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Trotz Todesfalls: Niemand überwacht das Baden an Kiesgrube

Dresden - Steilabfallender Grund, keine Überwachung, schlechter Zugang für Rettungskräfte: Trotz dieser Gefahren und städtischer Verbote ist die Kiesgrube Leuben der inoffizielle Badesee Dresdens. Immer wieder kommt es zu Unfällen, wie am Dienstagabend. Doch ändern wird sich wohl vorerst nichts.

Von Eric Hofmann

Trauriges Ende einer Rettungsaktion an der Kiesgrube Leuben (Hintergrundfoto Archivbild).
Trauriges Ende einer Rettungsaktion an der Kiesgrube Leuben (Hintergrundfoto Archivbild).

Dresden - Steilabfallender Grund, keine Überwachung, schlechter Zugang für Rettungskräfte: Trotz dieser Gefahren und städtischer Verbote ist die Kiesgrube Leuben der inoffizielle Badesee Dresdens. Immer wieder kommt es zu Unfällen, wie am Dienstagabend. Doch ändern wird sich wohl vorerst nichts.

„Die Stadt muss doch Sorge für die Sicherheit tragen“, ärgert sich Martin Riedel (44), Betreiber der Wasserskianlage. „Ich wollte die Überwachung durch die Wasserwacht sogar bezahlen, aber das wurde abgelehnt.“

Auch den Helfern der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) gefällt die Kiesgrube überhaupt nicht. „Der Zugang für uns ist dort äußerst bescheiden“, sagt Sprecher Dominic Lorenz (26). „Glücklicherweise war die Feuerwehr eher als wir da und hatte bereits einen Teil des Dickichts freigeschnitten. Eine wirkliche Absicherung gibt es dort nicht.“

Sowohl DLRG als auch Wasserski-Betreiber hatten im Rathaus nach einer legalen, überwachten Badestelle nachgefragt - erfolglos. „Das ist wasserrechtlich nicht möglich“, sagt Stadtsprecher Karl Schuricht (56). „Das Baden ist in der Kiesgrube verboten. Wir haben Schilder angebracht, die leider oft zerstört werden. Die Durchsetzung des Badeverbotes ist nicht möglich.

Der See kann nicht 24 Stunden am Tag kontrolliert werden. Wenn Kontrollen erfolgen, ist keiner im Wasser.“

Immer wieder schlimme Badeunfälle

Wasserski-Betreiber Martin Riedel (44) würde die Überwachung bezahlen, aber die Stadt blockt.
Wasserski-Betreiber Martin Riedel (44) würde die Überwachung bezahlen, aber die Stadt blockt.

Trotz Verbots strömen Hunderte Dresdner zum Baden an die Kiesgrube. Dabei kommt es seit Jahren zu tragischen Unfällen. Einige Beispiele:

  • 12. Juli 1995: Am frühen Morgen fanden Anwohner eine Leiche in der Kiesgrube. Der Rentner (66) war schon länger vermisst, die Polizei ging von einem Badeunfall aus.
  • 24. April 1996: Am späten Abend fanden Polizeitaucher in der Grube zwei tote Inder (24, 26). Sie waren vor den Augen einer Gruppe Landsleute ertrunken.
  • 15. Juni 2006: Ein Junge (14) kollidierte mit einem Wakeboard-Fahrer (53). Taucher fanden die Leiche des Kindes nach einer Stunde.

Fotos: Roland Halkasch, Thomas Türpe

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