Familie feiert: Lotto-Jackpot dank toter Mutter geknackt

Top

"Cold-Water-Challenge" endet für Familienvater tödlich

Top

Crash im Feierabendverkehr: Taxi rast in Fußgänger

3.297

Neuer Starttermin für den BER soll im Dezember verkündet werden

583
3.357

Ku-Klux-Klan bedankt sich bei Donald Trump

US-Präsident Donald Trump äußerte sich erneut zur Gewalt in Charlottesville und sorgte damit für viel Unverständnis.
Donald Trump sorgt mit seinen Aussagen zu Charlottesville für Empörung.
Donald Trump sorgt mit seinen Aussagen zu Charlottesville für Empörung.

Washington – US-Präsident Donald Trump hat seine uneindeutige erste Reaktion auf die Gewalt bei der Rassisten-Kundgebung in Charlottesville vehement verteidigt und erneut beiden Seiten die Schuld gegeben. "Es gab auf der einen Seite eine Gruppe, die schlimm war, und es gab auf der anderen Seite eine Gruppe, die ebenfalls sehr gewalttätig war", sagte Trump. Damit verteidigte der US-Präsident Neonazis gegen Gegendemonstranten und bekommt dafür sogar Lob vom Ku-Klux-Klan.

Aus Verärgerung über den Rückfall Trumps trat Gewerkschaftschef Richard Trumka kurz nach der Konferenz aus einem Beirat des Präsidenten zurück. Er müsse "im Namen aller arbeitenden Amerikaner, die jeden Versuch der Legitimierung dieser bigotten Grupppen ablehnen", zurücktreten, wurde der Chef der Gewerkschaft AFL-CIO zitiert. Zuvor hatten bereits zwei Wirtschaftsgrößen in dieser Woche Trump den Rücken gekehrt.

Am Samstag war bei rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville (Virginia) eine 32-Jährige Gegendemonstrantin von einem Auto erfasst und getötet worden. 19 Menschen wurden verletzt. Vorher war es zu Zusammenstößen gekommen.

In seiner ersten Reaktion hatte Trump von "Gewalt von vielen Seiten" gesprochen. Er vermied es, Rassisten und Neonazis beim Namen zu nennen. Er bekam daraufhin erheblichen Druck und Kritik auch aus den eigenen Reihen.

Linke und rechte Demonstranten gehen auf der Demo in Charlottesville aufeinander los.
Linke und rechte Demonstranten gehen auf der Demo in Charlottesville aufeinander los.

Erst am dritten Tag nach den Zwischenfällen hatte Trump sich inm Weißen Haus öffentlich von Rassisten und dem Ku Klux Klan distanziert. US-Medien zufolge tat Trump das widerstrebend und nur unter großem Druck enger Berater.

Am Dienstag verteidigte Trump sein Zögern vom Samstag und fiel inhaltlich auf sein erstes Statement zurück. "Ich wollte sicher sein, dass das, was ich sage, korrekt ist", sagte der Präsident. Man sage nicht sofort etwas, wenn man die Fakten nicht genau kennt, "anders als viele Reporter", fügte Trump hinzu. Anders als andere Politiker habe er nicht einfach irgendein rasches Statement machen wollen.

Faktencheck: Donald Trump hat in der Vergangenheit eine Vielzahl von Zwischenfällen via Twitter sofort als Terrorakt bezeichnet, obwohl Lage und Hintergründe noch völlig unklar waren. Beispiel: Die Attacke auf ein Kasino auf den Philippinen am 1. Juni. Der Angriff war nicht das Werk von Terroristen.

Trump sagte, es habe "auf beiden Seiten sehr anständige Leute" gegeben, die Medien hätten erneut sehr unfair berichtet, sowohl über ihn selbst als auch über die tatsächlichen Ereignisse vom Wochenende. Die Medien seien aber "Fake" und nicht ehrlich.

Minuten nach Trumps Einlassungen twitterte der frühere Ku-Klux-Klan-Chef David Duke, er danke dem Präsidenten für seine Aufrichtigkeit und den Mut, die Wahrheit zu Charlottesville auszusprechen und die "Linksterroristen" in der Bewegung "Black Lives Matter" und der Antifa zu verdammen.

Trump vermied es am Dienstag erneut, die Attacke mit dem Auto als Terrorismus zu bezeichnen, anders als viele Republikaner und auch sein eigener Chefankläger Jeff Sessions. "Ist das Mord? Ist das Terrorismus?" Der Fahrer des Wagens sei ein Mörder.

Dieses Foto entstand Augenblicke, bevor das Auto in die Menge der Gegendemonstranten rast.
Dieses Foto entstand Augenblicke, bevor das Auto in die Menge der Gegendemonstranten rast.

Ex-Präsident Barack Obama antwortet Trump und landet damit einen Hit im Netz

Mit diesem Foto und einem Zitat von Nelson Mandela antwortete Barack Obama seinem Nachfolger und landete damit den wohl erfolgreichsten Tweet aller Zeiten.

Fotos: DPA

Millionen trotz Air-Berlin-Pleite: So verteidigt der Ex-Chef sein Gehalt

225

Fahrer bei heftigem Crash aus Trabi geschleudert

6.708

So mangelhaft ist vegetarisches und veganes Essen

1.992

Hubschrauber und Flugzeug stoßen zusammen

4.385

Häufiger als gedacht: So schnell passieren Sexunfälle im Alltag

78.397
Anzeige

Jan Böhmermann lässt Nazi-Themenpark entwerfen

3.342

Trump hebt Importverbot für Elefanten-Trophäen auf: Das ist seine Begründung

1.317

Hast Du Lust, bei uns mitzumachen?

83.338
Anzeige

Hollywood-Beau Christian Bale hat sich so krass verändert

3.004

Horror-Entdeckung im Teltowkanal: Frau treibt im Wasser

2.331

User rasten aus: Wer bitte ist hier die Mutter (40)?

5.000

Entdecke Deine Freiheit! Diese Gemeinschaft hilft Dir dabei.

15.923
Anzeige

Unvorstellbar, wo bei dieser Patientin ein Zahn wuchs

3.996

Neonazi-Attacke auf Holocaust-Überlebenden: Täter ermittelt

2.679

Was machen diese Nackten in der Innenstadt?

4.915
Update

Drogenring ausgehoben: Vier Tonnen Kokain und 13 Millionen Euro Bargeld beschlagnahmt

3.911

Wie Feige: Mann mit Glatze prügelt im Suff auf Achtjährigen ein

2.541

Zwangsumzug! Elefanten-Mama Bibi tötete ihre zwei Jungtiere

4.603

Blutige Messerattacke in Asylheim: Wachmann verletzt

4.088

Spanner versteckt Kameras auf Messe-Toilette

1.292

Kein Scherz: Kabarettist geht für Gratis-Pinkeln vor Gericht

1.969

Politiker fordert DNA-Datenbank für Hundekot, jetzt fliegen ihm Eier um die Ohren

919

Bayer-Spieler Volland: Deshalb habe ich mich gegen RB Leipzig entschieden

1.915

Mysteriös: U-Boot mit 27-köpfiger Besatzung verschwunden

5.089

AfD-Fraktion will IQ-Test für neue Mitglieder

1.029

Auf Autobahn: Schwangere Ziege will zurück zu ihrem Bock

1.053

Hier wird demonstriert, um 7000 Jobs zu retten

391

Er versteckte sich im Rockermilieu, jetzt wurde der Flüchtige gefasst

2.670

Vier auf einen Streich: Hier ist Babykuscheln angesagt

723

Heldin auf vier Pfoten: Hündin rettet ihrem Frauchen das Leben

1.313

81-Jähriger crasht fünf Autos beim Einparken

2.740

Illegale Raser verlieren Rennen gegen Undercover-Polizei

8.127

"I bims" ist das Jugendwort des Jahres

3.695

Seit September vermisst: Polizei rettet 16-Jährige aus Bordell

13.172

Tödlicher Messerangriff in der Kita: Angeklagter verzieht keine Miene

4.009

Asylheim-Angreifer soll jahrelang ins Gefängnis

1.702

Ekelskandal bei Nordsee! Sieben Zentimeter langer Wurm im Essen

6.782

Frau hat mehrere Flaschen Schnaps intus, dann setzt sie sich ans Steuer

2.005

Zwei Frauen getötet: Das ist der Leipziger Stückelmörder

5.701

Jamiroquai muss Konzert schon nach einem Song abblasen

2.970

An Tankstelle: Mann setzt sich selbst in Brand

2.959

Lkw steckt auf Schienen fest, und dann kommt ein Zug...

3.250

Video: Hier konfrontieren die Studenten den Hetz-Professor mit seinen Tweets

8.262

Hi, ich bin der Neue: Gibt es in diesem Zoo bald süße Otter-Babys?

355

Vier Schafe auf Weide verendet: Biss sie ein Wolf zu Tode?

1.238

Bereits sechs Fälle sexueller Belästigung in Dresden! Polizei fahndet nach diesem Mann

11.450

Besoffene kracht in Fahrschulauto, dann nimmt der Lehrer die Verfolgung auf

2.997

Wikipedia-Community trifft sich in Mannheim

144

Kickboxer erschossen: Wo steckt sein Mörder?

2.264

Spitze abgebrochen! Diese Stadt braucht einen neuen Weihnachtsbaum

5.363

Zwei Deutsche unter den Todesopfern bei Flugzeugabsturz

2.532

"Zieht eine Riesen-Show ab": Bachelorette-Jungs wüten gegen Jessica

4.337

Nazi-Lied tätowiert: Rechtsradikaler Polizist darf entlassen werden

1.895

"Wir geben nicht auf": Erfurter kämpfen um Siemens-Werk

110

Trotz Protest: Kika zeigt "rassistischen" Kinderfilm

6.286