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Ku-Klux-Klan bedankt sich bei Donald Trump

US-Präsident Donald Trump äußerte sich erneut zur Gewalt in Charlottesville und sorgte damit für viel Unverständnis.
Donald Trump sorgt mit seinen Aussagen zu Charlottesville für Empörung.
Donald Trump sorgt mit seinen Aussagen zu Charlottesville für Empörung.

Washington – US-Präsident Donald Trump hat seine uneindeutige erste Reaktion auf die Gewalt bei der Rassisten-Kundgebung in Charlottesville vehement verteidigt und erneut beiden Seiten die Schuld gegeben. "Es gab auf der einen Seite eine Gruppe, die schlimm war, und es gab auf der anderen Seite eine Gruppe, die ebenfalls sehr gewalttätig war", sagte Trump. Damit verteidigte der US-Präsident Neonazis gegen Gegendemonstranten und bekommt dafür sogar Lob vom Ku-Klux-Klan.

Aus Verärgerung über den Rückfall Trumps trat Gewerkschaftschef Richard Trumka kurz nach der Konferenz aus einem Beirat des Präsidenten zurück. Er müsse "im Namen aller arbeitenden Amerikaner, die jeden Versuch der Legitimierung dieser bigotten Grupppen ablehnen", zurücktreten, wurde der Chef der Gewerkschaft AFL-CIO zitiert. Zuvor hatten bereits zwei Wirtschaftsgrößen in dieser Woche Trump den Rücken gekehrt.

Am Samstag war bei rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville (Virginia) eine 32-Jährige Gegendemonstrantin von einem Auto erfasst und getötet worden. 19 Menschen wurden verletzt. Vorher war es zu Zusammenstößen gekommen.

In seiner ersten Reaktion hatte Trump von "Gewalt von vielen Seiten" gesprochen. Er vermied es, Rassisten und Neonazis beim Namen zu nennen. Er bekam daraufhin erheblichen Druck und Kritik auch aus den eigenen Reihen.

Linke und rechte Demonstranten gehen auf der Demo in Charlottesville aufeinander los.
Linke und rechte Demonstranten gehen auf der Demo in Charlottesville aufeinander los.

Erst am dritten Tag nach den Zwischenfällen hatte Trump sich inm Weißen Haus öffentlich von Rassisten und dem Ku Klux Klan distanziert. US-Medien zufolge tat Trump das widerstrebend und nur unter großem Druck enger Berater.

Am Dienstag verteidigte Trump sein Zögern vom Samstag und fiel inhaltlich auf sein erstes Statement zurück. "Ich wollte sicher sein, dass das, was ich sage, korrekt ist", sagte der Präsident. Man sage nicht sofort etwas, wenn man die Fakten nicht genau kennt, "anders als viele Reporter", fügte Trump hinzu. Anders als andere Politiker habe er nicht einfach irgendein rasches Statement machen wollen.

Faktencheck: Donald Trump hat in der Vergangenheit eine Vielzahl von Zwischenfällen via Twitter sofort als Terrorakt bezeichnet, obwohl Lage und Hintergründe noch völlig unklar waren. Beispiel: Die Attacke auf ein Kasino auf den Philippinen am 1. Juni. Der Angriff war nicht das Werk von Terroristen.

Trump sagte, es habe "auf beiden Seiten sehr anständige Leute" gegeben, die Medien hätten erneut sehr unfair berichtet, sowohl über ihn selbst als auch über die tatsächlichen Ereignisse vom Wochenende. Die Medien seien aber "Fake" und nicht ehrlich.

Minuten nach Trumps Einlassungen twitterte der frühere Ku-Klux-Klan-Chef David Duke, er danke dem Präsidenten für seine Aufrichtigkeit und den Mut, die Wahrheit zu Charlottesville auszusprechen und die "Linksterroristen" in der Bewegung "Black Lives Matter" und der Antifa zu verdammen.

Trump vermied es am Dienstag erneut, die Attacke mit dem Auto als Terrorismus zu bezeichnen, anders als viele Republikaner und auch sein eigener Chefankläger Jeff Sessions. "Ist das Mord? Ist das Terrorismus?" Der Fahrer des Wagens sei ein Mörder.

Dieses Foto entstand Augenblicke, bevor das Auto in die Menge der Gegendemonstranten rast.
Dieses Foto entstand Augenblicke, bevor das Auto in die Menge der Gegendemonstranten rast.

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Fotos: DPA

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