Traurige Gewissheit: Leiche von viertem Skifahrer gefunden

Lech - Der vierte Skifahrer wurde am Mittwoch unter einer Lawine geborgen.

Schneemassen um ein Haus in Österreich. (Symbolbild)
Schneemassen um ein Haus in Österreich. (Symbolbild)  © DPA

Wie die Polizei mitteilt, wurde durch die großangelegte Suchaktion mit etwa 40 Mann, 10 Bergrettern und drei Lawinensuchhunden und 10 Alpenpolizisten der vierte Skifahrer gefunden.

Gegen 12.40 Uhr wurde der Skifahrer im Lawinenkegel im Wöstertal geortet und konnte daraufhin geborgen werden.

In einer Tiefe von rund 2,5 Metern wurde er mit einer Lawinensonde aufgefunden.

Die vier Freunde aus dem Raum Biberach in Baden-Württemberg waren am Samstag von einer Lawine auf der eigentlich gesperrten Skiroute "Langer Zug" verschüttet worden.

Drei Männer im Alter von 32, 36 und 57 Jahren wurden bald danach tot geborgen. Wie die "Schwäbische Zeitung" berichtete, waren drei der vier Freunde erfahrene Skilehrer.

Ein Schild weist auf die Gefahr durch Lawinen hin. (Symbolbild)
Ein Schild weist auf die Gefahr durch Lawinen hin. (Symbolbild)  © DPA

Titelfoto: DPA


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