Tritt in den Bauch nach Hitlergruß: brutale Attacke auf Frau

Berlin - Bereits am Dienstag, den 9. April, soll sich eine brutale fremdenfeindliche Tat in Berlin-Pankow abgespielt haben. Eine Frau wurde dabei verletzt.

Wegen ihres Kopftuchs soll eine Frau in einer Bahn der Tramlinie M4 angefeindet worden sein. (Bildcollage)
Wegen ihres Kopftuchs soll eine Frau in einer Bahn der Tramlinie M4 angefeindet worden sein. (Bildcollage)

am Sonntag erschien die Angegriffene schließlich in Begleitung eines Familienangehörigen, und zeigte eine fremdenfeindliche Beleidigung und Körperverletzung an.

Folgendes soll sich an dem Dienstag zugetragen haben:

Die 33-Jährige war gerade in einer Tram der Linie M4 Richtung Alexanderplatz unterwegs, als ein Mann sie fremdenfeindlich beleidigte, wohl aufgrund ihres Kopftuchs. Zusätzlich soll ihr der Unbekannte auch auf den Fuß getreten haben.

Als die Frau gegen 16.30 Uhr an der Station Greifswalder Straße ausstieg, soll ihr der Mann gefolgt sein. Nachdem er mehrmals den verbotenen Hitlergruß in ihre Richtung zeigte, soll er ihr in den Bauch getreten haben.

Die junge Frau stürzte, brach sich dabei den Arm und verstauchte sich einen Finger! Erst als ein Zeuge zu Hilfe eilte, soll der Täter sich von ihr abgewendet haben.

An der Station Greifswalder Straße wurde die Frau dann schließlich auch brutal angegriffen. (Symbolbild)
An der Station Greifswalder Straße wurde die Frau dann schließlich auch brutal angegriffen. (Symbolbild)  © Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

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