurück.

Wer noch kommt und wer die beiden Hamburger Vereine in der kommenden Saison noch verstärken soll, erfahrt Ihr hier in unserem TAG24-Transferticker.

Aufsteiger lehnt Transfer von HSV-Ladenhüter ab

In der vergangenen Saison gehörte Gotuko Sakai zu den Stammspielern beim HSV.
In der vergangenen Saison gehörte Gotuko Sakai zu den Stammspielern beim HSV.

Update, 11. Juli, 15 Uhr: Gotuko Sakai steht beim Hamburger SV auf der Abschussliste. Als einer der Top-Verdiener soll der Japaner den Zweitligisten möglichst schnell verlassen.

Einziges Problem: Die Interessenten stehen nicht unbedingt Schlange.

Lediglich mit dem japanischen Verein Vissel Kobe um Trainer Thorsten Fink und den Spielern Lukas Podolski, Iniesta und David Villa wurde der 28-Jährige in Verbindung gebracht.

Wie der Kicker am Donnerstag berichtete, wurde Sakai sogar Aufsteiger SC Paderborn angeboten. Doch die Ost-Westfalen lehnten ab.

Unterdessen wird die Spur zum holländischen Abwehrspieler Timo Letschert heißer. Der 26-Jährige folgt nun ganz offiziell dem HSV auf Instagram. Vielleicht wird bald mehr aus der Internet-Bekanntschaft.

HSV-Keeper plant Verbleib

HSV-Keeper Julian Pollersbeck plant seinen Verbleib in Hamburg.
HSV-Keeper Julian Pollersbeck plant seinen Verbleib in Hamburg.

Update, 3. Juli, 14.05 Uhr: Nach dem Kauf von Daniel Hauer Fernandes standen die Zeichen von Torwart Julian Pollersbeck auf Abschied.

Immer mal wieder flammte ein Gerücht auf, dass ein Verein Interesse am ehemaligen U21-Keeper hätte. Doch ernst wurde es bisher nie.

Nun soll er sich laut SportBild dazu entschieden haben, weiterhin beim Hamburger SV zu bleiben. Da droht ihm allerdings die Tribüne.

Trainer Dieter Hecking vertraut neben Fernandes auch Tom Mikkel, der bei Fans und innerhalb der Mannschaft sehr beliebt ist. Eine echte Chance scheint Pollersbeck aber beim HSV nicht mehr zu bekommen.

Keine weiteren Neuigkeiten gibt es im Fall Douglas Santos. Der Brasilianer trainiert abseits der Mannschaft im Kraftraum, um sich für einen bevorstehenden Wechsel nicht zu verletzen.

Zudem gaben die HSV-Verantwortlichen bekannt, dass U21-Verteidiger Leon Mundhek zu Regionalliga-Aufsteiger Altona 93 wechselt.

HSV-Kandidat vom Training freigestellt

Augsburgs Marvin Friedrich und HSV-Verteidiger Rick van Drongelen stehen vor einem Tauschgeschäft.
Augsburgs Marvin Friedrich und HSV-Verteidiger Rick van Drongelen stehen vor einem Tauschgeschäft.

Update, 2. Juli, 7.45 Uhr: Jetzt könnte es ganz schnell gehen! Das Interesse vom Hamburger SV an Augsburgs Innenverteidiger Marvin Friedrich ist bekannt.

Allerdings wollen die bayrischen Schwaben vier Millionen Euro für den 23-Jährigen haben.

Wie praktisch, dass sich mit Rick van Drongelen ein Spieler in den Reihen des HSV befindet, an dem nun die Augsburger ihr Interesse bekunden.

Der FCA ist bereit, die geforderten acht Millionen Euro auf den Tisch zu legen. Der Betrag könnte sich reduzieren, sollte im Gegenzug Friedrich nach Hamburg wechseln.

Und die Chancen stehen nicht schlecht. Augsburgs Manager Stefan Reuter bestätigte gegenüber der Augsburger Allgemeinen einen bevorstehenden Wechsel.

"Wir haben gesagt dass er nicht da sein muss wenn die Gespräche so weit fortgeschritten sind. Jetzt warten wir mal die nächsten Stunden und Tage ab. Wir sind in sehr guten Gesprächen", sagte der Weltmeister von 1990.

Einzig der zweite Interessent Union Berlin könnte dem Wechsel von Friedrich zum HSV noch im Weg stehen.

Landsmann soll van Drongelen ersetzen

Timo Letschert (rechts) spielte bei US Sassuolo kaum eine Rolle und wurde nach Holland verliehen.
Timo Letschert (rechts) spielte bei US Sassuolo kaum eine Rolle und wurde nach Holland verliehen.

Update, 1. Juli, 14.30 Uhr: Nachdem die HSV-Verantwortlichen Abwehrspieler Rick van Drongelen für acht Millionen Euro ins Schaufenster stellten, haben sie bereits einen Nachfolger an der Angel.

Wie der regionale Fernseh- und Radio-Sender "TRV Utrecht" berichtete, steht der Niederländer Timo Letschert kurz vor einem Wechsel in die Hansestadt. Die Verhandlungen seien bereits "weit fortgeschritten".

Der 26-Jährige war in der vergangenen Saison vom italienischen Erstligisten US Sassuolo an seinen ehemaligen Verein FC Utrecht ausgeliehen worden, nachdem er sich in der Seria A nicht durchsetzen konnte.

Nach einer starken Rückrunde spielte sich Letschert wieder in den Fokus anderer Vereine und könnte die Italiener für eine Ablöse im niedrigen siebenstelligen Millionenbereich wieder verlassen.

Wer zahlt acht Millionen für van Drongelen?

HSV-Abwehrkante Rick van Drongelen grätscht Kölns Angreifer Jhon Cordoba den Ball ab.
HSV-Abwehrkante Rick van Drongelen grätscht Kölns Angreifer Jhon Cordoba den Ball ab.

Update, 1. Juli, 7.10 Uhr: Dem niederländischen Spitzenverein PSV Eindhoven wird seit Längerem schon ein Interesse an HSV-Abwehrspieler Rick van Drongelen nachgesagt.

Nun scheint auch Bundesligist FC Augsburg ein Auge auf den 20-jährigen Niederländer geworfen haben.

Unter Ex-Sportchef Ralf Becker war van Drongelen unverkäuflich, doch hat sich nun geändert.

Nach Informationen der Bild darf der Abwehrspieler den Verein für acht Millionen Euro verlassen.

Nur einmal nahm der FCA mehr Geld in die Hand - für Martin Hinteregger überwiesen die Verantwortlichen neun Millionen Euro an RB Salzburg.

Einen Schritt weiter ist schon HSV-Star Douglas Santos. Die Verhandlungen mit Zenit St. Petersburg sind weit fortgeschritten.

Der russische Meister ist bereit rund 15 Millionen Euro für den Brasilianer auf den Tisch zu legen.

HSV steigt in Poker um Aufstiegsheld ein

Marvin Friedrich denkt über seine Zukunft nach.
Marvin Friedrich denkt über seine Zukunft nach.

Update, 30. Juni, 10.25 Uhr: Bei Schalke 04 blieb ihm der große Durchbruch verwehrt, beim FC Augsburg kam Marvin Friedrich nur in der Regionalliga-Mannschaft zum Einsatz.

Nach seinem Wechsel zu Union Berlin platzte der Knoten und der 23-jährige Innenverteidiger zeigte seine Klasse.

So sehr, dass die Augsburger auf eine Rückkehr dank einer Ausstiegsklausel pochen. Der Friedrich will nicht zurück in die Fuggerstadt. Er will lieber bei Union bleiben. Doch beide Vereine konnten sich bisher nicht über einen Transfer einigen.

Die FCA-Verantwortlichen fordern vier Millionen, die Köpernicker wollen 1,8 Millionen plus 2,5 Millionen Euro Boni zahlen. Es drohen zähe Verhandlungen zwischen den beiden Parteien.

Diese will nun der Hamburger SV nutzen und ist laut Kicker in den Poker um den 22-Jährigen eingestiegen. Mit Fortuna Düsseldorf wirbt zudem ein dritter Verein um die Gunst des Spieler.

Für den HSV ist es übrigens der zweite Versuch bei Friedrich. Er sollte bereits 2015 in den Volkspark wechseln, doch der Transfer von Schalke nach Hamburg scheiterte an 300.000 Euro.

Zenit St. Petersburg mit Interesse an HSV-Star

Douglas Santos lässt seinen Gegenspieler ins Leere grätschen.
Douglas Santos lässt seinen Gegenspieler ins Leere grätschen.

Update, 29. Juni, 10 Uhr: Es grenzte schon an ein Wunder, dass HSV-Star Douglas Santos noch einmal im Volkspark nach seinem Brasilien-Urlaub wieder auftauchte.

Der Linksverteidiger machte nach dem letzten Saisonspiel unmissverständlich klar, dass er den Hamburger SV verlassen werde.

Einziges Problem: Die Interessenten standen bisher nicht Schlange! Bayer Leverkusen wurde Interesse nachgesagt, doch der Werksclub entschied sich gegen eine Verpflichtung.

Doch nun scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Am Freitag sprach Douglas Santos noch einmal nachdrücklich auf Sport-Chef Jonas Boldt ein. Und mit dem russischen Spitzenclub Zenit St. Petersburg scheint es auch einen zahlungskräftigen Interessenten zu geben.

Der Meister, der damit auch in der kommenden Saison Champions League spielt, ist bereit die vom HSV geforderten zwölf Millionen Euro Ablöse auf den Tisch zu legen.

Und mit Tim Leibold haben die HSV-Verantwortlichen bereits einen Nachfolger ins Auge gefasst. Die Verantwortlichen gaben den Transfer am Samstag offiziell bekannt (TAG24 berichtete).

Portugal statt Österreich?

Julian Pollersbeck muss genau überlegen, wo er kommende Saison spielen will.
Julian Pollersbeck muss genau überlegen, wo er kommende Saison spielen will.

Update, 28. Juni, 9 Uhr: Noch immer hat HSV-Keeper Julian Pollersbeck keinen neuen Verein gefunden.

Schon seit längerer Zeit wird Österreichs Top-Club RB Salzburg ein Interesse am Schlussmann nachgesagt, doch ein Wechsel kam bisher nicht zustande.

Nun scheint der Brause-Verein Konkurrenz zu bekommen. Der portugiesische Spitzen-Club FC Porto soll nach Mopo-Informationen Pollersbeck ins Visier genommen haben. Auch sie spielen in der nächsten Saison in der Champions League.

Der Vize-Meister ist nach der Herzinfarkt von Iker Casillas auf der Suche nach einer neuen Nummer eins. Die Verantwortlichen sollen sich in der Nachfolge des Spaniers auf Pollersbeck festgelegt haben.

Es scheint, als habe der 24-Jährige die Qual der Wahl. Statt in der zweiten Liga auf der Ersatzbank zu versauern, ruft mit der Champions League die internationale Bühne. Und die erhoffte fünf Millionen Euro Ablösesumme ist für die beiden Interessenten ein Klacks.

Kommt noch ein Bayer zum HSV?

Tim Leibold spielt bisher für den 1. FC Nürnberg.
Tim Leibold spielt bisher für den 1. FC Nürnberg.

Update, 27. Juni, 13.30 Uhr: Der Hamburger SV hat soll nach einem Bericht der Bild-Zeitung Tim Leibold verpflichtet haben. Bereits zuvor gab es Gerüchte über den möglichen Neuzugang.

Der 25-Jährige soll am Freitag zum Medizin-Check in Hamburg erwartet werden.

Er spielte zuletzt als Linksverteidiger für den 1. FC Nürnberg.

Der Transfer soll den HSV drei Millionen Euro gekostet haben.

Von offizieller HSV-Seite ist der Neuzugang bisher nicht bestätigt.

Doch Leibolds gut informierter Friseur schrieb am Donnerstagmittag auf Instagram zu einem Foto, das ihn mit dem Spieler zeigt: "Tim Leibold mein Freund wünsche dir alles gute und viel Erfolg bei deinem neuen Verein" (Fehler im Original).

Damit wechselt Tim Leibold vermutlich vor seinem bisherigen Mannschaftskollegen Ewerton nach Hamburg.

Kommt Babacar Guèye ans Millerntor?

Babacar Guèye zeigt sich in seiner Instagram-Story im St. Pauli-Trikot.
Babacar Guèye zeigt sich in seiner Instagram-Story im St. Pauli-Trikot.

Update, 26. Juni, 13.30 Uhr: Eigentlich spielt Babacar Guèye seit dem Sommer 2018 für den Zweitliga-Konkurrenten SC Paderborn.

Doch zwei Videos in der aktuellen Instagram-Story des 24-jährigen Senegalesen lassen etwas Interpretationsspielraum.

Der Stürmer in den Szenen ein Trikot des FC St. Pauli. Doch nicht auf dem Fußballplatz, sondern beim Training in einem Paderborner Fitnessstudio.

Ob Babacar Guèye nur St. Pauli-Fan ist oder ob ein bevorstehender Trasnfer dahinter steckt, ist unklar.

Über (in)offizielle Gespräche des Vereins mit dem 24-Jährigen ist derzeit nichts bekannt.

Zieht es Pollersbeck zu RB?

In der vergangenen Saison hütete Julian Pollersbeck äußerst erfolgreich das Tor des HSV.
In der vergangenen Saison hütete Julian Pollersbeck äußerst erfolgreich das Tor des HSV.

Update, 25. Juni, 13.40 Uhr: Nach der Verpflichtung von Daniel Heuer Fernandes als neue Nummer eins des Hamburger SV scheint die Zeit von Julian Pollersbeck beim HSV zu enden.

Doch so richtig scheint kein Verein Interesse an dem ehemaligen U21-Nationalkeeper zu haben.

In der Bundesliga haben die meisten Clubs keinen Bedarf auf der Torhüter-Position.

Also geht der Blick ins Ausland - und da wird schon seit Längerem der Name RB Salzburg ins Spiel gebracht. Der Champions-League-Teilnehmer braucht nach der schweren Verletzung von Alexander Walke (Bruch des rechten Fußwurzelknochens) einen neuen Schlussmann.

Die Chancen für Pollersbeck sind seit einigen Tagen bei den Österreichern gestiegen. Der Schweizer U21-Keeper Gregor Kobel entschied sich gegen RB Salzburg und wechselt lieber auf Leihbasis von der TSG Hoffenheim zum VfB Stuttgart (TAG24 berichtete).

Nun scheint das Interesse des Brausevereins neu zu entflammen. Bleibt nur noch das Problem der Ablösesumme. Der HSV will acht Millionen für Pollersbeck haben. Eigentlich ein Klacks für RB, aber ob sie das zahlen wollen.

Alternative für Douglas Santos gefunden

Nürnbergs Innenverteidiger Ewerton (links) steht kurz vor einer Unterschrift beim HSV, Tim Leibold soll als Ersatz für Douglas Santos kommen.
Nürnbergs Innenverteidiger Ewerton (links) steht kurz vor einer Unterschrift beim HSV, Tim Leibold soll als Ersatz für Douglas Santos kommen.

Update, 24. Juni, 7.15 Uhr: Ein Brasilianer könnte den Hamburger SV verlassen, ein anderer dafür kommen.

Noch immer ist unklar, wie es mit Linksverteidiger Douglas Santos beim HSV weitergeht. Nach einem mit dem Verein verlängerten Urlaub schlug der abwanderungswillige 25-Jährige am Wochenende zum Training auf.

Nach dem letzten Spiel der vergangenen Saison sagte Douglas Santos offen, dass er gehen wird. Nur, es findet sich kein Abnehmer.

Sollte er dennoch gehen, was als wahrscheinlich gilt, haben die Verantwortlichen laut Mopo Tim Leibold vom 1. FC Nürnberg ins Auge gefasst. Er soll dank einer Ausstiegsklausel drei Millionen Euro kosten.

Bei Douglas Santos soll ein Verkauf rund zwölf Millionen Euro dem HSV einbringen.

Doch Leibold wäre nicht der erste Spieler, der den Club in Richtung Hamburger verlassen würde. Innenverteidiger Ewerton steht kurz vor einer Unterschrift im Volkspark und soll zwei Millionen Euro kosten.

Wie lange bleibt van Drongelen beim HSV?

Rick van Drongelen hat beim HSV einen Vertrag bis 2022.
Rick van Drongelen hat beim HSV einen Vertrag bis 2022.

Update, 22. Juni, 16.40 Uhr: Wie lange bleibt Rick van Drongelen noch beim Hamburger SV?

Es kursiert das Gerücht, dass das 20-Jährige zum PSV Eindhoven wechseln könnte.

Und das obwohl sein Vertrag beim HSV noch bis 2022 läuft.

Van Drongelen selbst äußerte sich dazu. "Ich lasse alles auf mich zukommen, lebe von Tag zu Tag", zitiert ihn die Hamburger Morgenpost.

"So lange ich beim HSV bin, werde ich alles geben, ob es ein Monat, ein Jahr oder noch viele Jahre sein werden. Alles ist möglich."

Damit hält sich der Niederländer alle Optionen offen.

Möglich, dass alles an Ewerton hängt, über dessen Kauf gemutmaßt wird.

Unterschreibt der Abwehrspieler aus Nürnberg, könnte ein Verkauf von van Drongelen anstehen.

Schlägt St. Pauli bei den Bayern zu?

Kwasi Okyere Wriedt ist in der zweiten Mannschaft der Bayern eine wichtige Stütze.
Kwasi Okyere Wriedt ist in der zweiten Mannschaft der Bayern eine wichtige Stütze.

Update, 21. Juni, 22.30 Uhr: Holt der FC St. Pauli einen ehemaligen Nachwuchsspieler zurück an das Millerntor?

Kwasi Okyere Wriedt durchlief bei den Kiezkickern die U17 und U19, spielte für die U23. Anschließend führte sein Weg über Lüneburg und Osnabrück zum FC Bayern München.

Dort gehörte der 24-Jährige in der vergangenen Saison zu den absoluten Leistungsträgern der zweiten Mannschaft in der Regionalliga und hatte mit 24 Toren und acht Vorlagen großen Anteil am Aufstieg in die dritte Liga.

Kein Wunder, dass die Kiezkicker sich wieder nach dem gebürtigen Hamburger erkundigen. Doch Wriedt schaffte es auch in die Notizbücher zahlreicher anderer Vereine.

Die Verantwortlichen der Bayern schieben einem Wechsel aber wohl einen Riegel vor. Sie wollen den 2020 auslaufenden Vertrag verlängern und setzen weiter voll auf die Qualitäten des Angreifers.

Das letzte Wort ist hier aber noch nicht gesprochen. Wriedt hat mehr drauf, als "nur" die dritte Liga.

Kommt Ewerton nach Hamburg?

Der HSV soll an Ewerton vom 1. FC Nürnberg interessiert sein.
Der HSV soll an Ewerton vom 1. FC Nürnberg interessiert sein.

Update, 19. Juni, 13 Uhr: Der HSV soll nach Informationen der Bild-Zeitung vor einer Verpflichtung des Brasilianers Ewerton stehen.

Sportvorstand Jonas Boldt wollte die Spekulationen am Mittwoch zum Trainingsauftakt der Hanseaten nicht bestätigen.

"Ein grundsätzlich interessanter Spieler", sagte er im TV-Sender Sky lediglich über den 30 Jahre alten Innenverteidiger des Bundesliga-Absteigers 1. FC Nürnberg.

Ewerton kann die Franken nach Angaben der Bild dank einer Ausstiegsklausel in dem noch bis 2020 laufenden Vertrag für eine Ablösesumme von rund zwei Millionen Euro verlassen.

Nürnbergs Sportvorstand Robert Palikuca sagte indes: "Von Ewerton und dem HSV ist mir nichts bekannt."

Der Südamerikaner hatte die ersten Leistungstests am Montag in Nürnberg verpasst, weil er in Brasilien Behördengänge zu erledigen hatte. Er wird eigentlich am Wochenende in Nürnberg zurückerwartet.

"Mit Sicherheit", werde noch etwas passieren, sagte Boldt im HSV TV über weitere Transfers. "Der Markt ist offen. Ein paar Ideen haben wir auch noch im Kopf."

Schweinsteiger wird neuer Co-Trainer beim HSV

Update, 19. Juni, 11.35 Uhr: Tobias Schweinsteiger (37) ist neuer Assistent des neuen Cheftrainers Dieter Hecking beim Hamburger SV.

Das bestätigte HSV-Sportvorstand Jonas Boldt.

Schweinsteiger soll schnellstmöglich als Co-Trainer in Hamburg arbeiten.

HSV holt sich zwei Spieler aus Bayern

Adrian Fein und Sonny Kittel spielen ab der neuen Saison für den HSV.
Adrian Fein und Sonny Kittel spielen ab der neuen Saison für den HSV.

Update, 18. Juni, 9.15 Uhr: Es gibt zwei weitere Neuzugänge beim HSV, die am Dienstag offiziell verkündet werden sollen.

Der Wechsel vom 26-jährigen Sonny Kittel vom FC Ingolstadt nach Hamburg scheint perfekt.

Er soll laut Medienberichten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 erhalten.

Außerdem leiht der FC Bayern München den Mittelfeld-Spieler Adrian Fein an den HSV aus.

Der 20-Jährige spielte in der abgelaufenen Saison bereits auf Leihbasis für den Ligarivalen Jahn Regensburg und absolvierte immerhin 21 Punktspiele.

Die beiden Spieler wären die Neuzugänge Nummer sechs und sieben.

Christian Titz schnappt dem HSV junges Talent weg

Update, 17 Juni, 14.45 Uhr: Torwart-Talent Jakob Golz ist seinem ehemaligen Trainer Christian Titz vom Hamburger SV zum Fußball-Regionalligisten Rot-Weiß Essen gefolgt.

Der 20-Jährige hatte bereits in der U17 und in der U21 beim hanseatischen Traditionsclub unter Titz gespielt. Golz, Sohn des langjährigen HSV-Schlussmanns Richard Golz, bestritt insgesamt acht Regionalliga-Spiele für die zweite Mannschaft der Hamburger.

In Essen erhielt er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020, teilte RWE am Montag mit.

Titz hatte Anfang Juni bei den Essenern einen Kontrakt bis 2021 unterschrieben. Der 48-Jährige war im März 2018 vom Trainer des Regionalliga-Teams zum Chefcoach des Hamburger SV aufgestiegen, konnte den Club aber vor dem erstmaligen Gang in die 2. Bundesliga nicht mehr retten.

Nach zehn Spieltagen in der vergangenen Saison musste er gehen.

Schlägt der HSV am Montag doppelt zu?

Sonny Kittel (links) stieg mit dem FC Ingolstadt aus der 2. Liga ab, Marvin Bakalorz mit Hannover 96 aus der Bundesliga. Beide sollen den HSV in der kommenden Saison verstärken.
Sonny Kittel (links) stieg mit dem FC Ingolstadt aus der 2. Liga ab, Marvin Bakalorz mit Hannover 96 aus der Bundesliga. Beide sollen den HSV in der kommenden Saison verstärken.

Update, 16. Juni, 15.15 Uhr: Am Montag startet der Hamburger SV in die Vorbereitung auf die neue Saison. Geht es nach den Verantwortlichen darf Trainer Dieter Hecking dann auch zwei weitere Neuzugänge begrüßen.

Mit großer Wahrscheinlichkeit schließt sich Sonny Kittel den Rothosen an. Der 26-Jährige wird bereits am Sonntag in Hamburg erwartet und soll am Montag den Medizin-Check absolvieren. Er würde ablösefrei vom FC Ingolstadt an die Elbe wechseln.

Auf Instagram verabschiedete sich Kittel bereits von den Fans. Statt den Gang in die dritte Liga mit den Schanzern zu gehen, träumt der Offensiv-Spieler mit dem HSV von der Rückkehr in die Bundesliga.

Neben Kittel soll auch eine Entscheidung in Sachen Marvin Bakalorz fallen. Sowohl sein jetziger Verein Hannover 96 als auch der HSV beginnen am Montag mit dem Training und würden den Mittelfeldspieler gerne pünktlich begrüßen können.

Hannovers neuer Trainer Mirko Slomka rechnet daher mit einer zeitnahen Entscheidung. Noch ist offen, ob Bakalorz bei den Niedersachsen bleibt oder weiter Richtung Hamburg zieht.

Holt der HSV einen Hamburger Jung zurück?

Martin Harnik durchlebte bei Werder Bremen eine durchwachsene Saison.
Martin Harnik durchlebte bei Werder Bremen eine durchwachsene Saison.

Update, 15. Juni, 17.45 Uhr: Das hätte Charme! Der Hamburger SV soll Interesse an Martin Harnik bekunden.

Der Stürmer steht aktuell zwar ausgerechnet beim Erzrivalen Werder Bremen unter Vertrag, doch der 32-Jährige ist ein waschechter Hamburger.

In seiner Jugend spielte er für den SC Vier- und Marschlande bevor er nach Bremen wechselte.

Für einen Wechsel an die Elbe spricht zum Einen die große Konkurrenz im Bremer Sturm, auf der anderen Seite blieb Harnik in der vergangenen Saison deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Gleiches gilt für Julian Pollersbeck. Der HSV-Keeper durchlebte eine enttäuschende Saison und soll der Verein verlassen. Eine neue Nummer eins haben die Verantwortlichen mit Daniel Heuer Fernandes bereits verpflichtet.

Doch wohin mit dem ehemaligen U21-Nationalkeeper? In der Bundesliga scheint es keine Interessenten zu geben. Daher rückt das Ausland in den Fokus.

Und da kommt RB Salzburg ins Spiel. Der Champions-League-Teilnehmer benötigt nach der Verletzung von Andreas Walke (Bruch des rechten Fußwurzelknochens) einen neuen Keeper.

Fraglich, ob der Brauseclub allerdings die erhofften acht Millionen Euro für Pollersbeck auf den Tisch legt. Für den Spieler wäre es ein Riesen-Sprung - von der zweiten Liga ab in die Champions League.

Darmstadt schnappt sich HSV-Talent

Update, 14. Juni, 18.25 Uhr: Noch ein Abgang beim HSV. Der SV Darmstadt 98 hat sich Patric Pfeiffer geschnappt. Damit geht ein Hamburger Eigengewächs nach Südhessen.

Pfeiffer durchlief beim HSV alle Jugendmannschaften. In der vergangen Saison spielte er für das Regionalliga-Team.

Der 19-jährige Innenverteidiger unterzeichnet einen Vertrag bis 2022.

Ersatztorhüter wechselt nach Magdeburg

Im Tor der Zweitliga-Mannschaft stand der Keeper nie.
Im Tor der Zweitliga-Mannschaft stand der Keeper nie.

Update, 14. Juni, 17 Uhr: Torwart Morten Behrens verlässt den Hamburger SV und wechselt zum Drittligisten 1. FC Magdeburg, wie der HSV am Freitag mitteilte.

Bitte, wer? Die Frage stellen sich Fans auf Twitter. Denn in einem Zweitliga-Spiel haben sie Behrens nicht gesehen.

Der 22 Jahre alte Schlussmann stand bislang ausschließlich im Tor der Regionalliga-Mannschaft.

In der vergangenen Saison bestritt der Ersatztorwart dort 22 Spiele.

Der HSV bedankte sich für seinen Einsatz und wünschte ihm viel Erfolg in Magdeburg.

Douglas Santos gehen die Alternativen aus

Douglas Santos luchste Unions Grischa Prömmel den Ball ab.
Douglas Santos luchste Unions Grischa Prömmel den Ball ab.

Update, 13. Juni, 18 Uhr: Nach dem letzten Heimspiel der Saison gegen den MSV Duisburg verkündete Douglas Santos seinen Abschied vom Hamburger SV.

"Für mich ist jetzt Schluss", sagte der Brasilianer nach der Partie. Bis jetzt scheint es aber so, als bleibe der begnadete Linksfuß beim HSV.

Alles deutete bereits auf einen Wechsel zu Bayer Leverkusen hin, doch der Werksclub hat Landsmann Wendell bisher nicht verkauft und hat in Daley Sinkgraven bereits einen weiteren Linksverteidiger an der Angel.

Weitere Angebote blieben bisher laut den HSV-Verantwortlichen aus. Sein Rückflugticket muss Douglas Santos womöglich noch einmal nach Hamburg umbuchen.

Wie beim Brasilianer herrscht auch weiterhin in Sachen Marvin Bakalorz Unklarheit über einen Transfer. Der Kapitän von Hannover 96 steht ganz oben auf der Wunschliste, hat aber nationale und internationale Angebote vorliegen, wie sein Berater Michael Decker der Mopo bestätigte.

In diesem Fall deutet vieles auf ein zähes und langes Verhandeln hin. Bakalorz ist ablösefrei und befindet sich daher in einer guten Position, um ein möglichst hohes Handgeld herauszuschlagen.

Vollzug können die Verantwortlichen zumindest im Fall von Travian Sousa melden. Das 17-jährige US-Talent absolvierte bereits im Februar ein Probetraining beim HSV und überzeugte.

Nun soll er einen Vertrag unterschrieben haben und sich über die U19 und die U23 für die Profi-Mannschaft empfehlen.

Bekommt St.-Pauli-Trainer Luhukay zum Geburtstag einen neuen Spieler?

Justin Hoogma lief bereits in der vergangenen Rückrunde für den FC St. Pauli auf.
Justin Hoogma lief bereits in der vergangenen Rückrunde für den FC St. Pauli auf.

Update, 13. Juni, 10.15 Uhr: St. Paulis Trainer Jos Luhukay feiert am Donnerstag seinen 56. Geburtstag. Beim Auspusten der Kerzen auf seinem Kuchen hat er sicherlich einen Wunsch geäußert: neue Spieler!

Die Suche nach einem Stürmer und einem Innenverteidiger läuft auf Hochtouren.

Sport-Vorstand Andreas Bornemann hat dabei einen alten Bekannten ins Auge gefasst. Der FC St. Pauli ist an einer Rückhol-Aktion von Justin Hoogma interessiert.

Der 21-Niederländer spielte bereits in der vergangenen Rückrunde am Millerntor, kehrte nach der Saison aber zur TSG Hoffenheim zurück. Nach dem letzten Heimspiel der Saison wurde Hoogma offiziell verabschiedet.

Doch die Konkurrenz bei den Kraichgauern ist groß, so groß, dass Hoogma wohl nur die Statistenrolle unter dem neuen Trainer Alfred Schreuder bleiben würde.

Nach Informationen der Bild soll es bereits erste Gespräche zwischen den beiden holländischen Trainer gegeben haben. Eine erneute Ausleihe scheint die für beide Seiten die sinnvollste Lösung zu seien.

Scheitern HSV-Transfers an irren Klauseln?

Marc Stendera (rechts) kam bei Eintracht Frankfurt nur selten zum Zug. In der Europa League gegen Inter Mailand durfte der Mittelfeldspieler sein Können allerdings zeigen.
Marc Stendera (rechts) kam bei Eintracht Frankfurt nur selten zum Zug. In der Europa League gegen Inter Mailand durfte der Mittelfeldspieler sein Können allerdings zeigen.

Update, 12. Juni, 15 Uhr: Seit mehreren Tagen geistert der Name Jordi Osei-Tutu durch den Volkspark.

Der HSV gilt als einer der aussichtsreichen Kandidaten für eine Verpflichtung des 20-jährigen Rechtsverteidigers.

Doch sein Verein Arsenal London knüpft an eine mögliche Leihe eine irre Klausel. Die Gunners sollen eine Spiel-Garantie ihres Schützlings verlangen, um ihm die nötige Spielpraxis zu gewährleisten.

Dies sei auch der Grund, warum der VfL Bochum laut Reviersport aus den Verhandlungen ausgestiegen sein soll. Ob sich die HSV-Verantwortlichen auf so einen Deal einlassen, ist ebenfalls fraglich.

Gleiches gilt für eine mögliche Verpflichtung von Eintracht Frankfurts Marc Stendera sein. Nach zahlreichen Verletzungen spielte er bei den Hessen keine Rolle mehr und nahm auf der Tribüne Platz.

Um dies in Zukunft zu verhindern, fordert der 23-Jährige allerdings eine Stammplatz-Garantie. Laut Abendblatt soll es in den kommenden Tagen zu einem Treffen zwischen HSV-Sportvorstand Jonas Boldt und Berater Alexander Bürger kommen.

St.-Pauli-Urgestein bleibt an Bord

Mathias Hain (Mitte) hütete mehrere Jahre lang das Tor des FC St. Pauli und schmiss sich in jeden Zweikampf. Mittlerweile ist er als Torwart-Trainer für den Kiezclub tätig.
Mathias Hain (Mitte) hütete mehrere Jahre lang das Tor des FC St. Pauli und schmiss sich in jeden Zweikampf. Mittlerweile ist er als Torwart-Trainer für den Kiezclub tätig.

Update, 12. Juni, 13.30 Uhr: Bisher hatte der FC St. Pauli in Sachen Transfers meist das Nachsehen gehabt.

Die Verantwortlichen konnten bisher lediglich Rico Benatelli (Dynamo Dresden) und Borys Tashchy (MSV Duisburg) verpflichten.

Zwei weitere Spieler, die zu den absoluten Wunschspielern gehörten, entschieden sich gegen den Kiezclub.

So wechselte Offensivakteur Martin Kobylanski von Preußen Münster innerhalb der dritten Liga zu Eintracht Braunschweig, Ingolstadts dänischer Abwehrhühne Björn Paulsen, an dem St. Pauli bereits in der Winterpause interessiert war, entschied sich trotz des Abstieges für einen Verbleib bei den Schanzern.

Bis zum Saisonstart bleiben den Verantwortlichen noch rund eineinhalb Wochen bis zum Trainingsstart, um weitere Verstärkungen zu gewinnen.

Mit an Bord bleibt weiterhin Torwart-Trainer Mathias Hain. Der 46-Jährige war bei Drittligist Eintracht Braunschweig als neuer Sport-Direktor im Gespräch. Doch das St.-Pauli-Urgestein, dass mittlerweile seit elf Jahren im Verein ist, lehnte das Angebot der Löwen laut Mopo ab.

Und das war nicht selbstverständlich. Hain hütete zwischen 1989 und 1999 das Tor der Braunschweiger, zudem kommt er aus dem Harz und liebäugelt mit einer Rückkehr in seine Heimat.

Diese Spieler sind beim HSV im Gespräch

Marvin Bakalorz warf sich in der vergangenen Saison für Bundesliga-Absteiger Hannover 96 in die Zweikämpfe.
Marvin Bakalorz warf sich in der vergangenen Saison für Bundesliga-Absteiger Hannover 96 in die Zweikämpfe.

Update, 11. Juni, 10.35 Uhr: Beim Hamburger SV könnte es in den kommenden Tagen ganz schnell gehen.

Zwei Spieler sollen bei den Rothosen kurz vor der Unterschrift stehen.

Zum Einen handelt es sich dabei um Marvin Bakalorz von Hannover 96. Der Kapitän des Bundesliga-Absteigers kann die Niedersachsen ablösefrei verlassen und tendiert zu einem Wechsel an die Elbe.

Allerdings hat der HSV große Konkurrenz. Hannover selbst hofft nach wie vor auf eine Vertragsverlängerung, zudem hat auch der 1. FC Nürnberg seine Fühler nach dem Mittelfeldspieler ausgestreckt. Noch in dieser Woche soll eine Entscheidung fallen.

Zum Anderen hat der neue Sport-Vorstand Jonas Boldt seinen Fokus auf den englischen Nachwuchs gerichtet. Dort ist ihm besonders Jordi Osei-Tutu ins Auge gestochen. Der 20-Jährige spielt derzeit noch beim FC Arsenal in der U23 und könnte auf der rechten Außenbahn Gotuko Sakai ersetzen.

Die Frage ist nur, ob sich die Gunners auf eine Leihe oder einen Kauf einlassen. Auch hier ist eine zeitnahe Entscheidung zu erwarten.

Als Alternative zu Bakalorz gilt der Frankfurter Marc Stendara, an dem aber auch zahlreiche Erstligisten interessiert sein sollen. Zudem wird dem HSV ein Interesse am niederländischen Mittelfeldspieler Marc Diemers von Fortuna Sittard nachgesagt.

Fotos: DPA, dpa/Friso Gentsch, dpa/Armin Weigel, dpa/Daniel Karmann, dpa/Axel Heimken, Screnshot/Instagram/babacarg9, dpa/Matthias Merz

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