Transporter bleibt unter Brücke stecken und die Helfer stehen vor einem Problem

Dresden - Was nicht passt, wird passend gemacht? In diesem Fall ging die Rechnung in der Leipziger Vorstadt nicht auf...

Feuerwehr und Polizei stehen vor einem Rätsel.
Feuerwehr und Polizei stehen vor einem Rätsel.  © Roland Halkasch

Der Fahrer eines Transporters versuchte dort am Montagnachmittag mit seinem Gefährt unter der Eisenbahnbrücke an der Stauffenbergallee in Höhe Buchenstraße hindurch zu fahren. Bei dieser Straße handelt es sich um eine kleine parallel laufende Straße, zur größeren, mehrspurigen Stauffenbergallee.

Leider war dem Fahrer offenbar nicht klar, dass die Brücke dort niedriger war, als auf der "großen" Stauffenbergallee - hier hätte es nämlich für ihn gepasst.

So kam es zur unglücklichen Kollision, bei der sich der Transporter gegen 14.15 Uhr so stark verklemmte, dass Polizei und Feuerwehr nun vor einem Problem stehen: Wie sollen sie das Fahrzeug da wieder herausbekommen? Zunächst wurde die "kleine" Stauffenbergallee gesperrt. Zurzeit geht dort gar nichts mehr.

Jetzt müssen sich die Fachleute etwas einfallen lassen, wie sie den Transporter wieder unter der Brücke herausbekommen wollen. Laut Polizei Dresden war dieses "Rätsel" gegen 15.30 Uhr noch nicht abschließend gelöst...

Rein in die Bredouille ging leichter, als raus.
Rein in die Bredouille ging leichter, als raus.  © Tino Plunert
Der Transporter steckt erstmal fest.
Der Transporter steckt erstmal fest.  © Tino Plunert

Mehr zum Thema Dresden Unfall:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0