Dramatisches Schicksal: Hund auf See festgefroren

Tschita (Russland) – Feuerwehrleute, die mit einem Luftkissenboot auf einem See in der Nähe der sibirischen Stadt Tschita (Russland) patrouillierten, machten eine bewegende Entdeckung.

Feuerwehrleute zerbrechen das Eis um den Hund, um ihn zu befreien.
Feuerwehrleute zerbrechen das Eis um den Hund, um ihn zu befreien.  © Zabaikalsk rescuers

Auf dem Eis lag ein nahezu bewegungsunfähiger Hund. Bei genauerem Hinsehen bemerkten die Männer, dass das Tier ab der Hüfte im Eis feststeckte, berichtet die Siberian Times.

Die Hinterbeine und der Schwanz waren festgefroren. Es gab keine Chance, ihn aus dem Eisloch herauszuziehen.

Also meißelten die Feuerwehrleute das Eis rund um den vollkommen unterkühlten Vierbeiner weg und konnten ihn so vor dem sicheren Tod retten.

Er kam mit auf die Wache. Dort wurde er gefüttert und aufgewärmt. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut, wird wohl überleben.

Jetzt suchen die Feuerwehrmänner einen neuen Besitzer für den Moskauer Wachhund - einer Kreuzung aus Berhardiner, Kaukasischem Schäferhund und der russischen Rasse Spotted Hound.

Warum das Tier so weit draußen auf dem See war und wie er einfrieren konnte, ist bisher noch nicht klar.

Mit den Hinterbeinen war das Tier im Eis festgefroren.
Mit den Hinterbeinen war das Tier im Eis festgefroren.

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